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08-22-2003, 03:46 PM
den Trainingsplätzen von Flushing Meadows. Aber keine kalte Dusche für Roger Federer bei der US-Open-Auslosung: Er startet gegen José Acasuso, die Nummmer 75 der Welt.
«Die ersten paar Runden überstehen – und dann weitersehen», lautet Rogers Devise für das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres, das am Montag beginnt. Kaum ein Problem für unseren Wimbledonsieger: Der 21-jährige Argentinier verlor diese Saison bei 16 Starts zwölfmal in der ersten Runde, zuletzt in Cincinnati und Long Island.
Auch vor der zweiten Runde gegen Norman (ATP 77) oder Lisnard (ATP 95) muss sich Roger nicht fürchten. Es hätte für ihn wirklich einen schwierigeren Turnierstart geben können – so wie für Top-Favorit Roddick, der gegen Henman beginnt und Rogers Halbfinal-Gegner sein könnte.
Erst ab der dritten Runde, wenn er sich hoffentlich so richtig ins Turnier hineingefühlt hat, wie er stets zu sagen pflegt, wirds für Roger gefährlicher: US-Liebling Blake (ATP 41) oder der Argentinier Zabaleta (ATP 27).
Und im Achtelfinal kann es kritisch werden: Da wartet Angstgegner Nalbandian (ATP 13), gegen den Roger eine 0:4-Bilanz vorweist und zuletzt in Cincinnati verlor. Oder Philippoussis als Wimbledonfinal-Wiederholung oder Daviscup-Hauptprobe. Im Viertelfinal kommt der Spanier Moya als stärkster Gegner in Frage.
Für Roger ist das noch weit weg: Er nahm gestern erstmals nach vier freien Tagen wieder ein Racket in die Hand und trainierte mit der ehemaligen Weltnummer 1 Lleyton Hewitt.
«Die ersten paar Runden überstehen – und dann weitersehen», lautet Rogers Devise für das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres, das am Montag beginnt. Kaum ein Problem für unseren Wimbledonsieger: Der 21-jährige Argentinier verlor diese Saison bei 16 Starts zwölfmal in der ersten Runde, zuletzt in Cincinnati und Long Island.
Auch vor der zweiten Runde gegen Norman (ATP 77) oder Lisnard (ATP 95) muss sich Roger nicht fürchten. Es hätte für ihn wirklich einen schwierigeren Turnierstart geben können – so wie für Top-Favorit Roddick, der gegen Henman beginnt und Rogers Halbfinal-Gegner sein könnte.
Erst ab der dritten Runde, wenn er sich hoffentlich so richtig ins Turnier hineingefühlt hat, wie er stets zu sagen pflegt, wirds für Roger gefährlicher: US-Liebling Blake (ATP 41) oder der Argentinier Zabaleta (ATP 27).
Und im Achtelfinal kann es kritisch werden: Da wartet Angstgegner Nalbandian (ATP 13), gegen den Roger eine 0:4-Bilanz vorweist und zuletzt in Cincinnati verlor. Oder Philippoussis als Wimbledonfinal-Wiederholung oder Daviscup-Hauptprobe. Im Viertelfinal kommt der Spanier Moya als stärkster Gegner in Frage.
Für Roger ist das noch weit weg: Er nahm gestern erstmals nach vier freien Tagen wieder ein Racket in die Hand und trainierte mit der ehemaligen Weltnummer 1 Lleyton Hewitt.