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Sprecht Deutsch/Schwiizertütsch hier!

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Mrs. B
08-16-2005, 10:42 AM
Hier ist der Platz für Match Berichte, Artikel über Roger, plaudern, diskutieren, die Sprache üben, ;) usw, usw...

:wavey:

Mrs. B
08-16-2005, 10:44 AM
Geglücktes Comeback von Roger Federer in Cincinnati

Cincinnati. Si/baz. Roger Federer gestaltete in Cincinnati das Comeback nach den Fussproblemen erfolgreich: Er besiegte den Amerikaner James Blake (ATP 71) in 1:44 Stunden 7:6 (7:3), 7:5 und trifft in der 2. Runde auf Nicolas Kiefer (De).

In der Night-Session des ersten Turniertags zeigte Federer vor vollen Rängen, dass trotz sechswöchiger Spielpause (seit Wimbledon) in den USA mit ihm gerechnet werden kann. Der Weltranglistenerste zeigte eine ansprechende Leistung, agierte aggressiv und sicherte sich wie gewohnt die wichtigen Punkte. Federer: "Ich kann mich sicherlich steigern und noch viel besser spielen, aber immerhin reichte die Leistung, um in zwei Sätzen durchzukommen."

Aber es war knapp: Schon im ersten Satz, der zweimal kurz wegen Regens unterbrochen werden musste, besass Blake vor dem Tiebreak den einzigen Breakball (bei 4:4). Im zweiten Satz ging der 25-jährige Amerikaner sogar 3:0 in Führung, und nach Federers Ausgleich besass Blake nochmals drei Breakmöglichkeiten zu einer 5:3-Führung.

Trotz der spielerischen Probleme war Federer letztlich sehr zufrieden - auch mit dem Umstand, dass "ich völlig ohne Schmerzen durchspielen konnte". In der 2. Runde trifft Federer auf den Deutschen Nicolas Kiefer, gegen den er mit 5:3 Siegen führt und die letzten vier Partien alle gewonnen hat.

Bereits ausgeschieden in Cincinnati ist der als Nummer 14 gesetzte Ivan Ljubicic - der erste Gesetzte, auf den Federer hätte treffen können (im Achtelfinal). Ljubicic unterlag dem Franzosen Fabrice Santoro nach vergebenem Matchball 7:6, 6:7, 5:7. Andy Roddick, Guillermo Coria und David Nalbandian erreichten die 2. Runde.

(von Bazler Zeitung, heute.)

Mrs. B
08-16-2005, 10:46 AM
Federer im Champions Race noch knapp vorne

Cincinnati. Si/baz. Rafael Nadal hat sich als erster Verfolger von Roger Federer profiliert. Der 19-jährige Mallorquiner liegt in der ATP-Jahreswertung nur noch 73 Punkte hinter Federer zurück und kann bereits in Cincinnati, Ohio (USA) für einen Leaderwechsel sorgen.

Wenn Nadal, der 2005 wie Federer ein Grand-Slam- und drei Masters-Series-Turniere gewann, seinen im Entry System seit 2. Februar 2004 führenden Widersacher zumindest im Champions Race stürzen will, muss er das Montag begonnene Turnier in Cincinnati gewinnen und gleichzeitig auf Federers Ausscheiden vor dem Halbfinal hoffen.

Mrs. B
08-16-2005, 10:53 AM
Ohne Schmerzen knapp gewonnen

Zwei Wochen vor Beginn des US Open gestaltete Roger Federer in Cincinnati das Comeback nach seinen Fussproblemen erfolgreich: Er besiegte James Blake (USA/ATP 71) in 1:38 Stunden 7:6 (7:3), 7:5 und trifft am Mittwoch in der 2. Runde auf Nicolas Kiefer (De).

Zitterspiel
Roger Federers Startpartie in Cincinnati, wo er zuvor bei vier Starts dreimal in Runde 1 verloren und erst ein Einzel (nach sieben abgewehrten Matchbällen!) gewonnen hatte, entwickelte sich zu der erwartet harzigen Angelegenheit. Federer: «Es war vom ersten bis zum letzten Ballwechsel ein Zitterspiel. Ich war teils enttäuscht, weil mir Returns nicht gelangen. Ich kassierte viele Asse, was sehr ungewöhnlich ist. Definitiv konnte ich noch nicht so spielen wie beispielsweise zuletzt im Wimbledon-Final.»

Steigerung möglich
Im ausverkauften Centre-Court demonstrierte Federer dennoch Qualitäten, die für die USA-Tournee zuversichtlich stimmen. Er spielte aggressiver als im Frühling auf den Hartplätzen von Indian Wells und Key Biscayne (zwei Turniersiege) und sicherte sich wie gewohnt die wichtigen Punkte. Federer: «Ich kann mich sicherlich steigern und besser spielen. Immerhin reichte die Leistung, um in zwei Sätzen durchzukommen.»

Zwei Regenunterbrüche
James Blake besass jedoch Möglichkeiten, die Partie in andere Bahnen zu lenken. Im ersten Satz, der zweimal kurz wegen Regens unterbrochen werden musste, besass der 25-jährige Amerikaner vor dem Tiebreak den einzigen Breakball (bei 4:4). Im zweiten Satz ging Blake sogar 3:0 in Führung, besass nach Federers Ausgleich nochmals drei Breakmöglichkeiten zu einer 5:3-Führung und führte bei 5:5 und eigenem Aufschlag 40:0, ehe dem Schweizer das entscheidende Break gelang.

Völlig ohne Schmerzen
Fast wichtiger als der Startsieg war Federer, dass «ich völlig ohne Schmerzen durchspielen konnte». Erneut meinte der 24-jährige Basler, dass in der Schweiz in den Medien die Fussprobleme zu sehr dramatisiert wurden. Federer: «Die Fusssohle bereitet mir einzig bei explosiven Starts manchmal Probleme. Ich könnte aber problemlos stundenlang rennen. Der Verzicht auf Montreal war nicht unbedingt verletzungsbedingt. In erster Linie wollte ich den Fuss schonen, weil der Herbst mit vielen Turnieren sehr anstrengend wird.»

An Physis und Technik gefeilt
Weniger anstrengend verliefen die vergangenen sechs Wochen seit dem dritten Wimbledon-Triumph in Serie. Die meiste Zeit (4 Wochen) verbrachte Federer in Dubai. Nach den Ferien liess Federer erst Pierre Paganini und dann Tony Roche nach Dubai anreisen und feilte an der Physis und der Technik. Warum stets Dubai? Federer: «Dort ist es stets garantiert sonnig und warm. Während der vier Wochen regnete es nicht ein einziges Mal. Und die warmen Verhältnisse stellen eine optimale US-Open-Vorbereitung dar.»

Klärung in Sachen Davis Cup
Die Vorbereitung auf das letzte Grand-Slam-Turnier der Saison wird in Cincinnati abgeschlossen, wo Federer mit Yves Allegro auch das Doppel bestreitet. In der zweiten Einzelrunde trifft er auf Nicolas Kiefer, gegen den er mit 5:3 Siegen führt und die letzten vier Partien gewonnen hat. Ausserdem will Federer gemeinsam mit Allegro und Stanislas Wawrinka, der nach seinem Scheitern in der Qualifikation noch in Cincinnati geblieben ist, in Sachen Davis Cup alles klären. (si)


Resultate

Cincinnati, Ohio (USA) - ATP-Masters-Series-Turnier (2,45 Mio. Dollar/Hart)
Einzel, 1. Runde:
Roger Federer (Sz/1) s. James Blake (USA) 7:6 (7:3), 7:5.
Guillermo Coria (Arg/9) s. Paradorn Srichaphan (Thai) 6:4, 6:2.
David Nalbandian (Arg/11) s. Andrei Pavel (Rum) 6:2, 7:6 (7:3).
Richard Gasquet (Fr/16) s. Feliciano Lopez (Sp) 7:5, 4:6, 6:1.
Juan Carlos Ferrero (Sp) s. Stefan Koubek (Ö) 0:6, 6:3, 6:2.
Fernando Gonzalez (Chile) s. Novak Djokovic (Ser) 3:6, 7:6 (7:3), 6:4.
Nicolas Kiefer (De) s. Nicolas Lapentti (Eku) 6:1, 6:4.
Mario Ancic (Kro) s. Ricardo Mello (Br) 6:2, 6:3.
Juan Ignacio Chela (Arg) s. Alberto Martin (Sp) 6:6 w.o. (Rücken).

sfdrs.ch

RogiNie
08-16-2005, 11:25 AM
ah.. es ist gut Deutsch zu üben für mir, aber ich soll keine Sschwiizertütsch sprechen, das kann ich nicht :p und danke für die Artikel Frau B! ;)

Mrs. B
08-16-2005, 11:50 AM
Bitte schon, RogiNie. ;)
ich verstehe Deutsch aber das Schreiben und Grammatik ist immer ein Problem. :rolleyes: Hoffenlich hier kann ich auch üben. :o
Schweizer-Deutsch kann ich auch verstehen, aber zu schreiben ist eine andere Sache! :lol:

Stevens Point
08-16-2005, 12:15 PM
Endlich ein Thread auf Deutch! Danke Mrs.B! Ich habe immer gedacht, warum nicht eins auf Deutch in Rogers Forum, während eins auf Französisch heir existiert.

Ihr chöönt au Schwiizer Dütch rede, ich verstah scho!

Gruss!

Shabazza
08-16-2005, 12:32 PM
Keine schlechte Idee Mrs. B.! :yeah: Vielleicht kann ich ein bisschen Schwiizer Dütch lernen ;)
Danke für die Artikel :)

Stevens Point
08-16-2005, 03:26 PM
Der Mann im weissen Hemt mit einem Tennisschläger in dieser Werbung von Partypoker.com oben recht in jeder Seite der MTF sieht doch ein bisschen wie Günther Jauch aus. Oder meine Augen sind schlecht? Was denkt ihr???

Puschkin
08-16-2005, 03:50 PM
Ich fürchte, wir werden eine kleine Runde bleiben, aber versuchen können wir es ja einmal;).

Stevens Point
08-16-2005, 04:02 PM
from www.tennismagazin.de

Schwere Aufgabe für Nicolas Kiefer

16.08.2005

Nicolas Kiefer hat die Auftakthürde souverän gemeistert. Allerdings wartet auf den deutschen Davis Cup-Spieler beim ATP Masters in Cincinnati jetzt ein ganz schwerer Brocken.


In der zweiten Runde trifft der Hannover 96-Fan auf Roger Federer. Kiefer setzte sich in seinem ersten Spiel in Ohio souverän gegen den Qualifikanten Nicoalas Lapentti aus Ecuador mit 6:1 und 6:4 durch.

Mehr Probleme dagegen hatte sein nächster Gegner in seinem Erstrunden-Spiel. Gegen James Blake musste Federer hart kämpfen, ehe er den US-Boy letztendlich mit 7:6, 7.5 in 1 Stunde und 38 Minuten besiegen konnte.


"Irgendwie bin ich da so durchgeschlittert. Teilweise war ich schon sehr unzufrieden mit meinen Spiel. Vor allem die Returns funktionierten noch nicht so, wie ich mir das eigentlich vorstelle. Nach der langen Pause brauche ich jetzt dringend Spielpraxis", berichtete der Schweizer anschließend auf der PK.

Nach seinem dritten Sieg in Wimbledon hatte die aktuelle Nummer eins bis Cincinnati kein Turnier mehr gespielt. In London setzte sich der Federer auf dem Weg zum Titel in Runde drei gegen Kiefer in vier Sätzen durch. Kiefer war der einzige Spieler, der gegen Federer in diesem Jahr an der Church Road einen Satz gewinnen konnte und ihn teilweise sogar in Bedrängnis brachte. Die Bilanz zwischen den beiden Profis führt Federer, der in diesem Jahr erst drei Spiele auf der Tour verlor, mit 5:3 an.

Heute greift auch Tommy Haas nach überstandener Grippe ins Turniergeschehen ein. Der in Florida lebende Deutsche trifft auf den Franzosen Paul Henri Mathieu.

Shabazza
08-16-2005, 09:12 PM
Der Mann im weissen Hemt mit einem Tennisschläger in dieser Werbung von Partypoker.com oben recht in jeder Seite der MTF sieht doch ein bisschen wie Günther Jauch aus. Oder meine Augen sind schlecht? Was denkt ihr???
Ich finde er sieht eher aus wie Tim Henman :shrug:

Doris Loeffel
08-16-2005, 09:21 PM
Hei Schabazza das finde ich auch!! Mehr Tim als Günter!!

Danke Mrs. B für dieses Topic!! Finde aber wir sollten trotz allem beim "guten" Deutsch bleiben, damit mehr Leute mitreden können. Schliesslich wollen wir keinen vertreiben wenn wir in zig verschiedenen Dialekten miteinander schreiben;)

Stevens Point
08-16-2005, 09:42 PM
Ich finde er sieht eher aus wie Tim Henman :shrug:
Hei Schabazza das finde ich auch!! Mehr Tim als Günter!!
Hmm, Tim... Ja vielleicht habt ihr recht. Meiner Meinung nach, (Günther Jauch+Tim Henman)/2=der Mann in der Werbung??? :shrug:

lunahielo
08-16-2005, 09:42 PM
Danke für die Artikel, Mrs. B.

(I can read your posts a little~~but can't really write Deutsch/Schwiizertutsch )

luna :)

Shabazza
08-16-2005, 10:37 PM
Hmm, Tim... Ja vielleicht habt ihr recht. Meiner Meinung nach, (Günther Jauch+Tim Henman)/2=der Mann in der Werbung??? :shrug:
yep das kommt hin ;)

tschaeggy
08-16-2005, 11:12 PM
Hey Mrs.B. Super Idee :yeah:
Wir können ja unsere posts in Deutsch und Schweizerdeutsch schreiben ( wenn sie nicht zu lange sind ;) ) = "mir könne jo unseri posts in Dütsch und Schwizerdütsch schriebe, (wenn si nit z'lang sin ;) )"
Mein Dialekt ist Baseldeutsch :angel:

Stevens Point
08-17-2005, 12:26 AM
yep das kommt hin ;)
Nicht schlecht oder!? :p

(http://www.oberwuerzbach.de/andrea/images/guenther9.jpg +http://www.cincytennis.com/en/players/gallery/images/pic-15-08-05-n01-g.jpg)/2=http://ads.tennisuniverse.com/ads/264x60_tennisntwk_12.gif

Mrs. B
08-17-2005, 08:37 AM
lol Steve. Der Party Poker 'dude' sieht änhlich wie Timbo...fast. ;)

Mrs. B
08-17-2005, 08:56 AM
hat jemand Schadenfreude? ;) :tape:

Nadal in Cincinnati bereits gescheitert

Rafael Nadal ist nach 16 Siegen in Folge erstmals wieder geschlagen worden. Der 19-jährige Spanier unterlag am Masters-Series-Turnier in Cincinnati in der Startrunde dem gleichaltrigen Tschechen Tomas Berdych in knapp drei Stunden mit 7:6, 2:6 und 6:7.

Rafael Nadal ist nach 16 Siegen in Folge erstmals wieder geschlagen worden. (key)
Roger Federer wird dadurch seinen Vorsprung in der Weltrangliste und im Champions Race wieder vergrössern können. Ebenfalls ausgeschieden ist in Cincinnati der als Nummer 8 gesetzte Gaston Gaudio, der gegen seinen spanischen Landsmann Tommy Robredo in drei Sätzen verlor.

Weitere Erstrunden-Resultate vom Masters-Series-Turnier in Cincinnati: Lleyton Hewitt (Au/3) s. Igor Andrejew (Russ) 6:3, 6:4. Marat Safin (Russ/4) s. Jan Hernych (Tsch) 7:6, 6:4. Nikolai Davidenko (Russ/6) s. Sébastien Grosjean (Fr) 7:6, 7:5. (si)

Resultate

Cincinnati, Ohio (USA) - ATP-Masters-Series-Turnier (2,45 Mio. Dollar/Hart)
Einzel, 1. Runde:
Roger Federer (Sz/1) s. James Blake (USA) 7:6 (7:3), 7:5. Guillermo Coria (Arg/9) s. Paradorn Srichaphan (Thai) 6:4, 6:2. David Nalbandian (Arg/11) s. Andrei Pavel (Rum) 6:2, 7:6 (7:3). Richard Gasquet (Fr/16) s. Feliciano Lopez (Sp) 7:5, 4:6, 6:1. Juan Carlos Ferrero (Sp) s. Stefan Koubek (Ö) 0:6, 6:3, 6:2. Fernando Gonzalez (Chile) s. Novak Djokovic (Ser) 3:6, 7:6 (7:3), 6:4. Nicolas Kiefer (De) s. Nicolas Lapentti (Eku) 6:1, 6:4. Mario Ancic (Kro) s. Ricardo Mello (Br) 6:2, 6:3. Juan Ignacio Chela (Arg) s. Alberto Martin (Sp) 6:6 w.o. (Rücken). David Ferrer (Sp) s. Wesley Moodie (SA) 6:2, 6:1.

Mrs. B
08-17-2005, 10:28 AM
Kiefer erwartet "Mister Perfect"

München - Davis-Cup-Spieler Nicolas Kiefer hat beim Masters-Turnier in Cincinnati die erste Runde erfolgreich überstanden.

Der 28-Jährige aus Hannover bezwang Nicolas Lapentti aus Ekuador 6:1, 6:4 und fordert nun Wimbledonsieger Roger Federer.

Der topgesetzte Schweizer bestreitet nach überstandenen Fußproblemen sein erstes Turnier in Cincinnati seit seinem dritten Sieg bei den All England Championships Anfang Juli und mühte sich in seinem Auftaktmatch zu einem 7:6 (7:3), 7:5-Erfolg über den US-Amerikaner James Blake.

Kiefer hat von bislang acht Spielen gegen Federer drei gewonnen, der letzte Sieg liegt allerdings schon drei Jahre zurück.

Federer ist der Favorit

"Gegen Lapentti war ich mit meinem Spiel relativ zufrieden. Ich weiß, dass das alles gegen Roger nicht reicht. Aber ich fühle mich nicht chancenlos, auch wenn die Favoritenrolle zu mehr als 50 Prozent auf Seiten des Schweizers liegt", meinte Kiefer vor seinem dritten Duell in diesem Jahr gegen den Branchenprimus.

Beim letzten Aufeinandertreffen in Wimbledon ärgerte Kiefer Federer in der dritten Runde beim 2:6, 7:6 (7:5), 1:6, 5:7 aber immerhin 2:35 Stunden lang. "Kiwi" war der einzige Spieler, der dem Überflieger auf dem heiligen Rasen einen Satz abnehmen konnte.

Der Eidgenosse ist seit seinem Sprung an die Spitze der Entry List im Februar 2004 nun 81 Wochen die Nummer eins und überholte damit den Australier Lleyton Hewitt (80 Wochen).

Nur sechs Spieler standen seit 1973 länger an der Spitze als Federer. Rekordhalter ist Pete Sampras (USA) mit 286 Wochen.

Roddick ohne Probleme weiter

Der Brite Tim Henman (6:2, 6:1 gegen Massu) und US-Boy Andy Roddick (6:3, 6:4 gegen Melzer) erreichten ebenfalls ohne Probleme die zweite Runde.

Tommy Haas und French-Open-Sieger Rafael Nadal werden hingegen erst Dienstag ins Turniergeschehen eingreifen. Der deutsche Davis-Cup-Spieler trifft zum Auftakt auf den Franzosen Paul-Henri Mathieu.

sport1.de

Mrs. B
08-18-2005, 08:27 AM
Federer - Kiefer

Roger Federer hat beim Masters-Series-Turnier im amerikanischen Cinncinnati sein Zweitrundenspiel gegen den Deutschen Nicolas Kiefer trotz einiger Schwierigkeiten mit 4:6, 6:4 6:4 gewonnen.

Federer hatte harten Widerstand zu brechen, ehe sein fünfter Sieg in Serie gegen den Deutschen Tatsache war. Schon im ersten Game konnte der Baselbieter drei Breakbälle nicht verwerten und gab dann postwendend sein Aufschlagsspiel zum 0:2 ab. Nachdem er selber den Anschluss zum 4:5 geschafft hatte, verlor er aber seinen Aufschlag erneut und kassierte damit den Satzverlust. Im zweiten Durchgang reichte dem dreifachen Wimbledonsieger ein Break zum 2:1, im Entscheidungssatz schaffte er den vorentscheidenden Servicedurchbruch sofort.

Der nächste Gegner des Weltranglisten-Ersten, der nun seinen Vorsprung auf Rafael Nadal (Sp) wieder etwas ausbauen kann, ist der Belgier Olivier Rochus. Mit Rochus, einem der kleinsten Spieler auf der Tour, hat Federer in der Vergangenheit häufig Doppel gespielt, die beiden sind gute Kollegen. (si)

ste
08-18-2005, 09:06 AM
Super Idee... bin natürlich auch dabei...

mir ist es egal ob Dialekt oder Schriftdeutsch solange wir etwas zu "schreiben" haben...:)

Puschkin
08-19-2005, 08:57 AM
Roger Federer in Cincinnati in den Viertelfinals

Roger Federer gelang am Masters-Series-Turnier von Cincinnati mit der Qualifikation für die Viertelfinals nach einer sechswöchiger Pause eine sehr solide Pflicht. Nach dem 6:3, 6:4-Sieg über Olivier Rochus beginnt nächste Nacht die Kür.

Den gleichaltrigen Olivier Rochus (ATP 34) hatte Roger Federer immer unter Kontrolle. Der 24-jährige Basler geriet bei keinem eigenen Aufschlagspiel in Bedrängnis und schaffte Breaks zum 5:3 im ersten und zum 2:1 im zweiten Satz. Federer: "Einfach war es aber nicht. Rochus ist ein Freund von mir, ein sehr unangenehmer Spieler. Ich spielte von Anfang an gut und schlug ausgezeichnet auf, was letztlich der Schlüssel zum Sieg war."

Federer steht in Cincinnati erstmals in den Viertelfinals. Zuvor erreichte er an diesem Turnier bei vier Teilnahmen nur einmal die 2. Runde, und damals besiegte er Scott Draper erst nach sieben Matchbällen. Diesmal mischt er erstmals um den Turniersieg mit: Gegen den Argentinier Jose Acasuso (ATP 52) tritt Federer im Viertelfinal (in der Nacht auf Samstag) als haushoher Favorit an. Federer: "Ich habe mittlerweile drei Einzel und ein Doppel in den Beinen. Ich erwarte von mir, dass ich jetzt immer solider und besser spiele." Gegen Acasuso aus Argentinien spielte Federer erst einmal: vor zwei Jahren in der Startrunde des US Open. Damals gewann der Argentinier den ersten Satz 7:5, verlor aber die nächsten zwei Sätze und musste beim Stand von 0:2 im vierten verletzt aufgeben.

Mit Roger Federer (1), Lleyton Hewitt (3), Marat Safin (4), Andy Roddick (5) und Nikolai Dawidenko (6) erreichten fünf der ersten sechs der Weltrangliste die Viertelfinals. Nur Rafael Nadal (2) scheiterte früh. Im Halbfinal könnte Federer auf Marat Safin treffen.

Quelle: http://www.nzz.ch/2005/08/19/sp/tic/nzzam-sp-20050819_brz001.html

RogiNie
08-19-2005, 09:56 AM
danke für die Artikel :)

Stevens Point
08-19-2005, 11:31 AM
www.sfdrs.ch

Roger Federer in Cincinnati in den Viertelfinals

Roger Federer legte im Masters-Series-Turnier in Cincinnati nach sechswöchiger Turnierpause eine sehr solide Pflicht hin. Nach dem 6:3, 6:4-Sieg über Olivier Rochus begann in der Nacht auf Samstag mit dem Viertelfinal gegen José Acasuso die Kür.


Unangenehmer Gegner
Den gleichaltrigen Belgier Olivier Rochus (ATP 34) hatte Roger Federer im Achtelfinal stets unter Kontrolle. Der 24-jährige Basler geriet bei keinem eigenen Aufschlagspiel in Bedrängnis und schaffte Breaks zum 5:3 im ersten und zum 2:1 im zweiten Satz. Federer: «Einfach war das Spiel jedoch nicht. Rochus ist ein Freund von mir, ein sehr unangenehmer Gegner. Ich spielte von Anfang an recht gut und schlug vor allem ausgezeichnet auf, was letztlich der Schlüssel zum Sieg war.»

Keine Breakmöglichkeiten
Insbesondere gegen die ersten Aufschläge von Federer fand Rochus überhaupt kein Rezept. Während des 63-minütigen Spiels entschied der Belgier nur drei Ballwechsel nach Federers erstem Aufschlag für sich. Im ersten Satz gewann Federer sogar alle 16 Punkte mit dem ersten Aufschlag. 14 Aufschlag-Asse trugen ebenfalls dazu bei, dass Rochus während der gesamten Partie zu keiner Breakmöglichkeit kam.

In immer besserer Form
Nachdem sich Federer in den ersten zwei Runden die Siege hart hatte erarbeiten müssen (gegen Kiefer lag er sogar mit einem Satz in Rückstand), nähert er sich rassig jener Form, mit der er jedes Turnier gewinnen kann. Bei den ersten vier Teilnahmen in Cincinnati war Federer stets unter seinen Möglichkeiten geblieben; er erreichte nur einmal die 2. Runde - 2003 nach sieben abgewehrten Matchbällen gegen Scott Draper.

Haushoher Favorit
In dieser Woche spielte sich Federer trotz der relativ langen Pause in den Kreis der Sieganwärter hoch: Gegen den Argentinier José Acasuso (ATP 52) tritt er im Viertelfinal (in der Nacht auf Samstag) als haushoher Favorit an. Federer: «Ich habe mittlerweile drei Einzel und ein Doppel in den Beinen. Ich erwarte von mir, dass ich jetzt immer solider und besser spiele.»

Zweites Aufeinandertreffen
Auf Acasuso traf Federer zuvor erst einmal: vor zwei Jahren in der Startrunde des US Open. Der Argentinier gewann damals den Startsatz 7:5, verlor die nächsten zwei jeweils mit 3:6 und musste bei 0:2 im vierten Satz verletzt aufgeben.

Yasmine
08-19-2005, 12:57 PM
Hallo! Ich habe deutsch gelernt aber alles vergessen!!!
(so please be kind to correct guys;) )

Stevens Point
08-19-2005, 01:04 PM
Hallo! Ich habe deutsch gelernt aber alles vergessen!!!
(so please be kind to correct guys;) )
Yasmine! :D Besser als mein Französisch!! Ich wusste nicht, dass du auch Deutsch verstehen kannst!! :eek:

Shabazza
08-19-2005, 01:14 PM
Yasmine! :D Besser als mein Französisch!! Ich wusste nicht, dass du auch Deutsch verstehen kannst!! :eek:
wahrscheinlich auch besser als meins ;) (habe auch das meiste vergessen :o )
@steven wieviele Sprachen sprichst du eigentlich? Auf jedenfall deutsch, englisch und japanisch, dazu ein bisschen chinesisch (laut Suk, mein pc erkennt die Zeichen leider nicht :( ) und französisch - nicht schlecht :)

Stevens Point
08-19-2005, 01:26 PM
wahrscheinlich auch besser als meins ;) (habe auch das meiste vergessen :o )
@steven wieviele Sprachen sprichst du eigentlich? Auf jedenfall deutsch, englisch und japanisch, dazu ein bisschen chinesisch (laut Suk, mein pc erkennt die Zeichen leider nicht :( ) und französisch - nicht schlecht :)
Stefan, nur diese drei Sprachen, die du zuerst geschrieben hast. Ich habe weder Französisch noch Chinesisch gelernt. Ich spreche diese zwei als Freude nur so viel ich kann! (nur einige wörter... :o ) ;)

ste
08-19-2005, 02:54 PM
wahrscheinlich auch besser als meins ;) (habe auch das meiste vergessen :o )
@steven wieviele Sprachen sprichst du eigentlich? Auf jedenfall deutsch, englisch und japanisch, dazu ein bisschen chinesisch (laut Suk, mein pc erkennt die Zeichen leider nicht :( ) und französisch - nicht schlecht :)

Männer :devil: :angel:

Ihr wisst gar nicht, was ihr verpasst wenn ihr nicht Französisch könnt... Franzosen sind sehr interessante Menschen...;)

ste
08-19-2005, 02:56 PM
Das ist der Vorteil der Schweizer - für uns ist es obligatorisch, dass wir Französisch lernen und wenn man in der Sekundarschule ist auch Englisch...somit sprechen wir bereits 3 Sprachen so dass man uns zumindest versteht :p
bin froh ist es bei uns so...weiss nicht ob ich sonst Französisch und Englisch gelernt hätte...

Yasmine
08-19-2005, 03:01 PM
Yasmine! :D Besser als mein Französisch!! Ich wusste nicht, dass du auch Deutsch verstehen kannst!! :eek:
:p Ich habe am Schule gelernt (for 6 years)...
Nein ich kan nich alles verstehen Ste! (Help!!! I forgot it all :sad: )

Yasmine
08-19-2005, 03:04 PM
Ihr wisst gar nicht, was ihr verpasst wenn ihr nicht Französisch könnt... Franzosen sind sehr interessante Menschen...;)
J'ai compris!!! :angel: Ich habe verstanden :devil:

ste
08-19-2005, 03:12 PM
:p Ich habe am Schule gelernt (for 6 years)...
Nein ich kan nich alles verstehen Ste! (Help!!! I forgot it all :sad: )

keine Angst Yasmine, du wirst besser und besser je öfters du hier postest... wenn du es nicht verstehst einfach fragen okay???

ste
08-19-2005, 03:13 PM
J'ai compris!!! :angel: Ich habe verstanden :devil:

c'est seulement la vérité!! ;)

Yasmine
08-19-2005, 03:14 PM
keine Angst Yasmine, du wirst besser und besser je öfters du hier postest... wenn du es nicht verstehst einfach fragen okay???
verstanden Ste;)

Yasmine
08-19-2005, 03:15 PM
c'est seulement la vérité!! ;)
aber interessant... can mean in different ways (translator please:devil: )

ste
08-19-2005, 03:16 PM
verstanden Ste;)

sehr gut :yeah:

ste
08-19-2005, 03:16 PM
aber interessant... can mean in different ways (translator please:devil: )

da hast du Recht... aber ich habe es sehr positiv gemeint! Franzosen sind sehr grosszügige Menschen

Mrs. B
08-19-2005, 03:48 PM
Ich finde es toll wenn Leute so vielsprachig sind! Die Schweizer haben diese Vorteil, Sie kennen mindestens 3! :yeah:

SUKTUEN
08-19-2005, 03:53 PM
Hello Mrs.B~~

Yasmine
08-19-2005, 09:46 PM
Hallo Suk! Sprichst du deutsch? :p or should I say Sprechen Sie deutsch? :devil:

ste
08-19-2005, 10:13 PM
Hallo Suk! Sprichst du deutsch? :p or should I say Sprechen Sie deutsch? :devil:

Glaube nicht, dass Suk Deutsch spricht...:p

Yasmine
08-19-2005, 10:16 PM
Glaube nicht, dass Suk Deutsch spricht...:p
Ich auch nicht, aber vielleicht kan sie lernen? :devil:

Mrs. B
08-19-2005, 10:32 PM
Ich auch nicht, aber vielleicht kan sie lernen? :devil:

oder vielleicht mussen wir alle zuerst Chinesisch lernen! :p

Stevens Point
08-19-2005, 10:35 PM
oder vielleicht mussen wir alle zuerst Chinesisch lernen! :p
Nah, ich werde zuerst Französisch lernen, dann Chinisisch! :)

ste
08-19-2005, 10:42 PM
Ich auch nicht, aber vielleicht kan sie lernen? :devil:

hmm wird nicht einfach :p

ste
08-19-2005, 10:43 PM
Nah, ich werde zuerst Französisch lernen, dann Chinisisch! :)

finde ich eine gute Idee :yeah:

Mrs. B
08-19-2005, 10:47 PM
Nah, ich werde zuerst Französisch lernen, dann Chinisisch! :)

ich meinte, dass wenn wir alle Chinesisch lernten, wir konnten mit Suktuen besser kommunizieren. ;)

Doris Loeffel
08-19-2005, 10:51 PM
Wenn chinesisch nicht so arg schwer wäre - normalerweise schnappe ich während einer Reise durch ein Land einige Wörter auf bei China ist nur "Ni how" geblieben...

ste
08-19-2005, 10:55 PM
Wenn chinesisch nicht so arg schwer wäre - normalerweise schnappe ich während einer Reise durch ein Land einige Wörter auf bei China ist nur "Ni how" geblieben...

immerhin ein Anfang :)

Stevens Point
08-19-2005, 10:57 PM
Suktuen postet in jedem Thread. Sie hat schon viel mal gepostet im französischen Thread in Englisch. Besser auf Deutsch, aber sie kann hier auch besuchen, wenn sie will, oder!? Jeder muss nicht unbedingt Deutsch sprechen können hier eine Nachricht hinterzulassen. Alle sind hier willkommen, oder? ;)

Stevens Point
08-19-2005, 11:30 PM
Schon wieder etwas zum Lesen! :)
www.sfdrs.ch
Roger Federer im Halbfinal
19.08.2005 23:06

TENNIS - Roger Federer legte im Masters-Series-Turnier in Cincinnati nach sechswöchiger Turnierpause eine sehr solide Pflicht hin. Nach Zweisatzsiegen gegen Olivier Rochus (6:3, 6:4) und Jose Acasuso (6:4, 6:3) steht er im Halbfinal und kann die Kür in Angriff nehmen.

Während der ersten vier Einzel in Cincinnati spielte sich Roger Federer trotz der sechswöchigen Wettkampfpause in den Kreis der Sieganwärter hoch. Federer: "Ich habe mittlerweile vier Einzel und ein Doppel in den Beinen. Ich erwarte von mir, dass ich jetzt immer solider und besser spiele."

Für Federer sieht es gut aus: In den Halbfinals am Samstag trifft er auf den Amerikaner Robby Ginepri (ATP 58), einen weiteren Aussenseiter. Ginepri setzte sich überraschend und in bloss 56 Minuten 6:2, 6:3 gegen Marat Safin durch. Safin ist in dieser Saison der einzige, welcher Roger Federer auf Hartplatz besiegen konnte (im Australian-Halbfinal). Gegen Ginepri hat Federer die bislang einzige Direktbegegnung vor vier Jahren am US Open in drei Sätzen gewonnen.

Beim 6:4, 6:3-Sieg gegen Jose Acasuso (ATP 52) tat sich Federer im ersten Satz schwer. Er verspielte eine 3:0-Führung und musste beim Stand von 3:3 zwei weitere Breakmöglichkeiten des Argentiniers abwehren. Im zweiten Satz sorgte Federer mit dem Break zum 3:1 schnell für klare Verhältnisse; nach 76 Minuten verwertete der Basler den ersten Matchball.

SUKTUEN
08-20-2005, 07:49 AM
Hallo Suk! Sprichst du deutsch? :p or should I say Sprechen Sie deutsch? :devil:

:D :D :D :eek: :eek: :confused: :confused: :confused: :help: :scratch:

Yasmine
08-20-2005, 11:18 AM
oder vielleicht mussen wir alle zuerst Chinesisch lernen! :p
Haben wir nicht Englisch, Französisch, Deutsch und jetzt Chinesisch??? uhm... glaube ich nicht! :devil:

Stevens Point
08-21-2005, 11:13 AM
Für Leute in der Schweiz, wir haben eine Live Übertragung des Roger-Andy Matches aus Cincinnati auf TSR2 und TSI2 um 18.30 Uhr!!! Endlich!! :D

Machs Guet, Roger!

RogiNie
08-21-2005, 01:34 PM
Ich finde es toll wenn Leute so vielsprachig sind! Die Schweizer haben diese Vorteil, Sie kennen mindestens 3! :yeah:

ja, und die Niederländer mindestens 4 ;) nicht immer ein vorteil übrigens, wenn man es lernen musste :p

RogiNie
08-21-2005, 01:36 PM
Für Leute in der Schweiz, wir haben eine Live Übertragung des Roger-Andy Matches aus Cincinnati auf TSR2 und TSI2 um 18.30 Uhr!!! Endlich!! :D

Machs Guet, Roger!

Ich will auch Roger's match anschauhen :sad: aber gut fur die Schweizern :yeah:

Mrs. B
08-21-2005, 03:02 PM
Für Leute in der Schweiz, wir haben eine Live Übertragung des Roger-Andy Matches aus Cincinnati auf TSR2 und TSI2 um 18.30 Uhr!!! Endlich!! :D

Machs Guet, Roger!

:yeah: HOPP, Roger!!!

Mrs. B
08-21-2005, 03:17 PM
Haben wir nicht Englisch, Französisch, Deutsch und jetzt Chinesisch??? uhm... glaube ich nicht! :devil:

Ich kann mich nicht sehr gut auf Deutsch ausdrucken. Ich meinte Chinesisch zu lernen als ein Witz weil diese Person Schwierigkeiten hat sich in Englisch auszudrucken...klar es ist egal in welche Sprache die Leute hier schreiben, aber das ist genau der Zweck dieses 'thread' ---auf Deutsch zu schreiben, für mich und andere, zu üben. :shrug:

Stevens Point
08-21-2005, 08:02 PM
Herzlichen Gratulations, Roger!! :D
www.sfdrs.ch

Federer gewinnt Cincinnati
Roger Federer gewann das Masters-Series-Turnier von Cincinnati und ist der erste Spieler, der vier Masters-Series-Titel in selben Jahr für sich entscheiden konnte. Im Final bezwang die Nummer 1 der Welt den Amerikaner Andy Roddick klar in zwei Sätzen mit 6:3, 7:5.


Federer brauchte nur 74 Minuten zum erneuten Triumph: Er war vor allem bei den wichtigen Punkten sehr effizient und nützte vier von sechs Breakchancen. Im ersten Satz schaffte er zwei Servicedurchbrüche zum 3:2 und 6:3. Im zweiten Durchgang leistete er sich die einzige Schwäche und wurde dafür mit dem Serviceverlust zum 2:3 bestraft. Der Champion aus dem Baselbiet schaffte aber umgehend die Kurskorrektur und im letzten Game das erneute Break, kurz nachdem sich Roddick am Fuss behandeln liess.

Weitere Premiere
Federer hat damit eine weitere Premiere geschafft: Er ist der erste Spieler, der im selben Jahr vier Turniere der zweithöchsten Turnierserie nach den Grand Slams gewinnt. Mit nunmehr acht Masters-Series-Titeln ist Federer bereits die alleinige Nummer 3 hinter Andre Agassi (17) und Pete Sampras (11). Zudem hat er nun schon fünf verschiedene Masters-Series gewonnen (nach Indian Wells, Key Biscayne, Hamburg und Montreal) und ist wohl der einzige, der dereinst bei allen neun triumphieren könnte.

Gelungene Hauptprobe
Der Schweizer kann damit nach seiner ersten Arbeitswoche nach sechswöchiger Pause zuversichtlich nach New York reisen, wo er am 29. August die Titelverteidigung aufnimmt. Er hat nunmehr 31 Turniersiege auf dem Konto und arbeitet weiter an seiner "Serie für die Ewigkeit". Federer ist seit unglaublichen 22 Endspielen ungeschlagen. Zudem dürften ihm auch im chauvinistischen "Big Apple" die Einheimischen keine Bauchschmerzen bereiten: Federer hat jetzt 22 Amerikaner in Serie bezwungen. (si)

ste
08-21-2005, 10:08 PM
Danke für den Artikel Steven....:hug:

Stevens Point
08-21-2005, 11:28 PM
Danke für den Artikel Steven....:hug:
ste, gern seschehen! :hug:

Stevens Point
08-21-2005, 11:29 PM
www.blick.ch

http://a.blick.ch/img/gen/S/B/HBSBYMHE_Pxgen_r_468xA.gif

ste
08-22-2005, 09:19 AM
www.blick.ch (http://www.blick.ch/)

http://a.blick.ch/img/gen/S/B/HBSBYMHE_Pxgen_r_468xA.gif

das ist DER Roger...:):worship:

Stevens Point
08-22-2005, 11:02 AM
www.sfdrs.ch

Federer baut Vorsprung aus -- Scharapowa die Nummer 1
22.08.2005 11:32

TENNIS - Dank seines Turniersiegs in Cincinnati hat Roger Federer den Abstand zu Rafael Nadal wieder massiv ausgebaut. Der Vorsprung des Schweizers auf den ersten Herausforderer beträgt nun 2655 Punkte.

Federer wird damit unabhängig vom Ausgang des letzten Major-Turniers des Jahres über das US Open hinaus die Nummer 1 im Entry Ranking bleiben. Im Champions Race könnte es theoretisch zu einer Wachablösung kommen: Federer müsste dazu in New York vor den Achtelfinals ausscheiden und Nadal das Turnier gewinnen.

Bei den Frauen ist nun Maria Scharapowa auch offiziell die Nummer 1. Seit einer Woche ist klar, dass die 18-jährige Russin Lindsay Davenport an der Spitzer ablösen würde. Scharapowa ist die 15. Nummer 1 seit Einführung des WTA-Rankings und die erste Russin, die den Platz an der Sonne innehat.

Zwei zuletzt kriselnde Schweizer haben weiter an Terrain verloren: Dem Langzeitverletzten Michel Kratochvil fielen die Punkte vom Viertelfinal in Washington aus der Wertung, der Berner verlor 214 Plätze und ist auf Rang 588 zurückgefallen ( :sad: ). Timea Bacsinszky handelte sich ein Minus von 104 Plätzen ein und ist nur noch die Nummer 412.

Doris Loeffel
08-22-2005, 12:22 PM
Schade ich konnte das Match leider nicht sehen (war nicht zu Hause) um so grösser die Freude dann zu sehen, das er glatt gewonnen hat.


Huch wusste nicht, das Krati so weit zurückgefallen ist!! Come on Michel!! Wünsche dir alle Kraft um dich wieder zurückzukämpfen!! Dachte eigentlich Timea könnte dieses Jahr mehr erreichen, doch muss ich ihr wohl noch ein zwei Jahre Zeit geben...

Stevens Point
08-24-2005, 08:22 PM
www.sfdrs.ch

Losglück für Federer beim US Open - Auftakt gegen Minar
24.08.2005 20:40

TENNIS - Roger Federer startet kommenden Montag gegen den Tschechen Ivo Minar (ATP 76) zur Titelverteidigung beim US Open. Der Nummer 1 der Weltrangliste war das Los wohlgesinnt. Alles deutet auf einen Halbfinal gegen Lleyton Hewitt (Au/3) oder Marat Safin (Russ/5) hin.

Gegen Minar gewann der Basler im 2005 bereits in Dubai und Wimbledon. Als erster Gesetzter wartet, sofern Überraschungen ausbleiben, in den 1/16-Finals der Belgier Olivier Rochus, den er letzte Woche in Cincinnati ausgeschaltet hatte. Im Tableau-Viertel von Federers erstem Herausforderer, dem Spanier Rafael Nadal, figuriert Andre Agassi als stärkster Spieler.

Stanislas Wawrinka (ATP 62) hat gegen den Wildcard-Empfänger Rajeev Ram (USA/ATP 218) ebenfalls gute Aussichten auf einen Startsieg. Danach würde der Romand wohl auf French-Open-Finalist Mariano Puerta (Arg) treffen, gegen den er in Paris unterlag.

Heikel präsentiert sich die Startaufgabe für Patty Schnyder. Die Baslerin trifft in der Person von Conchita Martinez auf eine Angstgegnerin. Die Spanierin (WTA 36) gewann acht von zehn Direktbegegnungen. Überspringt Schnyder die Starthürde, könnte später in den Achtelfinals wohl Jelena Dementjewa (Russ/6) warten.

Mrs. B
08-25-2005, 11:28 AM
Ich hoffe, dass Patty eine gute Leistung bei dem USO haben wird.

Hopp, Wawwaw!!! :bounce:

Doris Loeffel
08-25-2005, 11:55 AM
Patty gegen Conchita?? hmmmm sehr schlechtes los für Patty glaub nicht dass sie die 1. Runde übersteht - dazu ist ihre Einstellung gegenüber Conchita zu negativ!!

Doch glaub ich an Stan und natürlich an Roger!!

Stevens Point
08-27-2005, 02:43 PM
www.sfdrs.ch

26.08.2005 16:05

«Ich bin äusserst zuversichtlich!»
Vor einem Jahr schien der Titel im US Open für Roger Federer ausser Reichweite zu liegen; er glaubte noch nicht an den Triumph in New York. Jetzt gilt der Titelverteidiger als einer der grössten Favoriten in der 124-jährigen Geschichte des Turniers.


«Ich bin bereit»
Der 24-jährige Schweizer gewann seine letzten 22 Finals, holte in der Spanne von 26 Monaten fünf Grand-Slam-Titel und ist voller Zuversicht, als erster Mann seit Patrick Rafter 1998 in Flushing Meadows den Titel erfolgreich zu verteidigen. Federer: «Ich bin nicht überheblich, aber äusserst zuversichtlich. Ich weiss, was ich tun muss. Ich bin bereit.»

Gefühl der Unbesiegbarkeit
Der Optimismus basiert auf hervorragenden Leistungen in Cincinnati nach sechswöchiger Pause mit dem krönenden Finalsieg gegen Andy Roddick. Federer: «Ich spielte schon wieder auf dem gleichen Niveau wie vor der Pause. Bei den entscheidenden Punkten gegen Andy fühlte ich mich fast unbesiegbar.»

Jahresbilanz von 81:3 Siege
Roger Federer ist in der Tat fast unbesiegbar. Bei 64:3 Siegen steht seine Matchbilanz in dieser Saison, und aus den vergangenen zwölf Monaten resultieren sogar 81:3 Siege. Nur Marat Safin, Richard Gasquet (beide nach abgewehrten Matchbällen!) und Rafael Nadal besiegten Federer seit dem 18. August 2004. Diese Niederlagen «stinken» Federer immer noch: «Jene im Halbfinal des Australian Open gegen Safin tat besonders weh. Ich besass einen Matchball, und Safin hatte etwas Glück bei diesem Punkt. Nach dem Spiel gegen Nadal in Paris war ich enttäuscht über meine Leistung. Ich hätte ihn besiegen können, spielte an diesem Tag aber einfach zu wenig gut.»

Federer und Nadal räumten ab
Federer und Nadal räumten seit Safins Triumph in Australien alles ab: Beide holten einen Major-Titel, Federer siegte in vier, Nadal an drei Masters-Series-Turnieren. Der Konkurrenz blieben nur Brosamen in Form von World-Series-Turnieren wie Gstaad oder Kitzbühel. Nadal deutete mit dem Turniersieg in Montreal an, dass er auch auf Hartplätzen zu Federers stärksten Gegnern zählt. Die Bilanz der letzten vier Monate des erst 19-jährigen Spaniers aus Manacor auf Mallorca beeindruckt mit 41:3 Siegen ebenfalls. Weil Nadal vor einem Jahr in Flushing Meadows nach dem Startsieg über Ivo Heuberger schon in Runde 2 verlor (0:6, 3:6, 4:6 gegen Roddick), könnte er in der Weltrangliste weiter Terrain auf Federer gutmachen.

Zwischenziel erreicht
Die Gastgeber hoffen auf Andre Agassi und Andy Roddick. Agassi träumt mit 35 Jahren von einem dritten US-Open-Titel und einem Abschied wie Pete Sampras, der 2002 triumphierte und danach zurücktrat. Agassi: «Die Vorbereitung hätte für mich kaum besser verlaufen können. Ich erlebte einen tollen Sommer. Ich kriegte im Juni letztmals eine Spritze und brauche auch im Moment keine. Was will man noch mehr?» Auch Andy Roddick möchte noch längst nicht abgeschrieben werden. Der 22-jährige Amerikaner erreichte in diesem Sommer ein Zwischenziel, indem er im Ranking wieder unter die besten vier vorstiess und damit wieder von besseren Positionen in den Gesetztenlisten profitiert. Roddick: «Es ist höchst unkomfortabel, wenn du schon im Viertelfinal gegen Rafael (Nadal -- Red.), Lleyton (Hewitt), Roger (Federer) oder Marat (Safin) antreten musst.»

Patty Schnyders Ziel
Im Frauen-Turnier ist die Zahl der Favoritinnen grösser als bei den Männern. Da wären die Top 3 der Weltrangliste mit Lindsay Davenport, Maria Scharapowa und Amélie Mauresmo, die belgischen Rückkehrerinnen Justine Henin-Hardenne und Kim Clijsters, die Geschwister Williams und die (in der laufenden Saison allerdings nicht mehr ganz so starken) Russinnen, die mit Swetlana Kusnezowa die Titelhalterin stellen. Dramatik verspricht das zweite Tableauviertel, in welchem Kim Clijsters, Venus und Serena Williams früh aufeinander treffen.

Exploit wäre hilfreich
Patty Schnyder möchte für Furore sorgen. Die bald 27-jährige Baselbieterin kämpfte sich im Ranking auf Platz 11 vor und liebäugelt mit der Qualifikation fürs Masters in Los Angeles mit den Top 8 der Weltrangliste. Ein Exploit am US Open wäre diesbezüglich hilfreich. Zuversicht ist erlaubt: Noch nie spielte Schnyder im Sommer stärker als heuer. Sie holte sich den Titel in Cincinnati und besass im Halbfinal in Stanford fünf Matchbälle gegen die Wimbledonsiegerin Venus Williams. Schnyder muss indes zu Beginn eine heikle Aufgabe gegen Conchita Martinez (WTA 36) lösen. Sie gewann nur zwei von bisher zehn Partien gegen die 33-jährige Spanierin und blieb in den letzten zwei Duellen 2004 ohne Satzgewinn. (si)

Stevens Point
08-28-2005, 09:07 PM
www.sfdrs.ch

Federer kürt Severin Lüthi zum Daviscup-Captain
28.08.2005 21:00

TENNIS - Titelhalter Roger Federer startet frühestens am Dienstag zur Titelverteidigung am US Open in New York (gegen Ivo Minar). Dennoch begann für den 24-jährigen Basler das letzte Majorturnier der Saison alles andere als gemächlich.

Am Samstag beteiligte sich Roger Federer am traditionellen "Kids Day", an dem Stars mit Kindern trainieren und spielen. Danach stellte er sich den Medien. Und schliesslich nahm Federer am Sonntag auch die Geschicke des Daviscup-Teams wieder in feste Hände. Der Teamleader, der im Februar beim 2:3 von Fribourg gegen Holland aussetzte, gab das Aufgebot für das Playoffspiel in Genf gegen Grossbritannien (23.-25. September) und den neuen Captain bekannt.

Die Equipe bilden Federer, Stanislas Wawrinka, George Bastl und Yves Allegro; Michael Lammer, der sich am US Open erstmals für ein Grand-Slam-Turnier qualifizierte, schlüpft in die Rolle des fünften Manns. Keine Überraschung bildete der Aufstieg von Severin Lüthi zum Captain und Nachfolger des nicht mehr erwünschten Marc Rosset. Der Verbandstrainer und ehemalige Profi ist keine interimistische Lösung. Federer: "Den Captain wechselt man nicht jede Woche aus. Seve (Lüthi) figurierte als Trainer bereits in der Mannschaft. Es war logisch, ihm das Vertrauen auszusprechen."

Für die Begegnung im Palexpo auf einem Sandplatz gegen die Briten, in der es um den Klassenerhalt in der Weltgruppe der besten 16 Nationen geht, wird die Schweiz favorisiert. Allerdings präsentierten sich die britischen Akteure Greg Rusedski und Andrew Murray zuletzt in aufsteigender Form. Federer: "Im Mai nach der Auslosung dachte ich: 'Da kann uns nicht sehr viel passieren.' Mittlerweile bin ich immer noch zuversichtlich - aber wir müssen aufpassen!"

Doris Loeffel
08-28-2005, 10:01 PM
Domo arrigato SP

Stevens Point
08-28-2005, 10:23 PM
Domo arrigato SP
Nihongo! :eek: :worship:
Doris, weisst Du, wer Severin Lüthi ist?

Doris Loeffel
08-28-2005, 10:59 PM
Severin Lüthi war bis jetzt der Assistenztrainer vom DC-Team und Captain vom Fed-Cup Team. Wenn ich es recht im Kopf habe, war er auch mal der Sparingpartner von Martina H.

Stevens Point
08-30-2005, 10:16 PM
Auch Gratulation für Stan!! :bigclap:

Federer im Schnellzugtempo weiter, Wawrinka mühevoll
30.08.2005 21:15

TENNIS - Roger Federer hat die erste Hürde auf dem Weg zur Titelverteidigung beim US Open im Schnellzugtempo hinter sich gebracht. Der Weltranglistenerste benötigte für das 6:1, 6:1, 6:1 gegen den Tschechen Ivo Minar nur gerade 61 Minuten.

Federer kaufte dem Tschechen, der im Ranking als Nummer 77 geführt wird, schon in den ersten Ballwechseln den Schneid ab und liess nie Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen. Nach 16 Minuten hatte der Vorjahressieger den Startdurchgang für sich entschieden, weitere 21 Minuten später hatte er auch den zweiten Satz im Trockenen, und nach einer guten Stunde war der dritte Sieg im dritten Aufeinandertreffen mit Minar Tatsache.

Federers nächster Gegner ist Fabrice Santoro, der in der Weltrangliste unmittelbar vor Minar auf Position 76 liegt. Gegen den Franzosen hat der Baselbieter sechs der bisherigen acht Partien gewonnen, die letzten fünf davon allesamt ohne Satzverlust, unter anderem in der 3. Runde im letztjährigen US Open.

Als zweiter Schweizer hat Stanislas Wawrinka die Startrunde erfolgreich, wenn auch mit viel grösserer Mühe als Federer, hinter sich gebracht. Der Waadtländer, der zum dritten Mal im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers steht, setzte sich nach drei Stunden und 50 Minuten gegen den Wildcard-Empfänger Rajeev Ram (USA) 2:6, 6:4, 7:6 (8:6), 6:7 (2:7), 7:5 durch. Die Nummer 2 des Schweizer Davis-Cup-Teams hätte sich den Entscheidungssatz ersparen können. Beim Stand von 5:4 im vierten Durchgang besass Wawrinka bei eigenem Service drei Matchbälle hintereinander, gab aber fünf Punkte in Folge ab und gestand Ram das Rebreak zu.

Wawrinkas nächster Gegner ist der Argentinier Mariano Puerta. Gegen den French-Open-Finalisten hat der Romand die bislang einzige Begegnung im Mai in Roland Garros verloren.

Im Frauen-Turnier blieb Emmanuelle Gagliardi (WTA 112) gegen die Bulgarin Magdalena Maleeva (WTA 55) auch im vierten Duell ohne Satzgewinn und schied so auch bei ihrer neunten Teilnahme in der 1. Runde aus. Mit dem 1:6, 3:6 knüpfte die Genferin, die als Lucky Loser Unterschlupf im Haupttableau fand, nahtlos an ihre Leistungen in den voran gegangenen Turnieren an. Seit der Achtelfinal-Qualifikation beim French Open gewann sie eine einzige Partie. Viermal scheiterte sie in Runde 1, zwei weitere Male sogar zum Auftakt in Challenger-Turnieren.

Nathy
08-31-2005, 01:15 AM
Okay Ich habe Deutsch gelernt aber alles vergessen :p Jetzt kann ich wirklich nicht sprechen mit jemand auf Deutsch, es ist nicht gut :p

Nathy
08-31-2005, 01:19 AM
Ich finde es toll wenn Leute so vielsprachig sind! Die Schweizer haben diese Vorteil, Sie kennen mindestens 3! :yeah:

Ich kann das auch aber kein Deustch :lol: Ich kann: Französich, Englisch, Italienisch und nur ein bisschen Deutsch. Ich liebe diese Sprache wirklich nicht :o

Doris Loeffel
08-31-2005, 01:19 AM
Patty gegen Conchita?? hmmmm sehr schlechtes los für Patty glaub nicht dass sie die 1. Runde übersteht - dazu ist ihre Einstellung gegenüber Conchita zu negativ!!

Doch glaub ich an Stan und natürlich an Roger!!

Bravo Patty - echt ich hab nicht geglaubt das du gewinnst - doch so lasse ich mich gerne überraschen.

babsi
08-31-2005, 08:37 AM
Guten Morgen:)

wollte nur mal schnell "hallo" sagen - ich weiß nicht ob ich viel hier posten werde - in Englisch habe ich wenigstens eine Entschuldigung für meine Rechtschreibfehler :( :)

Yasmine
08-31-2005, 09:46 AM
Okay Ich habe Deutsch gelernt aber alles vergessen :p Jetzt kann ich wirklich nicht sprechen mit jemand auf Deutsch, es ist nicht gut :p
:wavey: Nathy! wie geht's dir? Ich habe alles vergessen auch;)

Nathy
08-31-2005, 11:52 AM
:wavey: Nathy! wie geht's dir? Ich habe alles vergessen auch;)

Hallo Yasmine :D Es geht mir gut danke und dir? Ja, Deutsch ist schwer also wenn man es nicht spricht während lang, kann man es nicht mehr wissen :p

ste
08-31-2005, 12:42 PM
aber ihr beide seit wirklich gut!! Nur fleissig hier lesen und selber schreiben dann kommt das schon wieder!!!

Shabazza
08-31-2005, 12:45 PM
aber ihr beide seit wirklich gut!! Nur fleissig hier lesen und selber schreiben dann kommt das schon wieder!!!
hm vielleicht sollte ich doch öfter mal im französisch thread vorbei schauen um mein französisch aufzufrischen

Stevens Point
08-31-2005, 12:47 PM
Guten Morgen:)

wollte nur mal schnell "hallo" sagen - ich weiß nicht ob ich viel hier posten werde - in Englisch habe ich wenigstens eine Entschuldigung für meine Rechtschreibfehler :( :)
Hallo Susanne. :D Du kannst hier posten in jeder Zeit wenn Du dich wohl fühlst! :) Ich suche oft und poste auch Artikel über Roger auf Deutsch!

Stevens Point
08-31-2005, 12:49 PM
Hallo zusammen! Ihr müsst nicht an die Gramatick denken. Denkt, dass ich Französisch nicht sprechen kann. Ihr seid gut!! :eek:

Shabazza
08-31-2005, 01:09 PM
Hallo zusammen! Ihr müsst nicht an die Gramatick denken. Denkt, dass ich Französisch nicht sprechen kann. Ihr seid gut!! :eek:
Genau, falsche Grammatik/Rechtschreibung ist hier wirklich kein Problem :)

babsi
08-31-2005, 04:09 PM
Genau, falsche Grammatik/Rechtschreibung ist hier wirklich kein Problem :)
Ja,ja -Stefan2 -nichts ist besser für das eigene Selbstbewußtsein,als die Dummheit anderer Leute,stimmts? :)

ste
08-31-2005, 05:50 PM
hm vielleicht sollte ich doch öfter mal im französisch thread vorbei schauen um mein französisch aufzufrischen

wollen wir im französischen posten und sie hier im deutschen?? :p
bin dabei :)

RogiNie
08-31-2005, 07:29 PM
und jemand für Niederländisch? :p Ich muss Deutsch, Französisch und English sprechen, but nie spricht jemand Niederländisch :p (nicht das ich das sehr schlimm finde ;))

Shabazza
08-31-2005, 08:15 PM
Ja,ja -Stefan2 -nichts ist besser für das eigene Selbstbewußtsein,als die Dummheit anderer Leute,stimmts? :)
ahem.. Ich habe nie sowas behauptet und bin auch nicht dumm genug mich über Fehler anderer auszulassen, wenn ich selber im Glashaus sitze! (besonders wenn die anderen mehr Sprachen können als ich ;) )
Mein Selbstbewußtsein ist soweit in Ordnung :p

Shabazza
08-31-2005, 08:18 PM
und jemand für Niederländisch? :p Ich muss Deutsch, Französisch und English sprechen, but nie spricht jemand Niederländisch :p (nicht das ich das sehr schlimm finde ;))
Du hast doch das dutch-forum dafür :p - also niederländisch könnte ich vielleicht mit viel Mühe entziffern, aber schreiben mit Sicherheit nicht :o
schlimm das du 3 Fremdsprachen sprechen kannst und musst - manche Leute haben Probleme die ich gern hätte :rolleyes:

Shabazza
08-31-2005, 08:19 PM
wollen wir im französischen posten und sie hier im deutschen?? :p
bin dabei :)
Ich werde mich vorsichtig rantasten und erstmal nur lesen :angel: mal sehen wieviel ich noch verstehe...

RogiNie
08-31-2005, 08:36 PM
Du hast doch das dutch-forum dafür :p - also niederländisch könnte ich vielleicht mit viel Mühe entziffern, aber schreiben mit Sicherheit nicht :o
schlimm das du 3 Fremdsprachen sprechen kannst und musst - manche Leute haben Probleme die ich gern hätte :rolleyes:

ja, aber da sprichen nur Niederländer Niederländisch, und kein Deutschers zum Beispiel.. in diesem Thread sprechen auch nicht-Deutschers (oder Deutsch-sprechers) Deutsch :p also, komme und probiere werde ich sagen! :p
ja, jedermann musst 3 Fremdsprachen lernen in Holland, das ist normal, und ich finde das gut :) aber ich habe 5 gelernt ;) (aber 2 (Spanisch und Latein) nicht sehr lang ;))

Shabazza
08-31-2005, 09:33 PM
ja, aber da sprichen nur Niederländer Niederländisch, und kein Deutschers zum Beispiel.. in diesem Thread sprechen auch nicht-Deutschers (oder Deutsch-sprechers) Deutsch :p also, komme und probiere werde ich sagen! :p
ja, jedermann musst 3 Fremdsprachen lernen in Holland, das ist normal, und ich finde das gut :) aber ich habe 5 gelernt ;) (aber 2 (Spanisch und Latein) nicht sehr lang ;))
Latein ist eh out, nur noch für bestimmte Studienrichtungen zu gebrauchen ;)
aber Spanisch ist nicht schlecht :yeah:
ja 3 Fremdsprachen zu lernen ist immer gut. In Deutschland muss man nur 2 Fremdsprachen lernen 1. Englisch (musst du bis zum Schulende) 2. französisch oder russisch (kann man nach der 10. Klasse abwählen - hab ich auch gemacht :o ) und wenn man will noch Latein aber max. nur 3 Jahre - Spanisch zu lernen wär nicht schlecht..
was niederländisch angeht, ich war vor 8 Jahren oder so, mal in Holland im Urlaub und sowie ihr (normal-) schnell niederländisch gesprochen habt, war bei mir nur noch :confused:

Stevens Point
08-31-2005, 10:03 PM
Latein ist eh out, nur noch für bestimmte Studienrichtungen zu gebrauchen ;)
aber Spanisch ist nicht schlecht :yeah:
ja 3 Fremdsprachen zu lernen ist immer gut. In Deutschland muss man nur 2 Fremdsprachen lernen 1. Englisch (musst du bis zum Schulende) 2. französisch oder russisch (kann man nach der 10. Klasse abwählen - hab ich auch gemacht :o ) und wenn man will noch Latein aber max. nur 3 Jahre - Spanisch zu lernen wär nicht schlecht..
was niederländisch angeht, ich war vor 8 Jahren oder so, mal in Holland im Urlaub und sowie ihr (normal-) schnell niederländisch gesprochen habt, war bei mir nur noch :confused:

In Japan lernt man in Sekunder Schule und High School nur eine Fremdsprache, Englisch... Das ist alles in normalen Schulen. :o Und meiste Leute sprechen schlecht Englisch... :o

Stevens Point
08-31-2005, 10:06 PM
und jemand für Niederländisch? :p Ich muss Deutsch, Französisch und English sprechen, but nie spricht jemand Niederländisch :p (nicht das ich das sehr schlimm finde ;))
Ich könnte auch ein Thread in Japanisch starten! Wer kann hier Japanisch sprechen, ich Nocko und Onm?? Aha, vielleicht ist es eine schlechte Idee... :devil:

Shabazza
08-31-2005, 10:23 PM
In Japan lernt man in Sekunder Schule und High School nur eine Fremdsprache, Englisch... Das ist alles in normalen Schulen. :o Und meiste Leute sprechen schlecht Englisch... :o
Es ist mit Sicherheit schwerer für Japaner europäische Sprachen zu lernen, anderes Alphabet, Grammatik etc. - dasselbe gilt für die Aussprache. In Europa findest du auch keine (oder kaum) normale Schulen die asiatische Sprachen anbieten!

Stevens Point
08-31-2005, 10:33 PM
Es ist mit Sicherheit schwerer für Japaner europäische Sprachen zu lernen, anderes Alphabet, Grammatik etc. - dasselbe gilt für die Aussprache. In Europa findest du auch keine (oder kaum) normale Schulen die asiatische Sprachen anbieten!
Stimmt. Japanisch und Englisch (oder alle europäische Sprachen) sind so weit weg von einander. Das ist sicher ein Grund dafür. Aber Chinesen sprechen normalerweise besser Englisch als Japaner. Denk, wie viele Chinesen und wie viele Japaner hier in MTF sind...

Shabazza
08-31-2005, 10:50 PM
Stimmt. Japanisch und Englisch (oder alle europäische Sprachen) sind so weit weg von einander. Das ist sicher ein Grund dafür. Aber Chinesen sprechen normalerweise besser Englisch als Japaner. Denk, wie viele Chinesen und wie viele Japaner hier in MTF sind...
Denk daran wieviel mehr Chinesen als Japaner es auf der Welt gibt! ;)

Stevens Point
08-31-2005, 11:00 PM
Denk daran wieviel mehr Chinesen als Japaner es auf der Welt gibt! ;)
10 mal mehr als Japaner in dieser Welt. :eek:

Shabazza
08-31-2005, 11:08 PM
10 mal mehr als Japaner in dieser Welt. :eek:
Laut Statistik müsste es dann auch 10 mal mehr Chinesen hier auf MTF geben! Kommt das hin?

Stevens Point
08-31-2005, 11:15 PM
Laut Statistik müsste es dann auch 10 mal mehr Chinesen hier auf MTF geben! Kommt das hin?
Ich weiss nicht genau wie viele Chinesen hier sind, aber ziemlich viel. Und nicht so viele Japaner sind hier...

Nathy
08-31-2005, 11:34 PM
Ich könnte auch ein Thread in Japanisch starten! Wer kann hier Japanisch sprechen, ich Nocko und Onm?? Aha, vielleicht ist es eine schlechte Idee... :devil:

Ich kann einige Wörter auch :o

Stevens Point
08-31-2005, 11:38 PM
Ich kann einige Wörter auch :o
Ich kann auch nur einige Wörter auf Französisch sagen... :o

Nathy
08-31-2005, 11:55 PM
Ich kann auch nur einige Wörter auf Französisch sagen... :o

Ja ich weiss aber du wusste nicht das Ich ein bisschen Japanish konnte :p

Stevens Point
09-01-2005, 12:00 AM
Ja ich weiss aber du wusste nicht das Ich ein bisschen Japanish konnte :p
Nein, ich wusste nicht! :eek: Was kannst Du sagen auf Japanisch?

Tschüss! Ich gehe ins Bett! :wavey:

Nathy
09-01-2005, 01:25 AM
Nein, ich wusste nicht! :eek: Was kannst Du sagen auf Japanisch?

Tschüss! Ich gehe ins Bett! :wavey:

Haha wir sollten hier nur auf Deutsch sprechen :p

Ich kann nur einige wörter auf Japanisch, keine Sätze :o

Gute Natch Sweetie :angel:

RogiNie
09-01-2005, 03:35 PM
Latein ist eh out, nur noch für bestimmte Studienrichtungen zu gebrauchen ;)
aber Spanisch ist nicht schlecht :yeah:
ja 3 Fremdsprachen zu lernen ist immer gut. In Deutschland muss man nur 2 Fremdsprachen lernen 1. Englisch (musst du bis zum Schulende) 2. französisch oder russisch (kann man nach der 10. Klasse abwählen - hab ich auch gemacht :o ) und wenn man will noch Latein aber max. nur 3 Jahre - Spanisch zu lernen wär nicht schlecht..
was niederländisch angeht, ich war vor 8 Jahren oder so, mal in Holland im Urlaub und sowie ihr (normal-) schnell niederländisch gesprochen habt, war bei mir nur noch :confused:

warum russisch? :cuckoo: und nicht niederländisch oder spanisch.. :p
:lol: wir sprechen nicht schnell, musst du mal einen Franzose Französisch hören sprechen :p

Shabazza
09-01-2005, 07:11 PM
warum russisch? :cuckoo: und nicht niederländisch oder spanisch.. :p

:shrug: spanisch wär nicht schlecht, aber kein niederländisch :p

:lol: wir sprechen nicht schnell, musst du mal einen Franzose Französisch hören sprechen :p
ich weiß, ich weiß dasselbe gilt für spanisch ;)

RogiNie
09-01-2005, 08:23 PM
:shrug: spanisch wär nicht schlecht, aber kein niederländisch :p
warum nicht? :angel:


ich weiß, ich weiß dasselbe gilt für spanisch ;)
ja, und für alle Fremdsprache ;)

ste
09-02-2005, 08:17 AM
Ich werde mich vorsichtig rantasten und erstmal nur lesen :angel: mal sehen wieviel ich noch verstehe...

also so ein "Bonjour" wirst du sicher noch hinkriegen :p

ste
09-02-2005, 08:20 AM
es scheint auch nur schnell wenn wir bloss Bahnhof verstehen - sobald wir einen einigermassen akzeptablen Wortschatz haben ist es scho VIEL weniger schnell... gilt besonders im Französischen....

Shabazza
09-02-2005, 09:43 AM
also so ein "Bonjour" wirst du sicher noch hinkriegen :p
Bonjour, Au revoir, merci....nicht viel mehr :o

Stevens Point
09-03-2005, 01:24 PM
www.sfdrs.ch

Roger Federer bekundete gegen Fabrice Santoro Probleme
03.09.2005 07:38

TENNIS - Roger Federer erreichte am US Open in New York erwartungsgemäss die 3. Runde, bekundete mit Fabrice Santoro (Fr/ATP 76) aber grösste Mühe. Der 24-jährige Basler setzte sich in zweieinhalb Stunden 7:5, 7:5, 7:6 (7:2) durch.

Mit einem nahezu perfekten Tiebreak entschied Federer die Partie. Doch schon vor den letzten neun Punkten zeigte die Weltnummer 1 eine gute Leistung. Federer gelangen mehr als doppelt so viele Gewinnschläge als vermeidbare Fehler. Dass die Partie derart spannend verlief, lag primär am Gegner. Fabrice Santoro gelang fast alles: er punktete mit Schlägen zwischen den Beinen durch (im ersten Satz) oder hinter dem Rücken (im dritten Satz). Santoro: "Ich kann nicht besser spielen. Vor der Partie war ich schrecklich nervös, denn es ist bekannt, wie Roger Gegner zerzaust, wenn die nicht ihren besten Tag erwischen. Immerhin dauerte das Spiel länger als eine Stunde..."

Nur in der Startphase dominierte Federer klar. Der Basler führte 5:1, servierte zweimal zum Satzgewinn (bei 5:1 und 5:3), musste Santoro nach drei vergebenen Satzbällen aber den 5:5-Ausgleich zugestehen. Im zweiten Satz besass der in Genf lebende Santoro beim Skore von 3:3 die erste Breakmöglichkeit. In der Schlussphase aller Sätze sicherte sich Federer aber die entscheidenden Punkte.

Am Sonntag trifft Federer in der 3. Runde auf den Belgier Olivier Rochus (ATP 29), den er diese Saison auf amerikanischen Hartplätzen bereits in Indian Wells (im März) und Cincinnati (vor zwei Wochen) schlug.

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www.blick.ch

Roger hatte zu kämpfen
FLUSHING MEADOWS – Roger Federer steht am US Open in Runde 3. Doch die Welt Nr. 1 musste gegen den Franzosen Fabrice Santoro weit mehr kämpfen als erwartet: 7:5, 7:5 und 7:6 (7:2) gewann der Baselbieter.
Seinen 100. Grand-Slam-Match hätte sich Roger Federer wohl etwas einfacher gewünscht. Doch der Franzose Fabrice Santoro, bekannt als Weltrekordhalter durch seinen Marathon-Match am French Open, verlangte der Welt-Nummer eins einiges ab.

Nur in der Startphase dominierte Federer klar. Der Baselbieter führte 5:1, servierte zweimal zum Satzgewinn (bei 5:1 und 5:3), musste Santoro nach drei vergebenen Satzbällen aber den 5:5-Ausgleich zugestehen, bevor er Durchgang eins endlich für sich entscheiden konnte.

Im zweiten Satz besass der in Genf lebende Santoro beim Skore von 3:3 die erste Breakmöglichkeit. In der Schlussphase des Satzes war es aber erneut Federer, der die entscheidenden Punkte machte.

Mit einem nahezu perfekten Tiebreak entschied der 24-Jährige schliesslich die Partie. Nach 2:17 Stunden war die Zweitrunden-Partie gewonnen.

Doch schon vor den letzten neun Punkten zeigte die Weltnummer 1 eine gute Leistung. Federer gelangen mehr als doppelt so viele Gewinnschläge als vermeidbare Fehler.

Dass die Partie derart spannend verlief, lag primär am Gegner. Fabrice Santoro gelang fast alles: er punktete mit Schlägen zwischen den Beinen durch (im ersten Satz) oder hinter dem Rücken (im dritten Satz).

Santoro: «Ich kann nicht besser spielen. Vor der Partie war ich schrecklich nervös, denn es ist bekannt, wie Roger Gegner zerzaust, wenn die nicht ihren besten Tag erwischen. Immerhin dauerte das Spiel länger als eine Stunde...»

Für Federer also ein prima erster Härtetest. Am Sonntag trifft er in der dritten Runde auf den Belgier Olivier Rochus (ATP 29), den er diese Saison auf amerikanischen Hartplätzen bereits in Indian Wells (im März) und Cincinnati (vor zwei Wochen) schlug.

Mrs. B
09-03-2005, 01:54 PM
Vielen Dank, Yukio-san! :wavey:

Mrs. B
09-05-2005, 10:12 AM
Federer schlägt Rochus - im Achtelfinal gegen Kiefer

New York. Si/baz. Roger Federer steht am US Open der Tennisprofis weiter mit weisser Weste da. Der Titelverteidiger setzte sich im Drittrunden-Spiel gegen Olivier Rochus (Be/27) 6:3, 7:6 (8:6), 6:2 durch und trifft nun auf Nicolas Kiefer (De).

Nachdem die Aufgabe schon in der Runde zuvor gegen Fabrice Santoro nicht einfach gewesen war, kam Federer gegen den courgaiert-angriffig spielenden Rochus nur mit viel Mühe um den Verlust eines Satzes herum. Im zweiten Durchgang führte der mit 165 Zentimetern kleinste Gewinner eines ATP-Turniers im Tiebreak 4:1 und 5:3, beging dann aber einen Doppelfehler. Wenig später verwertete der Schweizer seinen zweiten Satzball, im finalen Set blieb er dann aber ungefährdet.

Venus Williams gewinnt Schwestern-Duell

Nach dem dritten Sieg im dritten Vergleich mit seinem Jugendfreund, mit dem er 1998 in Wimbledon den Doppeltitel der Junioren gewonnen hatte, bekommt es Federer am Dienstag erneut mit einem unangenehmen Gegner zu tun. Gegen Kiefer hat er zwar die letzten fünf Vergleiche alle gewonnen, zuletzt aber zweimal mit Mühe. Der Niedersachse nahm dem Schweizer auf dessen Weg zum Wimbledon-Hattrick als einziger einen Satz ab, zuletzt forderte er ihn in Cincinnati in der 2. Runde auch über die volle Distanz.

International war das Schwestern-Duell zwischen Venus und Serena Williams der Höhepunkt der zweiten Hälfte des siebten Turniertags. Venus entschied dabei den früheren "Abonnements-Final" von Major-Turnieren im Achtelfinal mit 7:6 (7:5), 6:2 für sich. Sie trifft nun auf Kim Clijsters.


quelle: Basler Zeitung

babsi
09-05-2005, 11:11 AM
Danke,Eva - die Basler Zeitung ist aber flott - es sind also nicht alle Basler "Schlafmützen" ;)
That was mean - I suck :(

Doris Loeffel
09-05-2005, 11:45 AM
In Japan lernt man in Sekunder Schule und High School nur eine Fremdsprache, Englisch... Das ist alles in normalen Schulen. :o Und meiste Leute sprechen schlecht Englisch... :o

Konitschiwa
Da muss ich dir abgesehen von einigen Ausnahmen recht geben. Obschon sich die Situation in den letzten 10 jahren sicher gebessert hat. Doch als ich das 1. x in Japan war und etwas ausserhalb der Touristenorte herumreiste da war immer gross Information angeschrieben aber English konnte niemand....
...hab mich zum Glück trotzdem durchgeschlagen.

Stevens Point
09-05-2005, 01:38 PM
Konitschiwa
Da muss ich dir abgesehen von einigen Ausnahmen recht geben. Obschon sich die Situation in den letzten 10 jahren sicher gebessert hat. Doch als ich das 1. x in Japan war und etwas ausserhalb der Touristenorte herumreiste da war immer gross Information angeschrieben aber English konnte niemand....
...hab mich zum Glück trotzdem durchgeschlagen.
Hoi Doris. :)
Ja, ich glaube jetzige SchülerInnen lernen Englisch schon in der Primarschule. Als ich in die Schule ging, Englisch-Anfangen ab siebter Klasse war normal. Und mehr Leute als vor 10 Jahren gehen in die Sprachschule. Ich bin ziemlich sicher, dass mehr Japaner sprechen Englisch als früher Zeit, aber Englisch oder Europäische Sprachen sind schwierig für meiste Japaner, habe ich das Gefühl...

Wo warst Du in Japan?

Stevens Point
09-05-2005, 01:42 PM
www.tennismagazin.de

Nicolas Kiefer ist heiß auf Roger Federer

05.09.2005

Nicolas Kiefer plant bei den US Open nach dem Einzug in das Achtelfinale nun den ganz großen Wurf.



Aggressiv und stark aufschlagend überstand der 28-Jährige in New York auch die dritte Runde und zeigte sich beim 6:4, 6:7 (5:7), 6:4, 6:1 gegen den Franzosen Arnaud Clement die meiste Zeit des 3:07 Stunden dauernden Matches von seiner besseren Seite. Allein 19 Asse schlug er und legte damit den Grundstein zum neuerlichen Einzug ins Achtelfinale, in dem der Schweizer Roger Federer schon zum vierten Mal in diesem Jahr sein Gegner sein wird.

"Natürlich macht es mich stolz, dass ich der letzte Deutsche hier im Wettbewerb bin", sagte Kiefer, der die vierte Runde auch im Vorjahr erreicht hatte. "Und ich will es noch ein wenig nach hinten rausschieben", womit er das bei dem letzten Grand-Slam-Turnier der Saison drohende Aus meinte. Kiefer will den Topfavoriten bei dessen Unternehmen Titelverteidigung gehörig ärgern und nicht kampflos die siebte Niederlage im insgesamt zehnten Vergleich einstecken.


"Ich will die Fahne noch weiter hoch halten." "Es war ein schweres Match. Ich bin froh, dass ich heute gewonnen habe", sagte Federer Stunden später nach seinem 6:3, 7:6 (8:6), 6:2- Sieg gegen seinen Freund Olivier Rochus aus Belgien. Ungewohnt schwer hatte er es dabei, zumindest im Tiebreak des zweiten Satzes. So wie in Cincinnati vor knapp einem Monat, als er mit Kiefer seine liebe Not hatte.

"Viel hat damals nicht gefehlt", meinte der in fünf Duellen seit Halle 2002 unterlegene Kiefer und schwor sportliche Rache auch für die dritte Runde von Wimbledon. Damals gewann er im Tiebreak wenigstens den zweiten Durchgang; es war der letzte Satz den Federer in den vergangenen zehn Grand-Slam-Matches abgeben musste.

"Ich traue mir zu, Roger zu schlagen", sagte Kiefer selbstbewusst. Das unter Flutlicht gespielte Drittrundenmatch des Branchen-Primus tat er sich nicht an. "Ich weiß, wie er spielt, und bin froh, wenn ich mal kein Tennis sehen muss." So konnte er aber die Wertschätzung des Eidgenossen für ihn nicht hören.

"Ich erwarte wieder ein sehr schwieriges Match; so wie in Cincinnati und in Wimbledon", sagte Federer noch auf dem Center Court des Arthur-Ashe-Stadions. "Nicolas hat sich sehr verbessert. Leicht wird es ganz sicher nicht." Dass er sich auch im Vergleich zum Zittersieg gegen den Tschechen Radek Stepanek hat steigern können, war für den Weltranglisten-29. eine enorme Erleichterung.

"Als ich hierher gekommen bin, hatte ich zehn Tage nur trainiert und wusste nicht, wo ich stehe. Jetzt weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin." Ganz allein ist Nicolas Kiefer übrigens nicht bei den US Open. Zwar ist die 20-Jährige Anna-Lena Grönefeld im Einzel schon gescheitert, aber im Doppel stürmt sie an der Seite ihrer 28 Jahre älteren Partnerin Martina Navratilova weiter durch den Wettbewerb.

Ahsha Rolle/Neha Uberoi aus den USA gestatteten sie nur den Gewinn eines Spiels; im Achtelfinale trifft die Kombination aus Nordhorn und den USA auf die Chinesinnen Ting Li/Tian Tian Su. Ausgeschieden ist der Essener Lars Burgsmüller, der mit dem Russen Michail Juschni den Amerikanern Paul Goldstein/Jim Thomas mit 6:7 (8:10), 2:6 unterlag.

babsi
09-05-2005, 01:53 PM
Danke,Steven :)

Abwarten und Tee trinken :)

Kiefer ist eine komische Mischung zwischen einem "Wadenbeißer" und einem "Warmduscher" - oft beides in ein und dem selben Match.

Stevens Point
09-05-2005, 01:58 PM
Danke,Steven :)

Abwarten und Tee trinken :)

Kiefer ist eine komische Mischung zwischen einem "Wadenbeißer" und einem "Warmduscher" - oft beides in ein und dem selben Match.
Hallo Susanne! :)
Ist es das Auge von Billie Joe? :cool:

Stevens Point
09-05-2005, 02:32 PM
Rogers Interview über Kiefer-match (Schweizerdeutsch)
PS. Sorry für die Wettervorhersage... :o

http://real.xobix.ch/ramgen/sfdrs/ts/2005/TS_UNO_05092005-450k.rm?start=0:12:29.404&end=0:14:15.270 (high)
http://real.sri.ch/ramgen/sfdrs/ts/2005/TS_UNO_05092005.rm?start=0:12:29.404&end=0:14:15.270 (low)

babsi
09-05-2005, 07:27 PM
Hallo Susanne! :)
Ist es das Auge von Billie Joe? :cool:
Yes :)

Ich meine natürlich "Ja" - manchmal bin ich mir garnicht bewußt,ob ich was in Englisch oder Deutsch lese oder schreibe - alles wird zu einem großen Wordbrei :)

Stevens Point
09-07-2005, 01:50 AM
www.sfdrs.ch

07.09.2005 00:31

Hart umkämpfter Sieg gegen Kiefer
Nicolas Kiefer (ATP 38) hat Roger Federer einmal mehr einige Probleme bereitet. Der Weltranglisten-Erste ist aber dennoch durch ein 6:4, 6:7 (3:7), 6:3, 6:4 nach 3:02 Stunden in die Viertelfinals des US Open eingezogen.


Vorentscheidender Schlag
Federer kam letztlich glimpflich davon, kurzzeitig drohte noch grösseres Ungemach als ein Satzverlust. Als vorentscheidend erwies sich letztlich ein Schlag: Der Titelverteidiger musste bei 3:3 im dritten Satz zwei Breakbälle abwehren, was ihm auch gelang. Bei 30:40 schlug er dabei aus der Defensive heraus einen unglaublichen Rückhand-Crosspassierball. Direkt anschliessend schaffte er das satzentscheidende Break und im vierten Durchgang liess er gar nichts mehr anbrennen. In den letzten beiden Sätzen schlug Federer dabei hervorragend auf.

Erster Satzverlust
Am Anfang hatte Federer für seine Standards nicht überzeugt. Den ersten Satz kehrte er nach 0:2, 0:30, wobei ihm zugute kam, dass Kiefer nur gerade 36 Prozent erster Bälle im Feld hatte. Und im zweiten Durchgang gelang dem hervorragend antizipierenden Niedersachsen der verdiente Ausgleich. Für Federer war es der erste Satzverlust auf Major-Stufe seit sieben Spielen und der 3. Runde von Wimbledon gegen ... Nicolas Kiefer.

Seit 32 Partien ungeschlagen
Im Vorbeigehen hat Federer damit eine weitere Marke aufgestellt: Er ist seit der Halbfinal-Niederlage von Melbourne gegen Marat Safin auf Hartplätzen in 32 Partien (Indoor in Rotterdam, outdoor in Dubai, Indian Wells, Key Biscayne, Cincinnati und New York) ungeschlagen und hat damit jetzt alleine vor Ivan Lendl Platz 2 in der Bestenliste der Open Era inne. Bei einem Turniersieg könnte Federer den Rekord von Pete Sampras brechen.

babsi
09-07-2005, 07:56 AM
Das ging aber schnell - Danke schön,Steven :)

Stevens Point
09-07-2005, 10:19 AM
www.tennismagazin.de

Kiefer verpasst die Sensation nur knapp

07.09.2005

Der Außerirdische war auf der Erde gelandet, aber der nur mäßig spielende Roger Federer ließ seinen Angstgegner Nicolas Kiefer trotzdem wieder nur einen Satz gewinnen.


"Wir sind auf der Erde, und er spielt auf einem anderen Planeten", sagte der Hannoveraner und zog kopfschüttelnd seine 96-Mütze noch tiefer ins Gesicht. Die Enttäuschung nach der neuerlichen 4:6, 7:6 (7:3), 3:6, 4:6-Niederlage gegen den Titelverteidiger bei den US Open in New York konnte er dennoch nicht verbergen. Federer bekommt es im Viertelfinale mit dem Argentinier David Nalbandian zu tun.

"Wenn es eng wurde, hat er unglaubliche Schläge gespielt. Das ist es, was mir noch fehlt", sagte der Daviscupspieler, der in dem 3:02 Stunden langen Achtelfinale Kamikaze spielte. "Ich musste viel riskieren, nur dann hat man eine Chance gegen solche Spieler. Und wenn alles klappt", erklärte Kiefer. Tat es aber nicht. "Ich war unruhig, habe schlecht aufgeschlagen und den richtigen Abstand zum Ball selten gefunden."


Die rund 20.000 Zuschauer im Arthur-Ashe-Stadion hatten Kiefer freilich längst nicht so schlecht gesehen. Vor allem im zweiten Durchgang witterten sie die Überraschung und feuerten Kiwi lautstark an. Eine ungewohnte Erfahrung für Federer. Ungewöhnlich sind auch die Schwierigkeiten des Eidgenossen, der gegen Kiefer immer seine liebe Müh und Not hat, obwohl er von zehn Vergleichen mit dem Niedersachsen jetzt sieben gewonnen hat. Vier davon in diesem Jahr.

Sogar den Schläger schmiss Federer, was er seit Jugend-Tagen eigentlich aus seinem Repertoire verbannt hat. Aber Kiefer raubte ihm mal wieder den Nerv. "Er riskiert viel, spielt sehr aggressiv und gibt mir keinen Rhythmus. Man findet keinen Plan gegen ihn", meinte der Branchen-Primus und beschrieb den Kollegen als Spieler mit vielen Qualitäten. "Er müsste nur konstanter werden, dann wäre er sofort ganz oben dabei."

Kiefer ärgerte sich und meinte: "In Wimbledon und Cincinnati war ich viel dichter dran, ihn zu schlagen." Doch auch in Flushing Meadows hatte er seine Chancen. Wenn man aber ein schnelles Break wie zu Beginn der Partie prompt wieder einbüßt, "hat man es auch nicht verdient", merkte der 28-Jährige selbstkritisch an. Und es passierte gleich nochmal im zweiten Durchgang, den er im Tiebreak gewann. Dies war der erste Satzverlust Federers bei einem Grand-Slam-Turnier nach zehn Matches. Den bis dato letzten Satz hatte ihm in Wimbledon ebenfalls Kiefer abgenommen.

Die Enttäuschung wich erst aus Kiefers Gesicht, als er zwölf Monate zurück dachte. "Damals habe ich nach der Aufgabe gegen Tim Henman mit einer Manschette um meine kaputte Hand hier gesessen und wusste nicht, wie lange ich wohl nicht spielen kann." Das Achtelfinale war wieder Endstation, aber diesmal ist Kiefer fit und gesund. Nach einem Kurzurlaub daheim und einem Besuch bei "seinen" Fußballern von Hannover 96 geht es nach Liberec. Dort will er mit der Daviscup-Mannschaft gegen Tschechien zurück in die Weltgruppe: "Das müssen wir einfach schaffen, aber es wird schwer genug."

Federer muss auf dem Weg zur Titelverteidigung gegen seinen einstigen Angstgegner Nalbandian antreten. Im Halbfinale könnte es dann zur Neuauflage des Vorjahresfinales gegen Lleyton Hewitt kommen. Der Australier spielt gegen Jarkko Nieminen, der als erster Finne überhaupt das Viertelfinale eines Grand Slams erreichte.

Ein vorweg genommenes Endspiel kommt auch auf Kim Clijsters zu. Die Belgierin kämpfte Lokalmatadorin Venus Williams mit 4:6, 7:5, 6:1 nieder und trifft am Donnerstag auf Titelanwärterin Maria Scharapowa. Die Blondine mit der eiskalten Aura bezwang im russischen Viertelfinale Nadja Petrowa mit 7:5, 4:6, 6:4. "Ich kann kaum glauben, dass ich das Match noch gewonnen habe", sagte sie, nachdem sie erstmals das Halbfinale in New York erreicht hatte.

ste
09-08-2005, 09:50 PM
Bonjour, Au revoir, merci....nicht viel mehr :o

Immerhin ein anfang Stefan :hug::worship:

Stevens Point
09-09-2005, 12:53 PM
Das war schon erwartet, aber es ist offiziel... :)

www.yahoo.de

Federer und Safin sagen Teilnahme in Halle zu
Fr 09 Sep, 13:31 Uhr


(sid) Titelverteidiger Roger Federer aus der Schweiz wird auch im kommenden Jahr bei den Gerry Weber Open (10. bis 18. Juni 2006) in Halle antreten. Der dreimalige Wimbledonsieger hat das Turnier im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge gewonnen und könnte 2006 auch wieder auf den Vorjahresfinalisten Marat Safin treffen. Der Australian-Open-Sieger aus Russland gab am Freitag ebenfalls seine Startzusage für das einzige Rasenturnier in Deutschland.

Ihr Kommen zumindest mündlich zugesagt haben auch die deutschen Daviscup-Profis Nicolas Kiefer (Hannover) und Tommy Haas (Sarasota/USA) sowie Philipp Kohlschreiber (Bamberg) und French-Open-Champion Rafael Nadal (Spanien).

Stevens Point
09-09-2005, 01:01 PM
www.tennismagazin.de


Federer treibt Nalbandian zur Verzweiflung

09.09.2005
http://www.tennismagazin.de/de/images/200536/090905federerm.jpg

Während sich die Konkurrenz in mühsamen Fünf-Satz-Krimis von Runde zu Runde quält, marschiert Titelverteidiger Roger Federer bei den US Open im Eiltempo voran.


Ganze 100 Minuten benötigte der Schweizer um im Viertelfinale den verduzten Argentinier David Nalbandian mit 6:2, 6:4, 6:1 vom Platz zu fegen. In der Runde der letzten vier kommt es nun zur Neuauflage des vorjährigen Endspiels gegen den Australier Lleyton Hewitt. Der setzte sich in 2:26 Stunden gegen den Finnen Jarkko Nieminen mit 2:6, 6:1, 3:6, 6:3, 6:1 durch.

"Gegen Nicolas Kiefer war ich richtig unter Druck", sagte Federer. "Jetzt läuft alles wieder prima." Gegen den einstigen Angstgegner Nalbandian, gegen den er die ersten fünf Begegnungen einschließlich des Viertelfinals der US Open vor zwei Jahren verloren hat, fand der Eidgenosse zu seiner Dominanz zurück.


Was Hewitt nach der 0:6, 6:7 (3:7), 0:6-Finalpleite im Vorjahr ändern solle, wurde Federer gefragt, und er antwortete kaltschnäuzig: "Nichts, sonst läuft er noch brutaler ins Messer." Die Übermacht des 23-Jährigen aus Oberwiel bei Basel war im Viertelfinale wieder so eklatant, dass sein Gegenüber schier die Lust verlor.

"Manchmal habe ich gedacht, dass es egal ist, ob ich den Schläger in der Hand behalte oder nicht." Nach dem Aufschlagsverlust zum 0:2-Satzrückstand entschied sich Nalbandian für Zweiteres und zertrümmerte sein Racket. Auch Hewitt war im Match gegen den bislang einzigen Finnen in einem Grand-Slam-Viertelfinale manches Mal kurz davor auszurasten.

"Ich kenne ihn als harten Kerl. Aber jetzt, wo er geheiratet hat und Vater wird, ist er vielleicht ein bisschen entspannter", meinte Federer. Dass er gegen den Tennis-Rüpel aus Adelaide ernsthaft in Gefahr geraten könnte, nachdem er die letzten acht Vergleiche gewonnen hat, glaubt der dreimalige Wimbledonsieger gleichwohl nicht.

Alles deutet auf ein Traumfinale mit Andre Agassi hin. Der Amerikaner, der seinen dritten Triumph in Flushing Meadows nach 1994 und 1999 will und dann höchstwahrscheinlich nach 20 Jahren auf der Tour aufhört, trifft im anderen Semifinale ebenfalls am Samstag auf seinen Landsmann Robby Ginepri.

Einen Tag hat der 35-Jährige mehr Zeit zur Regeneration, die er nach der schon als Tennis-Klassiker eingestuften Fünfsatzpartie gegen James Blake auch bitter nötig hat.

"Ich habe mir das Match in der Nacht zum Donnerstag angesehen, auch wenn es sicher nicht die beste Vorbereitung war auf mein Viertelfinale", erzählte Federer und meinte in Richtung der amerikanischen Fans im Arthur-Ashe-Stadion freundlich warnend: "Zwei Amerikaner im Halbfinale, das gibt es nicht alle Tage. Besser, ihr genießt den Augenblick."

ste
09-09-2005, 01:01 PM
Marco wird in Genf dabei sein wenn auch nur als Supporter :worship::bounce:

Stevens Point
09-09-2005, 01:03 PM
Marco wird in Genf dabei sein wenn auch nur als Supporter :worship::bounce:
Sicher!!? Eine wunderbare Nachricht für euch und das Schweizer DC team!!! Hopp Schwiiz, hopp Marco!! :bounce:

babsi
09-09-2005, 01:44 PM
Danke,Steven - du sparst mir wirklich sehr viel Zeit :)

RogiNie
09-09-2005, 04:07 PM
Marco wird in Genf dabei sein wenn auch nur als Supporter :worship::bounce:

das ist ja grossartig! :yeah:

Stevens Point
09-09-2005, 04:12 PM
Danke,Steven - du sparst mir wirklich sehr viel Zeit :)
Gern Geschehen, Susanne! :) Ich wandere gerne in verschidenen Websiten für Informationen und so weiter!! :)

Ein sehr interesantes Gespräch mit Roger und Eurosport!! Wenn ihr Deutsch verstehet, soltet ihr das unbedingt mal zuhören!! Ich wollte sagen, Roger, dein Tennis ist die Kunst!!!!

http://www.eurosport.de/home/pages/v4/l1/multimedia_lng1.shtml

Stevens Point
09-09-2005, 08:28 PM
Federer bestreitet zweiten Halbfinal

TENNIS - Roger Federer bestreitet am Samstag seinen US-Open-Halbfinal gegen Lleyton Hewitt nicht vor 15 Uhr Lokalzeit (21.00 in der Schweiz). Andre Agassi und Robby Ginepri eröffnen das Programm um 12.30 (18.30) Uhr.

Allgemein hatte man erwartet, Federer würde den ersten Halbfinal bekommen, weil das Amerikaner-Duell eine bessere Einschaltquote verspricht. Bei Spielbeginn von Agassi gegen Ginepri ist es an der Westküste erst 09.30 Uhr. Der Sieger des US-Duells hat dafür mehr Ruhezeit vor dem Final am Sonntagnachmittag.

Stevens Point
09-10-2005, 03:21 PM
Etwas zum Lesen vor dem Duel!! :)

10. September 2005, Neue Zürcher Zeitung
Hewitt will Federer fordern

Die Französin Pierce als Glücks-Mary erstmals im US-Open-Endspiel

Am US Open hat die Französin Mary Pierce (12) als erste Grande Dame das Endspiel erreicht, in dem sie auf die Belgierin Kim Clijsters trifft. Der Schweizer Titelhalter Roger Federer tritt nach einem lockeren Dreisatzsieg gegen Nalbandian am Samstagabend im Halbfinal gegen den Vorjahresfinalisten Lleyton Hewitt an.




gel. New York, 9. September

Alle Jahre wieder lebt die gleiche Kontroverse auf. Das US Open kultiviert die fragwürdige Besonderheit, im Einzel Halbfinals und Final innert 24 Stunden auszutragen. Das Network CBS vermarktet diese Formel als «Super Saturday», was für die Männer höchste Belastungen bedeutet. Jener Endspielteilnehmer, der den Halbfinal in der zweiten Serie absolviert, geniesst unter Umständen knapp 20 Stunden Erholung zwischen dem einen und dem nächsten «Five-Setter». Nach zähen Diskussionen wurde publik, dass das Duell Agassi vs. Ginepri zuerst stattfindet, Titelhalter Roger Federer erwischte die schlechtere Ansetzung (zweite Serie). Kultfigur Andre Agassi war so frei gewesen, seine Präferenzen kundzutun.

Als erste Frau schob sich just an ihrem 13. Start am US Open die Französin Mary Pierce (12) in den Final vor. Sie meisterte die Russin Jelena Dementjewa (6) 3:6, 6:2, 6:2. Die 30-Jährige erwies sich als Glücks-Mary. Von der Pflegerin mehrmals am Oberschenkel behandelt, biss sie sich über die 150 Minuten Matchzeit hartnäckig durch. Im Endspiel erwartet sie nicht die topgesetzte Russin Maria Scharapowa, sondern überraschend Kim Clijsters. Die Belgierin setzte sich nach fünf vergebenen Matchbällen im zweiten Set schliesslich nach mehr als zwei Stunden 6:2, 6:7, 6:3 durch. Im Grand Slam der Ladys herrscht bunte Vielfalt. Wie im Vorjahr werden heuer vier verschiedene Athletinnen die Major-Titel gewinnen. Im Vorjahr gingen die Trophäen in Melbourne an Henin, in Paris, Wimbledon und Flushing an die drei Russinnen Mischkina, Scharapowa und Kuznetsowa. Heuer heissen die drei Gewinnerinnen der drei grossen Meisterschaften Serena Williams (Australien), Henin (Roland Garros) und Venus Williams (Wimbledon).

Federer - der Schweizer «Eisborg»

Der französische Reporter libanesischer Abstammung Georges Homsi hat schon viele bestandene Professionals kommen und gehen sehen. Der Schweizer sei ab den Viertelfinals für alle nicht mehr spielbar, sagte Homsi nach der 100-Minuten-Show Roger Federers gegen den Argentinier David Nalbandian. Der Kommentar hätte auch lauten können, wenn die Nummer eins Ernst macht, gehen den Gegnern die Sätze aus. Der bullige Südamerikaner, ein fähiger Allrounder mit feinem wie starkem Handgelenk, eröffnete das achte Duell gegen den Basler zwar mit Break, im zweiten Satz führte der Gaucho 4:2. Just in diesen Momenten des Vorteils reagierte der Schweizer präzis wie ein Wecker aus helvetischer Horlogerie und antwortete mit Tennis der besonderen Klasse. Im Duell mit dem nominell besten Gegner an diesem Turnier zeigte Federer seine bisher konzentrierteste Leistung. Der Score (6:2, 6:4, 6:2) spricht Bände ebenso wie die Punkteverteilung (91:58).

Als erster Professional seit dem Tschechen Ivan Lendl 1987 hat Federer damit an allen vier Majors im gleichen Jahr mindestens den Halbfinal erreicht. Auf dem Weg zu dieser erstaunlichen Solidität zeigt der Regent eine kühle Verhaltensweise, die einst dem Schweden Björn Borg den Zusatznamen «Eisborg» eintrug. Der Basler übernimmt viele Teile von Borgs Verhaltensweisen. Er zeigt kaum Emotionen oder Frustrationen, seine Körpersprache verrät dem Gegner nichts, nach dem Sprint oder hartem Bremsmanöver trottet Federer kontrolliert an den Ort für den nächsten Ballwechsel, in der Ausgangsstellung wippt er seinen Körper leicht hin und her. Dann folgt der nächste Coup. Der Schweizer erläutert sein Credo: «Wenn ich einen Punkt nicht mache, geht die Welt nicht unter.» Der nächste Anlauf Federers folgt bestimmt, noch entschlossener, mit noch schnellerem Armzug wenn nötig.

Gegen Hewitt mit Vorteil

Auf Belag Deco-Turf, der Gelenke und Sehnen gnadenlos strapaziert, schaffte Federer gegen Nalbandian, der nach verlorenem erstem Satz seinem Schläger den Garaus machte, den 33. Erfolg in Serie. Damit fehlt dem Titelhalter ein Streich zu der von Pete Sampras gehaltenen Bestmarke. Im zweiten Halbfinal gegen den Australier Lleyton Hewitt (3) lautet seine Referenz, die letzten acht Vergleiche gegen die Ballmaschine von «down under» mit 21:2 Sätzen gewonnen zu haben. Über das, was morgen sein könnte, mag Federer nicht reden. Er erledigt die Aufgabe, eine nach der andern wie in Paris. Wenn das Championship- Spiel aus traurigem Anlass am berüchtigten Nine- Eleven stattfindet, empfindet dies der Schweizer als genügend besonderen Rahmen. Da spiele es keine Rolle mehr, ob ennet dem Netz ein Amerikaner steht. Der Europäer wird es im patriotischen Treibhausklima atmosphärisch ohnehin schwer genug haben.

babsi
09-10-2005, 05:34 PM
Danke Steven,für den Zeitvertreib :) - manchmal vergeht die Zeit wirlich viel zu langsam :(

Freue mich auf das Spiel - wünsche aber gleichzeitig es wäre schon vorbei!

Mein Fußballclub,der 1.FCKaiserslauter hat heute 1-5 gegen Werder Bremen zu Hause verloren - das heißt,Roger gewinnt - oder es war ein selten beschissener Tag (entschuligt die Ausdrucksweise,aber was stimmt,stimmt!)

Stevens Point
09-11-2005, 01:17 AM
mehr zum Lesen, Susanne! ;)

www.sfdrs.ch

Traum-Final Federer gegen Agassi am US Open
11.09.2005 00:59

TENNIS - Roger Federer kann sein phänomenales Jahr krönen. Der Weltranglisten-Erste erreichte durch ein 6:3, 7:6 (7:0), 4:6, 6:3 gegen Lleyton Hewitt den US-Open-Final, in dem er in einer Traum-Affiche auf Andre Agassi trifft.

Federers neunter Sieg in Serie gegen den Australier kam nicht so einfach zu Stande, wie es einige prognostiziert hatten. Vor allem im zweiten Satz war der Baselbieter in arger Gefahr, zeigte aber in den wichtigsten Phasen grosse mentale Stärke: Bei 4:5 und 5:6 und eigenem Aufschlag musste er total fünf Satzbälle abwehren. Er schlug dabei vier Winner.

Der einstige Weltranglisten-Erste aus Adelaide, der sehr offensiv auftrat, kam aber doch noch zum ersten Teilerfolg nach 17 verlorenen Sätzen gegen Federer. Im dritten Satz konnte Federer im ersten Game fünf Breakbälle nicht nutzen und verlor dann seinen Aufschlag im siebten Game. Im vierten Satz ging dann alles schnell: Federer schaffte unter gütiger Mithilfe Hewitts (zwei Doppelfehler) die 4:2-Führung und servierte dann aus. Den Matchball nutzte er nach 2:59 Stunden.

Federer steht nach seinem 70. Saisonsieg in seinem 6. Major-Endspiel und hat bisher in den Showdowns noch eine weisse Weste. Am Sonntag stehen gegen Agassi weitere Marken auf dem Spiel: Federer kann mit einem Finalsieg seine Serie auf 23 gewonnene Endspiele ausdehnen, könnte der erste Spieler werden, der zweimal hintereinander das Double Wimbledon/US Open schafft und wäre auch neuer Rekordhalter punkto gewonnenen Matches auf Hartplatz (35).

Auch gegen Agassi steigt der Schweizer als Favorit ins Endspiel. Im Head-to-Head führt er 7:3 und hat dabei die letzten sieben Vergleiche für sich entscheiden. Der 35-Jährige ist allerdings auf nordamerikanischen Hartplätzen nach wie vor zu jeder Sonderleistung fähig und wird zudem auf die fast uneingeschränkte Unterstützung des Publikums zählen können.

Agassi verdiente sich das Recht, die amerikanischen Farben am 11. September im Final des US Open zu vertreten, mit einem weiteren Marathonmatch. Der Altmeister qualifizierte sich durch einen Fünfsatzsieg gegen Robby Ginepri für das Endspiel.

Agassi setzte sich in seinem 10. US-Open-Halbfinal nach fast drei Stunden Spielzeit 6:4, 5:7, 6:3, 4:6, 6:3 durch. Der älteste Teilnehmer des Turniers führte einmal mehr sein Alter ad absurdum und war in der Schlussphase der frischere Spieler. Der einstige Paradiesvogel holte 10 der letzten 12 Punkte in der Partie. Agassi gewann damit seinen dritten Fünfsätzer hintereinander, zum dritten Mal gegen einen mehr als zehn Jahre jüngeren Gegner notabene.

Agassi steht damit in seinem sechsten Final in Flushing Meadows. Zwei Mal, 1994 und 1999, konnte er die Trophäe in die Höhe stemmen. Hier profitierte er aber auch von einer guten Auslosung, er traf mit Tomas Berdych nur gerade auf einen Gesetzten.

babsi
09-11-2005, 07:19 AM
Guten Morgen,Steven - danke :)

Das war eine lange Nacht Gestern - zum Glück hat es sich ja gelohnt aufzubleiben - zu guter Letzt ;)

Stevens Point
09-11-2005, 10:22 AM
Guten Morgen,Steven - danke :)

Das war eine lange Nacht Gestern - zum Glück hat es sich ja gelohnt aufzubleiben - zu guter Letzt ;)
Guten Morgen, Susanne! :)
Hast du auch Kim's Triumph gesehen? Kürzlich bleibe ich immer bis 4 Uhr oder so auf wegen US Open... :o

babsi
09-11-2005, 11:12 AM
Guten Morgen, Susanne! :)
Hast du auch Kim's Triumph gesehen? Kürzlich bleibe ich immer bis 4 Uhr oder so auf wegen US Open... :o
Noch ein Tag und du kannst wieder "früh" zu Bett gehen :)

Habe leider Kims match nicht gesehen :( - Ich hoffe mal,daß ich eine Wiederholung erwische!

Stevens Point
09-11-2005, 11:31 AM
Noch ein Tag und du kannst wieder "früh" zu Bett gehen :)

Habe leider Kims match nicht gesehen :( - Ich hoffe mal,daß ich eine Wiederholung erwische!
Wiederholung des Damen Finales auf Eurosport heute um 21 Uhr vor dem Finale der Herren. :)

Mrs. B
09-11-2005, 01:05 PM
Hallo, Zusammen! :wavey:

Ich freue mich das Kim endlich einen Slam gewonnen hat. Sie hat das verdient! :) :) :)

babsi
09-11-2005, 02:00 PM
Wiederholung des Damen Finales auf Eurosport heute um 21 Uhr vor dem Finale der Herren. :)
Danke für die Info - das passt ja sehr gut!

Doris Loeffel
09-11-2005, 02:24 PM
Mrs. B ganz deiner Meinung - Kim hat sich diesen Erfolg sooooo verdient!!

Jetzt Daumen drücken für Roger - obschon ich ein ganz gutes Gefühl habe!!


SP war 2 x in Japen 1 x für 5 Wochen - Tokyo - Nishi Kagoshima - Mt. Aso - Imabari - Nagoya - Kobe - Nara - Kyoto so in Etwa meine Stationen. Und letztes Jahr für 10 Tage Freunde besuchen in Imabari, Hiroshima, Kanazawa und Gifu - hab also schon einiges von Japan gesehen fehlt nur noch der Norde ;)

Stevens Point
09-12-2005, 02:02 AM
Mrs. B ganz deiner Meinung - Kim hat sich diesen Erfolg sooooo verdient!!

Jetzt Daumen drücken für Roger - obschon ich ein ganz gutes Gefühl habe!!


SP war 2 x in Japen 1 x für 5 Wochen - Tokyo - Nishi Kagoshima - Mt. Aso - Imabari - Nagoya - Kobe - Nara - Kyoto so in Etwa meine Stationen. Und letztes Jahr für 10 Tage Freunde besuchen in Imabari, Hiroshima, Kanazawa und Gifu - hab also schon einiges von Japan gesehen fehlt nur noch der Norde ;)

Hey, Du warst fast alle gute Orte besucht!! :) Im Norden war ich nur einmal in meinem Leben, zwar auf Hokkaido. Zwischen Hokkaido und Tokyo bin ich noch nie gewesen!! Vielleicht gehst du dorthin bevor ich dorthin gehe!!

Stevens Point
09-12-2005, 02:03 AM
Ich gratuliere ganz ganz herzlich zu deinem Sieg, Roger!!!! Herzliche Gratulation, US Open Sieger 2005!!!! :D

Stevens Point
09-12-2005, 02:04 AM
www.20min.ch

Ein brillanter Federer gewinnt das US Open

Roger Federer gewann in einem äusserst spannenden Match über vier Sätze gegen Altmeister Andre Agassi den Final des US Open. Damit gewann Roger den 6. Grand-Slam-Final und das 23. Endspiel in Serie.


Am Schluss ging alles sehr schnell: Federer gab im vierten Durchgang praktisch keine Punkte mehr ab, der 35-Jährige aus Las Vegas hatte resigniert. Andre Agassi konnte bei 0:5 die Höchststrafe vermeiden und die ersten beiden Matchbälle abwehren, vier Punkte später segelte aber ein Return von Agassi ins Out und Federer nahm nach 2:20 Stunden die Ovationen der Fans entgegen.

Agassi hatte aber seinen Teil zu einer denkwürdigen Partie beigetragen. Die mehr als 23000 Fans im grössten Tennisstadion sahen eine der Affiche des 11. September in jeder Beziehung würdige Partie. Die beiden besten Hartplatzspieler der Gegenwart boten ein Hochgeschwindigkeits-Spektakel und totalisierten 103 Gewinnschläge, dem gegenüber standen nur 65 Fehler.

Agassi, der nach drei Fünfsatz-Siegen in Serie noch sehr frisch wirkte, forderte Federer nach sieben Niederlagen in Serie alles ab. Und der Amerikaner hatte seine Chancen, speziell im dritten Satz: Agassi führte 4:2, 30:0, als er den Breakvorsprung unglücklich wieder presigeben musste. Federer hatte dann bei 5:5 vier Breakbälle, die Agassi noch einmal abwehrte. Der Schweizer stellte dann aber mit 11 Punktgewinnen (von 13) die Vorentscheidung sicher. In 24 Stunden hat er damit zwei Tiebreaks gegen die besten Return- Spieler der Welt mit 14:1-Punktgewinnen für sich entschieden.

Federer, der eine schier unglaubliche Quote von 76 Prozent erster Aufschläge ins Feld brachte, hat damit nach sechs Major- Finals immer noch eine weisse Weste. Er hat nun unter anderem auch Boris Becker und Stefan Edberg eingeholt und hat vor allem auch sechs der letzten zehn Grand Slams gewonnen und damit in dieser Zeitspanne eine phänomenale Erfolgsquote von 60 Prozent. Erfolgreicher waren da nur Rod Laver (6 von 8) und Björn Borg (6 von 9).

Auch in den Geschichtsbüchern hat Federer weitere Kapitel geschrieben. Er ist der erste Spieler der Open Era, der zweimal hintereinander das Double von Wimbledon und New York schafft. Seine Erfolgsserie in Endspielen steht nun bei unglaublichen 23 Finals, zudem hat noch nie ein Spieler mehr Partien in Serie auf Hartplatz gewonnen (35). Ein grosses Kompliment bekam er auch von TV- Kommentator John McEnroe: «Noch nie jemand in der Tennisgeschichte hat die Bälle besser geschlagen.»

babsi
09-12-2005, 07:54 AM
Ein weiteres Danke schön,Steven
du bist be stimmt total müde heute - ist aber eine gute Kombination - müde und glücklich :)

Herzlichen Glückwunsch,Roger : ) :) :)

Sehr gut gemacht Roger - den zweiten Satz wollen wir mal übersehen - man soll nicht zu kleinliche sein!

Stevens Point
09-12-2005, 12:17 PM
Ein weiteres Danke schön,Steven
du bist be stimmt total müde heute - ist aber eine gute Kombination - müde und glücklich :)

Herzlichen Glückwunsch,Roger : ) :) :)

Sehr gut gemacht Roger - den zweiten Satz wollen wir mal übersehen - man soll nicht zu kleinliche sein!
Bitte Susanne! :)
Haha, ich bin gerade aufgestanden!! Du siehst, wann ich dieses Post gemacht habe.... Naja, ich bin bis halb 6 aufgeblieben und habe mit Freunden des Rogerforums gefeiert!! :) Jawohl. Müde und glücklich!!! :D :D :D

Stevens Point
09-12-2005, 12:18 PM
www.nzz.ch

«Rekorde, auf die ich stolz bin»

Roger Federer nach dem Triumph in Flushing Meadows im Gespräch

Für Roger Federer begann nach seinem sechsten Major-Titel einmal mehr ein Medienmarathon. Knapp zwei Stunden nach dem Erfolg am US Open in Flushing Meadows gegen Andre Agassi trat der 24-Jährige vor die Weltpresse und absolvierte auch diesen Parcours wie gewohnt souverän.

Wie speziell ist dieser Erfolg für Sie?

Roger Federer: «Sehr speziell, gerade unter diesen Bedingungen. Einen Final am US Open gegen Andre Agassi zu gewinnen ist toll, er ist die wohl einzige noch aktive Legende neben Martina Navratilova. Vielleicht war dies der wichtigste Match in meinem Leben.»

Hatten Sie im Spielverlauf je an eine Niederlage gedacht?

«Ja, im dritten Satz beim Stande von 2:4 dachte ich, dass ich bald 1:2 Sätze zurückliegen und dann verlieren würde. Als mir aber unmittelbar danach das Re-break gelungen ist, habe ich die Trophäe wieder in Sichtweite gehabt. Da hat das Spiel in wenigen Minuten gekehrt, das ist eine meiner Stärken.»

Die Zuschauer waren schon eindeutig auf Agassis Seite. Hat Sie das gestört?

«Es war schon recht extrem und härter als erwartet. Ich hätte mir vielleicht ab und zu erhofft, dass sie bei meinen schönen Punkten etwas mehr applaudieren würden. Aber ich kann schon verstehen, dass sie Agassi stark unterstützt haben. Schliesslich waren die Sterne für den Amerikaner günstig. Es schien möglich zu sein, dass Agassi gegen Ende der Karriere einen ähnlich schönen Erfolg erreicht wie Pete Sampras oder Goran Ivanisevic.»

2004 hatten Sie drei Major-Titel gewonnen, nun auch wieder zwei. Dazu kommen insgesamt zehn Turniersiege. Ist dieses Jahr etwa ähnlich gut wie 2004?

«Ich hatte geglaubt, dass es fast unmöglich sei, das letzte Jahr noch zu überbieten. Mitte Jahr war ich davon überzeugt, wieder eine sehr gute Saison hinzulegen. Aber ich habe einen Grand Slam weniger aufzuweisen, und die WM fehlt auch noch. Dass es mir aber gelungen ist, nach den beiden Halbfinals in den ersten beiden Grand-Slam-Turnieren die nächsten beiden zu gewinnen, ist für mich aber eine ziemliche Überraschung.»

Fühlen Sie sich wie der beste Spieler der Welt?

«Ja, wie der beste Spieler meiner Generation. Insgesamt aber überhaupt nicht, schaut nur einmal die Rekorde an, die einige Spieler aufzuweisen haben. Dagegen bin ich nur ein kleiner Fisch (lacht).»

Mit 23 Finalsiegen in Serie sind Sie doch der beste Spieler. Sie haben ja auch den Rekord von Borg und McEnroe gebrochen.

«Ja, in dieser Statistik schon. Vielleicht auch im Verhältnis von Finalteilnahmen zu Siegen und bei der Prozentzahl gewonnener Major-Finals. Das sind Rekorde, auf die ich stolz bin. Es ist lustiger für mich, nicht immer nur gegen Gegner zu spielen, sondern manchmal auch gegen die Geschichte. Ich kann immer noch nicht glauben, wie gut ich die letzten paar Jahre gespielt habe und dass es immer so weitergeht.»

Sie haben jetzt 60 Prozent der letzten zehn Major-Turniere gewonnen, eine unglaubliche Quote. Hätten Sie früher je gedacht oder nur davon geträumt, das Tennis dereinst so dominieren zu können?

«Nein, ich bin genauso überrascht wie die Fachleute. Es ist für mich nach wie vor eine grosse Überraschung, und ich betrachte es nicht als selbstverständlich. Ich wäre schon glücklich, wenn ich pro Jahr einen Grand-Slam-Titel gewinnen würde. Man kann von sich und von seinem Körper auch nicht jedes Mal alles erwarten.»

Mit Ihrem sechsten Major-Titel haben Sie unter anderem auch zu Ihren Jugend-Idolen Stefan Edberg und Boris Becker aufgeschlossen. Ein spezielles Gefühl?

«Auf jeden Fall. Als ich das heute hörte, war ich sehr stolz; es ist phantastisch, zu seinen Idolen aufschliessen zu können. Das ist wohl der Traum jedes kleinen Jungen. Ich glaube, ich habe in meiner Karriere immer noch einige Möglichkeiten, und hoffe, dass ich diese Marke übertreffen kann. Das wäre noch besser.»

Stevens Point
09-12-2005, 09:39 PM
www.blick.ch

Jetzt freut sich Fedi auf den Davis Cup
NEW YORK – Knapp drei Stunden schlief Roger Federer nach seinem grossen Triumph. Dann widmete er sich bereits wieder den Medien – wie immer gelöst und souverän.

«Wir haben den Titel mit einem gemütlichen Essen gefeiert wie eigentlich immer. Ich bin eher der Geniesser», so Roger Federer beim Siegergespräch, dass er nun schon zum sechsten Mal bei den letzten zehn Majors absolvierte. Am Tag danach nahm er es für einmal ebenfalls gemütlich. Im Gegensatz zum Vorjahr, als er in verschiedenen Morgenshows im amerikanischen TV aufgetreten war, begann sein Tag diesmal später.

Im Programm stand zuerst der Fototermin auf der «Rockefeller Plaza», dann das Pressegespräch im «ESPN Zone»-Restaurant am Times Square und später noch ein Auftritt bei der David-Letterman-Show. «Ich habe diesmal das Programm bewusst lockerer gestaltet, es ist ja auch nicht mein erster Titel», so Federer.

Geschlafen hatte der Tennis-Dominator nur wenig: «Ich kann nach Turniersiegen nie viel schlafen, diesmal waren es knapp drei Stunden.» Zu nachtschlafener Zeit, um 5 Uhr, schaute er so am Fernsehen noch einmal Teile des Finals gegen Andre Agassi und las die Zeitungen. Und kam zum selben Schluss wie kurz nach Spielende: «Der Final am US Open gegen Andre Agassi war wirklich keine gewöhnliche Partie. Es war ein Traum. Ich werde wohl erst in den nächsten Tagen so richtig realisieren, was es bedeutet.»

Dieses Gefühl eines absoluten Karrier-Highlights will Federer noch ein Weilchen auskosten, die Rückreise ist deshalb erst für Dienstag oder Mittwoch geplant. Dann beginnt schon bald die Vorbereitung auf den Davis Cup. Federer freut sich bereits sehr auf den Vergleich gegen England (23. bis 25. September in Genf: «Es ist das erste Mal seit Gstaad 2004, dass ich wieder in der Schweiz spiele. Zudem spiele ich ja sehr gerne für unser Land, ich freue mich sehr auf die Woche mit meinen Kollegen.»

Stevens Point
09-12-2005, 11:21 PM
Ich war auch einer, der das Match live geschaut habe!! :D


Fast 400 000 Schweizer sahen Federer siegen

Trotz vorgerückter Stunde sahen durchschnittlich 383 000 Zuschauer den US-Open-Final zwischen Roger Federer und Andre Agassi auf SF DRS 2.

Dies entsprach einem Marktanteil von sehr hohen 46,6 Prozent. Auch während der Woche fand der Schweizer Weltstar am Fernsehen viel Beachtung.

Stevens Point
09-13-2005, 02:21 AM
www.mytennis.ch

Federer: Von New York nach Genf
Roger Federer wird langsam unheimlich: Mit seinem zweiten US Open-Sieg in Folge schraubte er die Serie der gewonnenen Finalspiele auf 23 in Folge.


Swiss Tennis gratuliert Roger Federer zum grossen Triumph und freut sich auf seine Teilnahme am Davis Cup Schweiz – Grossbritannien von kommender Woche in Genf (23. – 25. September).

Superlative und Rekorde schmücken Roger Federers Tenniskarriere. Da passt es ins Bild, dass er als erster Spieler seit Einführung des Profitennis zweimal hintereinander die Gram Slam-Turniere in Wimbledon und Flushing Meadows gewonnen hat. Mit dem US Open-Finalsieg holte er sich auch einen Rekord, den er nach dem Halbfinal-Sieg gegen Lleyton Hewitt mit Pete Sampras teilte: 35 gewonnene Spiele in Folge auf Hartplätzen.

Nach einem kurzen (Erholungs-)Abstecher ins heimische Oberwil wird Roger Federer Ende Woche bereits in Genf erwartet. Vom 23. – 25. September tritt die Nummer 1 in den Genfer Palexpo-Hallen in diesem Jahr erstmals in der Schweiz, vor heimischem Publikum auf. Auf dem Programm steht die Davis Cup-Begegnung Schweiz – Grossbritannien.

babsi
09-13-2005, 08:20 AM
Danke,Steven :)
Hoffentlich war die Zuschauerquote in den USA einigermassen hoch - auch wenn es nur wegen Andre war.Hauptsache möglichst viele haben Roger spielen sehen und einige sind vielleicht nun Rogers Fans oder wissen nun zumindest wer er ist!

Puschkin
09-13-2005, 10:18 AM
Das Wort zum Sport: Bitte lächeln


Roger Federer ist ein wandelnder Superlativ. Wer in den letzten zwei Wochen nachts den Fernseher eingeschaltet hat, weiss Bescheid: «Überragend, grossartig, unglaublich, magistral, sensationell, fabelhaft.» Die Berichterstattung über seine Grosstaten lässt keine Grautöne zu und treibt sogar erfahrene Reporter an die Grenzen ihrer Vorstellungs- und Ausdruckskraft: «Wie von einem anderen Stern. Da fehlen die Worte.» Spielt Federer Tennis - und das tut er eigentlich immer, wenn man ihn zu Gesicht bekommt -, ist er unfehlbar: ob Vorhand-Cross, Backhand-Longline oder das obligate Ass im entscheidenden Moment; selbst wenn ihm am 11. September das amerikanische Pathos 24 000-fach entgegenbrandet, bleibt er eine Klasse für sich - als stünde er alleine auf dem Platz. Dank Roger Federer hat die Schweizer Sportnation für Jahre ausgesorgt. Der Basler wird seine 6 Grand-Slam-Titel vervielfachen, mindestens die nächsten 323 Finalspiele gewinnen, im Jahre 2027 noch immer die Nummer 1 der Weltrangliste sein und nie im Leben einen Schiedsrichter beleidigen.

Doch die Sache hat einen Haken. Denn Roger Federer scheint unter der Situation noch stärker zu leiden als seine Gegner. Wenn er auf dem Platz gerade wieder einmal einen amerikanischen Frührentner demontiert, tut er das mit einem Enthusiasmus, als stehe er beim Arbeitsamt Schlange, um seine letzten zehn (erfolglosen) Bewerbungen vorzulegen. Die Gemütslage des Seriensiegers drückt auf die Stimmung seines Umfeldes - sichtlich: Mirka Vavrinec, Federers Lebensabschnitts-Partnerin und Presse-Adjutantin in Personalunion, macht auf der Tribüne den Eindruck, als warte sie beim Zahnarzt auf eine komplizierte Wurzelbehandlung. Hätte Vavrinec länger und besser Tennis gespielt, Steffi Graf wäre zumindest einen Titel los gewesen: denjenigen des «Fräulein Sauerkraut».

Doch die emotionale Zurückhaltung der Schicksalsgemeinschaft Federer/Vavrinec entspricht dem Trend. Denn die Zeiten, als rotbackige Ski- oder hemdsärmlige Bobfahrer die Botschaft des helvetischen Sports in die Welt hinaustrugen, sind vorbei. Patty Schnyder, Federers Leidensgenossin aus dem Baselbiet, hätte zwar rein optisch das Potenzial, um in einem Werbespot für Alpenkäse die Hauptrolle zu spielen, doch auch sie versprüht eine Lebensfreude, als habe sie soeben ein Glas verdorbene (Emmi-) Milch getrunken. Da lobt man sich Martina Hingis. Sie beweist immerhin, dass pensionierte Tennis-Prinzessinnen beim Waschen und Backen eine gute Figur machen können - ihr Lächeln gibt's allerdings nur in den Werbepausen.

Trotzdem könnten auch die Fussballer von Hingis lernen, denn sie sind vom Ernst des Lebens ebenfalls schwer gezeichnet. Alex Frei hat zwar in 38 Länderspielen 22 Tore geschossen, dabei kaum ein Spiel, aber offenbar etwas den Bezug zur Realität verloren. Spricht der Goalgetter der Nation nämlich in ein Mikrofon, tönt das wie beim Casting der Karl-May-Festspiele. Frei pflegt über sich selber in der dritten Person Einzahl zu referieren. Weshalb er das tut, ist nicht bekannt - vermutlich, weil er sich für (mindestens) so treffsicher wie Winnetou hält. Spucken kann er sogar besser.

Bleibt noch Pascal Zuberbühler, der Torhüter mit dem «Wet-Look» eines Vorstadt-Models. Im Strafraum irrt er zwar manchmal umher, als habe jemand das Licht ausgeschaltet, doch in der Ursachenforschung macht er keine Umschweife. Schuld sind - wie könnte es anders sein - die Medien. Zwar stand Zuberbühler im Stadion von Nikosia in der 35. Minute weder ein «Blick»- Reporter noch ein Fotograf der «Schweizer Illustrierten» im Weg, trotzdem griff der Thurgauer ins Leere. Alain Sutter, der Pausen-Esoteriker vom Leutschenbach, kennt die Gründe: «Fussballer sind auch nur Menschen», ergänzte er in seiner messerscharfen Analyse. So oder so; verglichen mit Roger Federer hat Pascal Zuberbühler einen entscheidenden Vorteil: Seine Fehler bieten ihm die Möglichkeit, über sich selber zu lachen - theoretisch wenigstens.

Thomas Renggli

Quelle: http://www.nzz.ch/2005/09/13/sp/articleD4VUH.html

Der Artikel verkennt die Situation meiner Ansicht nach ziemlich, aber er stammt aus einer Schweizer Zeitung ;) Roger hat beim Finale wohl seine ganze emotionale Kraft gebraucht, um die 22.000 Zuschauer auszublenden, da blieb für Lächeln keine Zeit, bis er es geschafft hatte.

Mrs. B
09-13-2005, 10:55 AM
komisch aber wahr. :o

Hätte Vavrinec länger und besser Tennis gespielt, Steffi Graf wäre zumindest einen Titel los gewesen: denjenigen des «Fräulein Sauerkraut». :lol:

vielleicht nahm Roger ein Blatt aus dem Buch von Steffi. ;)

Stevens Point
09-13-2005, 11:06 AM
www.bild.de


Supermann Federer
Von ACHIM STECKER

„Federer ist der Beste, gegen den ich je gespielt habe. Er macht Sachen, die andere nicht können.“ US-Star Andre Agassi (35).

Die Stimmung war aufgeheizt. 23 000 im riesigen Arthur-Ashe-Stadion. Sie alle wollten sehen, wie Andre Agassi den Tennis-Titan aus der Schweiz stürzt.

Doch Roger Federer (24) ging nicht in die Knie. Der Weltranglistenerste gewann die 125. US Open mit 6:3, 2:6, 7:6, 6:1, kassierte 1,1 Millionen Dollar Preisgeld.

Supermann Federer!

Kein Witz: Es fehlten nur 2,4 Kilometer, dann würden WIR ihn feiern...

Federer wurde am 8. August 1981 in Basel geboren – lediglich einen Aufschlag von der deutschen Grenze entfernt. Ach, wäre das schön gewesen...

...und er steht auch auf Deutschland!

„In Deutschland fühle ich mich wohl, fast wie adoptiert. Liegt sicher auch daran, daß hier dieselbe Sprache wie in der Schweiz gesprochen wird“, sagte er im Mai nach seinem dritten Sieg am Hamburger Rothenbaum.

Federers größtes Vorbild kommt auch aus Deutschland. „Boris ist mein Idol. Der Becker-Boom schwappte damals bis in die Schweiz.

Seinen ersten Wimbledonsieg habe ich in unserem Wohnzimmer gesehen.“

Mit 24 hat Federer, der schon sechs Grand-Slam-Titel gewann, Größen wie Becker und Edberg eingeholt. Die meisten Experten erwarten, daß er den Rekord von Pete Sampras (14 Grand-Slam-Siege) brechen wird. Sampras selbst sagt: „Das einzige, das mit Roger noch konkurrieren kann, sind die Geschichtsbücher.“

Ivan Lendl vergleicht den Tennis-Titan mit Golf-Gott Tiger Woods. „Federer gehört zu den talentiertesten Spielern aller Zeiten. Wenn man das mit harter Arbeit kombiniert, ist es schwer, ihn zu schlagen – und das tut er genauso wie Tiger Woods.“

Der Tennis-Supermann aus der Schweiz. So einen hätten wir auch gerne. Es scheiterte alles an 2,4 Kilometern...

Stevens Point
09-13-2005, 11:11 AM
Blick ist Bilds Freund von der Schweiz. :p

www.blick.ch

Deutsche jammern: Warum nur ist Federer Schweizer?

NEW YORK – Superstar Roger Federer lässt die Deutschen neidisch über den Rhein schielen. Sie jammern: «Es fehlten nur 2,4 km, dann wäre er unser Held!»
Auch die «Bild»-Zeitung feiert dieser Tage «Supermann Federer», der es in New York einmal mehr allen gezeigt hat. Man stelle sich vor, Federer wäre Deutscher – er wäre längst zur «Lichtgestalt» aufgestiegen, und eine Nation läge ihm zu Füssen.

Doch Federer wurde in Basel auf dieser Seite des Rheins geboren. Und so bleibt unseren nördlichen Nachbarn nur das Schwelgen in Wunschträumen. «Es fehlten nur 2,4 Kilometer, dann würden WIR ihn feiern... Ach, wäre das schön», schreibt «Bild».

Die Boulevard-Zeitung tröstet sich mit den lobenden Worten, die Federer jeweils für das Land übrig hat. Der Baselbieter: «In Deutschland fühle ich mich wohl, fast wie adoptiert. Liegt sicher auch daran, dass hier dieselbe Sprache wie in der Schweiz gesprochen wird.» «Bild» schliesst daraus: «Er steht auf Deutschland!» Ein zweiter Trost ist, dass «Federers grösstes Vorbild auch aus Deutschland» stamme – Boris Becker.

Dabei kennt auch die Schweiz Sportler, die nur knapp auf der anderen Seite des Rheins zur Welt kamen. So wurde etwa F-1-Pilot Christian Klien nur 700 m jenseits der Schweizer Grenze in Österreich geboren. Grund zum Neid hat der Red-Bull-Fahrer allerdings noch kaum geboten – einen Weltstar wie Roger Federer gibt es eben nicht alle Tage.

Stevens Point
09-14-2005, 10:32 PM
Hopp Schwiiiiiz!!!! :bounce:

14.09.2005 18:16

Mit US-Open-Sieger Federer gegen Grossbritannien
Roger Federer, Stanilas Wawrinka, George Bastl und Yves Allegro bilden das Schweizer Daviscup-Team für das Weltgruppen- Playoff gegen Grossbritannien vom 23. bis 25. September in Genf. Als fünfter Spieler ist erstmals Michael Lammer nominiert worden.


Erster Auftritt seit Juli 2004
Nach seiner Absenz in der Erstrunden-Partie gegen Holland bildet der Daviscup Roger Federers ersten Auftritt in der Schweiz seit dem Juli letzten Jahres in Gstaad und seinem neuerlichen Triumph in New York beim US Open. Der Waadtländer Stanilas Wawrinka (ATP 59), George Bastl (ATP 112) sowie der Doppelspezialist Yves Allegro (ATP 37) gehören zur Schweizer Stammformation. Als Sparringpartner und Ersatzmann wurde erstmals der 23-jährige Dübendorfer Michael Lammer (ATP 233) aufgeboten, der beim US Open mit dem Vorstoss in die zweite Runde überraschte.

Kleiner Erfahrungsschatz
Das britische Team wird vom Routinier Greg Rusedsky (ATP 29) angeführt. Die beiden Schotten Andy Murray (ATP 111) und Alan Macking (ATP 265) sowie David Sherwood (ATP 234) ergänzen das britische Aufgebot. Sie verfügen lediglich über die Erfahrung aus einer einzigen Daviscup-Begegnung. Als fünfter Spieler reist Neuling Jamie Baker (ATP 454) in die Schweiz.

Auf Sand
In der Genfer Palexpo-Halle 6 wird für diesen Daviscup-Anlass ein Sandplatz verlegt, der Rusedsky wenig zusagen dürfte. Auf den Tribünen finden 7800 Zuschauer Platz. (si)

---Benny---
09-16-2005, 03:34 PM
Roger :bounce:

babsi
09-16-2005, 03:47 PM
Danke,Steven - Bild und Blick - die beiden führenden deutschsparchigen Zeitungen - wahrheitsgetreu,sachlich und informative ;)

RogiFan88
09-16-2005, 04:34 PM
Federer und Nadal an Swiss Indoors

BASEL – Die Swiss Indoors können auch dieses Jahr mit einem starken Feld aufwarten: Neben den Überfliegern Federer und Nadal sind auch 4 ehemalige Turniersieger mit dabei.

Der seit 85 Wochen als Weltranglisten-Erster regierende Roger Federer verfolgt Ende Oktober ein weiteres grosses Karriereziel – den Triumph am Heimturnier. Mit 2:1 Grand-Slam-Siegen liegt Roger Federer (Champion in Wimbledon und am US Open) gegenüber seinem grossen Konkurrenten Rafael Nadal (Sieger am French Open) im Vorteil.

Die Reihe der Spielverderber ist jedoch lang: Mit Guillermo Coria (ATP 8/Sieger 2003), David Nalbandian (ATP 9/Sieger 2002), Jiri Novak (ATP 26/Sieger 2004) und Tim Henman (ATP 28/Sieger 2001) befinden sich unter anderen auch die letzten vier Turniersieger alle am Start.
VORVERKAUF BENUTZEN

In Anbetracht der grossen Nachfrage empfiehlt es sich, den Vorverkauf zu benützen. Tickets sind nur noch für die Qualifikation und die ersten zwei Hauptturnier-Spieltage (Dienstag/Mittwoch) erhältlich. Roger Federer bestreitet sein erstes Einzel am Dienstag.

Novak und Henman fänden aufgrund ihrer aktuellen Platzierungen nicht einmal Aufnahme in der Gesetztenliste und könnten schon in Runde 1 auf Federer, Nadal und Konsorten treffen. Das gleiche gilt für Tommy Haas, der vor drei Jahren noch die Nummer 2 der Welt war und sich nach langer Verletzungspause wieder auf dem Weg zur Weltspitze befindet oder für Olympiasieger Nicolas Massu (Chile).

Aus der Schweiz kriegt nicht nur Federer die Chance, sich in der St. Jakobhalle entfalten zu können: Gstaad-Finalist Stanislas Wawrinka (ATP 59) schaffte den Sprung ins Hauptfeld erstmals aus eigener Kraft. Für die Garde dahinter (z.B. Michael Lammer) stehen Wild-cards bereit.
http://www.blick.ch/sport/tennis/artikel25520

babsi
09-17-2005, 11:42 AM
Danke,RogiFan :)
Die "Swiss Open" - das "Unglückstunier" :( - hoffentliche geht diesmal alles gut!

Stevens Point
09-17-2005, 09:53 PM
www.mytennis.ch

Rusedski und Murray - das ungleiche Paar der Briten

Die beiden britischen Topspieler für den Davis Cup in Genf haben einen sehr guten Sommer hinter sich und haben die Absenz von Tim Henman praktisch vergessen gemacht. Echte Engländer sind jedoch beides nicht.

Von Marcel Hauck

Der Schock des britischen Captains Jeremy Bates über den etwas überraschenden Verzicht der englischen Nummer 1 Tim Henman dürfte sich im Lauf des Jahres mehr und mehr gelegt haben. Während der mehrfache Wimbledon-Halbfinalist eine bis jetzt sehr unbefriedigende Saison hinter sich hat, machten zwei andere Briten positiv auf sich aufmerksam.

Routinier Greg Rusedski spielte sich mit starken Leistungen in die Top-30 zurück, Youngster Andy Murray erreichte in Wimbledon die dritte Runde (unter anderem mit einem Erfolg über George Bastl) und steht an der Pforte zu den Top-100.

Kanadier und Schotte

Erstaunlicherweise ist keiner der beiden Stars im britischen Team in England geboren. Während der eine aber alles daran setzt, als Engländer akzeptiert zu werden, legt der andere grossen Wert darauf, dass er eben kein Engländer ist.

Rusedski ist im kanadischen Montréal geboren und zog erst vor gut einem Jahrzehnt auf die Insel. Er stand immer im Schatten des Musterengländers Henman und erhofft sich nun die grosse Chance, die Anerkennung des breiten Publikums zu erben. Murray hingegen ist stolz darauf, Schotte zu sein und reagiert verärgert, wenn er als Engländer bezeichnet wird. Dies hinderte ihn jedoch nicht daran, bei seinem Fünfsatzthriller gegen David Nalbandian in Wimbledon einen brechend vollen Centre Court und 11 Millionen Zuschauer vor den TV-Geräten in seinen Bann zu ziehen.

Stevens Point
09-17-2005, 10:18 PM
Das grösste Volksfest (Bierfest? :p ) das münchner Oktoberfest hat angefangen... Es heisst ja Oktoberfest, aber dieses Fest dauert bis zum 3.10, nur 3 Tage im Oktober... :shrug:

Hat jemand von euch schon mal es besucht??

Stevens Point
09-17-2005, 10:20 PM
Wisst ihr, es gibt auch in Zürich ein so gennantes Oktoberfest..., aber nicht so toll... :devil:

Doris Loeffel
09-17-2005, 10:40 PM
Ich war vor zwei Jahren in Münchan am Oktoberfest und das als NICHT Biertrinkerin.
War ganz imposant die Wiesn mal zu sehen. Hab's mir echt nicht soooo gross vorgestellt. Doch die Zelte sooo überfüllt und schon Nachmittags um 3 Uhr tonnenweise Bierleichen - obschon eindrücklich, war's nicht so mein Ding.

babsi
09-18-2005, 10:56 AM
Ich war vor zwei Jahren in Münchan am Oktoberfest und das als NICHT Biertrinkerin.
War ganz imposant die Wiesn mal zu sehen. Hab's mir echt nicht soooo gross vorgestellt. Doch die Zelte sooo überfüllt und schon Nachmittags um 3 Uhr tonnenweise Bierleichen - obschon eindrücklich, war's nicht so mein Ding.
Gut zu wissen - ich drinke nämlich auch kein Bier - da kann ich mir die Mühe und Kosten wohl sparen,dort hin zufahren!
Bierleichen kann ich auch hier in der Umgebung auf jedem Schützenfest besichtigen ;)

Stevens Point
09-19-2005, 07:47 PM
Tut mir leid, dass ich einen Artikel poste, der nicht über Roger ist. Aber diese Nachricht hat mich überrascht. Ich frage mich, ob ein Mädchen mit zehn schon Periode bekommen kann..... Die jüngste Mutter der Welt?? Alles gute für die jünge Mutter und das Kind...

www.20min.ch

Zehnjährige hat im Wallis ein Kind geboren

SITTEN - Ein zehnjähriges Mädchen hat vor einem Monat in einem Walliser Spital ein Kind zur Welt gebracht. Nach dem Vater des Neugeborenen werde intensiv gefahndet, hiess es bei den Justizbehörden.

Zunächst war der 68-jährige Geliebte der Mutter verdächtigt worden, die zehnjährige Kamerunerin geschwängert zu haben. Er hatte sexuelle Kontakte mit dem Mädchen. DNS-Tests widerlegten diesen Verdacht jedoch. Die Walliser Behörden bestätigten einen entsprechenden Bericht des privaten Radiosenders Rhône FM.

Der Liebhaber der Mutter hatte einige Tage in Untersuchungshaft verbringen müssen. Weil er beschuldigt wird, eine sexuelle Beziehung zu einer Minderjährigen unterhalten zu haben, muss er mit einer Gefängnisstrafe rechnen.

Die Mutter der Zehnjährigen ist mit einem Walliser verheiratet und war nebenbei die Beziehung mit dem 68-Jährigen eingegangen. Im Rahmen der Familienzusammenführung hatte sie ihre drei Kinder in die Schweiz nachkommen lassen können.

Das zehnjährige Mädchen besuchte im Wallis die Primarschule. Das Baby wurde in einer Pflegefamilie platziert. Ein Anwalt wurde zum Vormund für die Zehnjährige und das Neugeborene bestimmt.

Publiziert am: 19. September 2005 15:07

Stevens Point
09-20-2005, 06:03 PM
:sad:, but Good luck to TC Old Boys!!

Rückzug der Old Boys aus NLA-Interclub
20.09.2005 16:42

TENNIS - Die Old Boys Basel müssen wegen finanzieller Schwierigkeiten und mangels Spieler aus der Region ihr Männerteam aus dem NLA-Interclub zurückziehen. Bei den Baslern hatte einst auch Roger Federer gespielt.

Die Frauen-Equipe der Old Boys bleibt indes in der höchsten Schweizer Spielklasse. Wer bei den Männern den NLA-Platz der Old Boys, dem Halbfinalisten der Saison 2005, erben wird, ist noch nicht bekannt. Erste Kandidaten sind der am knappsten gescheiterte NLB-Klub TC Nyon sowie der NLA-Absteiger TC Stade Lausanne.

Schon nach der vorletzten Interclub-Saison hatten sich mit dem TC Sporting Bern (Männer) und der LTC Winterthur (Frauen) zwei Teams wegen finanzieller Schwierigkeiten abgemeldet.

Mrs. B
09-20-2005, 06:12 PM
IMG will für Federer Kasse machen
Auf dem Tennisplatz ist Roger Federer schon seit längerer Zeit der Beste. Nun will der Schweizer Ausnahmesportler auch daneben einen Schritt nach vorne tun: Er arbeitet ab sofort mit Vermarkter IMG zusammen.

Tennisstar Roger Federer wird künftig nebst seinem In-House-Management auch von der weltgrössten Sportvermarktungsagentur IMG betreut, bei der er bereits früher einmal unter Vertrag stand. «Alle bisherigen Verträge werden von uns in der genau gleichen Zusammensetzung wie bis jetzt weiter betreut», erklärt Federers Anwalt Bernhard Christen, «IMG kümmert sich um alles Neue.»

Auf zu neuen Märkten

Der Schritt hin zu IMG erstaunt nicht. Noch vor kurzem hatte Federer-Berater Christen zwar in einem Interview festgehalten, dass die Strategie in erster Priorität auf den sportlichen Erfolg ausgerichtet werde und alle anderen Aktivitäten diesem Ziel untergeordnet seien. Doch gleichzeitig räumte Christen auch ein, dass insbesondere die Märkte in China und Japan als Kernmärkte betrachtet würden. «Die Fankommunikation zeigt uns, dass Rogers Bekanntheit in Asien schon stark ist.»

Die weltweit tätige Vermarktungsagentur IMG soll diese Stellung nun noch ausbauen – und vor allem in saftige Erträge ummünzen. «Uns wurde vor etwa einem Jahr nach den grossen Erfolgen von Federer klar, dass wir im Vermarktungsbereich ein noch grösseres Netzwerk benötigen», so Christen. Die in den Sechzigerjahren von Mark McCormack gegründete Agentur etablierte sich in den letzten Jahrzehnten als klarer Branchenleader und hat unter anderen Tiger Woods und Michael Schumacher, aber auch Pete Sampras oder Venus Williams, unter Vertrag.
Federers Strategie wird künftig noch mehr zweistufig ausgerichtet sein und seinem Status als Weltstar Rechnung tragen. Trotz globaler Ausrichtung (USA, Asien) sollen aber auch nationale Partner weiter berücksichtigt werden. Christen: «Wir wollen weiterhin ein nationales Standbein haben, aber auch das Fenster öffnen.» Federer selber bezeichnet die Situation als ideal: «Ich arbeite mit meinem bisherigen Team weiter, nutze die Vorteile dieser schlanken Struktur und verfüge gleichzeitig über ein weltweites Netzwerk.»


Draht zum «Big Boss»

Federer erhält bei IMG mit Tony Godsick einen so genannten «Relationship Manager», wird aber auch über einen direkten Draht zum neuen Eigentümer Ted Forstmann verfügen. Der sechsfache Major-Gewinner hat den IMG-Präsidenten schon getroffen. «Ich habe erfahren, welche Vorstellung er von der Arbeit mit IMG hat und welches Team er für mich aufstellt. Mir gefiel, was er in Bezug auf Geschäftsideen sagte, und ich fand Gemeinsamkeiten betreffend unserer karitativen Bemühungen, insbesondere für Kinder in Afrika. Wir hoffen, dass uns diese Partnerschaft neue Dimensionen eröffnet.»


Forstmann ist voll des Lobes über sein neues Zugpferd: «Er ist ein internationaler Superstar, nicht nur auf dem Platz, sondern auch darüber hinaus – er ist ein multinationales Idol. Roger ist ein ausserordentlich intelligenter, höflicher und besonnener junger Mann, und es freut mich sehr, mit ihm zusammenzuarbeiten.»

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Von Nike bis Emmi

Die Ausrüster Wilson und Nike, die Uhrenmarke Maurice Lacroix, der Milchverarbeiter Emmi und die Fluggesellschaft Swiss: Das sind die Sponsoren und Partner von Tennisstar Roger Federer. Wie viel sich diese Firmen die Partnerschaft mit Federer kosten lassen, wird nicht kommuniziert. Insider gehen von rund 12 Millionen Schweizer Franken aus. Noch einmal so viel dürfte er aus Preisgeldern und Antrittsgagen kassieren.

Trotzdem verdienen andere Sportstars deutlich mehr als Federer: Golfer Tiger Woods (105 Mio.) oder Formel-1-Pilot Michael Schumacher (72 Mio.) lassen die Kassen stärker klingeln. Sogar Tennissternchen Maria Scharapowa kassiert alleine aus Sponsorenverträgen rund 22 Millionen Franken.
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quelle: Berner Zeitung

Stevens Point
09-21-2005, 07:12 AM
www.mytennis.ch

Die Mannschaft ist der Star


Am ersten offiziellen Auftritt vor der Davis Cup-Playoffpartie gegen Grossbritannien in Genf präsentierte sich die Schweizer Mannschaft als verschworene Einheit.

Von Marcel Hauck (Text) und Urs Bucher (EQ Images)

Einiges ist diese Woche neu im Schweizer Davis Cup-Team, vor allem der Captain. Severin Lüthi tritt das nicht einfache Erbe von Marc Rosset, einem der charismatischsten, aber auch unberechenbarsten Schweizer Tennisspieler, an. Der 30-jährige Berner ist allerdings kein Neuling in dieser Equipe und weiss, worauf er sich einlässt. Er bildet zusammen mit Head Coach Ivo Werner, Konditionstrainer Pierre Paganini und Teamleader Roger Federer das Quartett, das die wichtigen Entscheidungen fällt. "Während der Woche mache ich, was ich immer getan habe", erklärt Lüthi, der Werner als Assistenzcoach zur Hand geht. "Am Wochenende sitze ich nun halt eine Reihe weiter vorne." Lüthi hat diese Aufgabe bereits im Fedcup ausgefüllt, und vor allem kennt er die Schweizer Spieler bestens. Während Federer kaum Beratung braucht, ist Wawrinka um den einen oder anderen Rat froh.

Team Spirit vorgelebt

Die Schweizer Mannschaft zeigte sich zuversichtlich, dass man die Briten schlagen sollte. Dazu trägt vor allem der langsame Sandplatz in der Palexpo-Halle bei. Federer verglich die Unterlage eher mit Hamburg als Roland Garros. Zwar sei die Umstellung von den Hartplätzen in New York schwierig, doch in Hamburg habe er immer grosse Erfolge gefeiert. "Und Stanislas Wawrinka hat in diesem Jahr unter Beweis gestellt, wie stark er auf Sand ist", strich Head Coach Ivo Werner hervor.
Er sieht die Schweizer deshalb zumindest leicht in der Favoritenrolle. Zumal die Stimmung im Team hervorragend ist. Und wer weiss: Vielleicht feiert ja gerade Severin Lüthi - mit acht Schweizer Meistertiteln als Spieler und Captain von GC in Teamwettbewerben erfolgsverwöhnt - am Sonntag einen weiteren Erfolg.

Puschkin
09-21-2005, 10:10 AM
Rolle rückwärts von Roger Federer
Der Schweizer lässt sich wieder von der IMG vermarkten

Die Nummer 1 des Tennissports Roger Federer kehrt, zwei Jahre nachdem er den US- Marketing-Multi IMG zum Vorteil des eigenen Controllings und der Selbstbestimmung verliess, per sofort für vorerst zwei Jahre zur gleichen Agentur zurück, die sich seit einem Jahr im Besitz der New Yorker Investmentgruppe Forstmann Little & Co. befindet. Die bisherigen In-House-Strukturen bleiben erhalten.

Der Basler Techniker Roger Federer firmiert als Tennis-Professional mit der besten Übersicht am Court. Er ist darüber hinaus seit zwei Jahren auch bestrebt, den kommerziellen Kreisverkehr in dieser Haifischbranche selber zu bestimmen. In der ersten Jahreshälfte 2003 installierte die Weltnummer 1 ein eigenes In-House- Management, geführt von seinen Eltern Lynette und Robert Federer, ergänzt durch den Basler Anwalt Bernhard Christen und lokale Edeldomestiken für administrative Belange. Während der ganzen Juniorenzeit, formell bis 30. Juni 2003, hatten die Vermarktungsrechte an Federer bei der US-Agentur IMG (International Management Group) gelegen. Im Anlauf ins Tennis-Pantheon zerfaserte die Beziehung Federer - IMG. Spieler und Familie fühlten sich von den Amerikanern, vor allem von deren Adlaten in Europa, ungenügend betreut. Der Abgang des späteren Primus löste weltweit Resonanz aus. Mit der Fokussierung auf Familie (Betreuung) und den Sport, unter Verzicht auf einen Vollzeit-Coach, erzielte der 24-Jährige bisher herausragende Karriere-Resultate, darunter sechs Major-Titel.

Vor dem Dekor relativer, allenfalls nervöser Sichtweise, ob einer pro Jahr ein oder zwei Dutzend Millionen Franken verdient, verspürte die Fraktion Federer in Kommerzverkehr in den letzten Monaten einen steifen Gegenwind. Die Fortentwicklung von der europäischen zur globalen Marke harzte, wobei der Betroffene stets geltend machte, dem Werbezirkus nicht à discrétion huldigen zu wollen. Erst kürzlich verliess der Beauftragte für Markenführung, Thomas Werder, still und fair Federers Boot. In Verhandlungen im Verkehr mit Banken, darunter renommierten, folgte quälend regelmässig das temporäre Signal «No Deal». Die neue Justierung, gewissermassen eine Rolle der Vernunft rückwärts im Clan des Maestros, kommt deshalb nicht überraschend. Sie zeichnete sich an dem von Federer erneut gewonnenen US Open ab (vgl. NZZ vom 2. 9. 05).

Die Agentur IMG wird fortan in neuer Rolle unter neuen Besitzern für Federer auf die kommerzielle Schnitzeljagd gehen. Nach dem Hinschied des Firmengründers Mark McCormack übernahm eine kleine Gruppe unter dem Advokaten Theodore J. Forstmann den Konzern. Der 1960 gegründete Vermarktungs-Pionier erlebte die gründlichste Schlankheitskur (lies: Stellenabbau) seiner Geschichte. Ted Forstmann, einer von drei Brüdern, schaltete sich als IMG-Präsident direkt in die Verhandlungen mit Federer ein, scharf wie ständig beobachtet von der Konkurrenz, darunter die Hingis-Agentur Octagon, vertreten durch Phil di Piccetto und Jorge Salkeld, den Andy-Roddick-Reisläufern der Firma SF X, Investoren aus Dubai, einem Münchner Fussball- Impresario oder dem helvetischen Agentur-Setzling 4Sports. Es bestehen wenig Zweifel darüber, dass der «Federer-Express» bewusst in der Verlangsamung verhandelte, aus einer Position der Stärke heraus, mit dem soliden Ranking-Lead im Rücken und den besten Perspektiven für morgen.

Federer bewahrt seine Handlungsfähigkeit, aber er benötigt das weltweite Netzwerk von IMG für kleine nachbarschaftliche Dienste, welche das Geschäft beleben. Bisherige Verträge Federers sind nach offizieller Darstellung nicht kommissioniert, das heisst, die Agentur IMG wird erst neuer Partner mit neuen Verträgen oder Abschlüssen. Den direkten Verkehr mit den ATP-Turnieren (Startgarantien) wird nach unverbindlicher Einschätzung des Fürsprechers Bernhard Christen weiter Vater Federer lenken, ein Verkaufs- Mensch, der die Kursentwicklungen gängiger Währungen aus dem Stegreif anwendet. Roger Federer bleibt im Geschäft, vielleicht noch besser nach diesem Korrektiv. Und weiterhin gilt: Eine Abmachung per Handschlag mit dem Swiss Leader gilt weltweit.

Source: http://www.nzz.ch/2005/09/20/sp/articleD5OXJ.html

Stevens Point
09-21-2005, 09:01 PM
www.blick.ch

Federer: Ein Ass für die Uno
GENF – Das Doppel Roger Federer/Uno harmoniert bestens. Die Weltnummer 1 will sich weiter für Sport und Entwicklung einsetzen.

Er sei stolz, Sprecher des internationalen Jahrs des Sports zu sein, sagte Federer in Genf, wo er am Wochenende mit dem Schweizer Daviscup-Team auf Grossbritannien trifft. «Ich kann meine Erfahrungen als Topathlet weitergeben und Jugendliche inspirieren.» Die Zusammenarbeit mit der Uno sei sehr angenehm.

Für Adolf Ogi, den Uno-Sonderbeauftragten für Sport, Entwicklung und Frieden, ist «Sport die beste Lebensschule» und ein wichtiges Instrument für eine bessere Welt. Die Bedeutung des Sports für Entwicklung und Frieden müsse besser anerkannt werden, sagte er anlässlich einer Zwischenbilanz des internationalen Sportjahres weiter.

Die Sportswelt habe sich weltweit mobilisiert, unter anderem für die Opfer des Tsunami. Viele Projekte seien in Zusammenarbeit mit den Uno-Organisationen und der Zivilgesellschaft in Entwicklungsländern gestartet worden. Mehr als 40 Staaten hätten nationale Strukturen für das Jahr des Sports geschaffen, so Ogi.

Federer verwies darauf, dass seine eigene Stiftung im südafrikanischen Port Elizabeth die Ausbildung von rund 50 Kindern aus Townships unterstützt. Künftig möchte er sich auch für die Austragung von mehr Tennisturnieren in Afrika einsetzen. «Bislang gibt es nur eines in Marokko.»

Puschkin
09-22-2005, 07:00 AM
Federer soll's richten
Vor der Davis-Cup-Partie der Schweizer gegen das britische Tennisteam

Mit der Nr. 1 im Männer-Tennis gelingt der Schweiz im Davis-Cup womöglich, was sie noch nie geschafft hat. Mit Roger Federer und den Teamkollegen Stanislas Wawrinka, George Bastl, Ives Allegro und Michael Lammer soll im vierten Anlauf Grossbritannien im traditionsreichen Mannschaftswettbewerb erstmals als Verlierer vom Platz gehen. Das nicht in einer unbedeutenden Partie, sondern im Play-off, dessen Verlierer 2006 nicht in der Weltgruppe spielen wird. Dieser gehört die Equipe suisse seit dem Aufstieg 1994 ohne Unterbruch an. Die Briten dagegen streben an, mit einem Sieg in der Genfer Palexpo-Halle im nächsten Jahr nach dem Abstieg in die Europazone im Jahr 2003 wieder auf höchstem Niveau zu spielen.

Dagegen wird vor allem Federer sein Veto einlegen. Er, der nach geglätteten Wogen im Team, mit Severin Lüthi statt Marc Rosset als Captain, wieder zur Verfügung steht, möchte es besser machen als Tim Sturdza, Theddy Stalder und Matthias Werren anno 1969 (0:5), Sturdza mit Petr Kanderal 1976 (1:4) beziehungsweise Jakob Hlasek und Heinz Günthardt 1985 (0:3). Der Baselbieter ist denn auch motiviert, tritt er doch erstmals seit seinem Turniersieg im Juli 2004 in Gstaad von Freitag bis Sonntag wieder vor einheimischem Publikum an. Und er möchte seine Absenz von Ende Februar und die knappe Niederlage (2:3) seiner Kollegen gegen die Holländer vergessen machen. Federer (im Davis-Cup mit einer Single-Bilanz von 19:6) verlor von den letzten 14 Einzelpartien für das Team einzig vor zwei Jahren im Halbfinal in Australien in fünf Sätzen gegen Lleyton Hewitt. Die anderen 13 Matches entschied er stets ohne Satzverlust für sich.

Daran soll sich auch gegen die Briten nichts ändern. Diese treten ohne Tim Henman an. Der 31-Jährige hatte dem Davis-Cup immer einen grosse Bedeutung eingeräumt, sah sich aber jetzt gezwungen, seinen Einsatzplan zu straffen. Der zu Beginn des Jahres annoncierte Verzicht auf die Zugehörigkeit zum britischen Team wirkte sich indes auf die persönliche Karriere keineswegs vorteilhaft aus. Der Engländer, Ende 2004 noch die Nr. 6 der Welt, wird vom ATP-Computer derzeit an 28. Stelle geführt. An seiner Statt ist Greg Rusedski der Teamleader der Briten. Der Linkshänder zieht jedoch sämtliche möglichen Beläge den im Genfer Ausstellungsgelände in die Halle 6 installierten Sandplatz vor. Unterstützt wird Rusedski vom Aufsteiger des Jahres, dem Schotten Andrew Murray, David Sherwood und Alan Mackin. Deren Chef beziehungsweise Captain ist kein Unbekannter, Jeremy Bates.

Quelle: http://www.nzz.ch/2005/09/22/sp/articleD5VJ8.html

Laura12
09-22-2005, 12:14 PM
Das grösste Volksfest (Bierfest? :p ) das münchner Oktoberfest hat angefangen... Es heisst ja Oktoberfest, aber dieses Fest dauert bis zum 3.10, nur 3 Tage im Oktober... :shrug:

Hat jemand von euch schon mal es besucht??
Ja ich war schon da als ich klein war. Ich komme aus Muenchen. Aber seit ich nach Amerika gezogen bin bin ich immer in der Schule wenn es stattfindet.

Stevens Point
09-22-2005, 12:20 PM
Ja ich war schon da als ich klein war. Ich komme aus Muenchen. Aber seit ich nach Amerika gezogen bin bin ich immer in der Schule wenn es stattfindet.
Es ist schön dich in diesem Thread zu sehen! :)

Hey, hoffentlich hast Du nicht viel Bier getrunken damals als Du es besucht hast!! Du warst ein kleines Kind, nicht wahr!? :devil:

Laura12
09-22-2005, 12:30 PM
Es ist schön dich in diesem Thread zu sehen! :)

Hey, hoffentlich hast Du nicht viel Bier getrunken damals als Du es besucht hast!! Du warst ein kleines Kind, nicht wahr!? :devil:
Hi! Ja ich hab endlich wieder Zeit meinen Computer zu benutzten. Ich steh ab jetzt immer um 6 auf dann hab ich in der Frueh wenigstens eine halbe Stunde am Computer. Am Abend hab ich nie Zeit.
Ja ich war damals ein kleines Kind. Also ich bin als ich 8 war umgezogen also war ich vielleicht 6 oder 7

Stevens Point
09-22-2005, 04:25 PM
Hi! Ja ich hab endlich wieder Zeit meinen Computer zu benutzten. Ich steh ab jetzt immer um 6 auf dann hab ich in der Frueh wenigstens eine halbe Stunde am Computer. Am Abend hab ich nie Zeit.
Ja ich war damals ein kleines Kind. Also ich bin als ich 8 war umgezogen also war ich vielleicht 6 oder 7
Wow, du hast ziemlich Stress!! Wenn du Zeit hast, kannst du jede Zeit hier besuchen!! :wavey:

Stevens Point
09-22-2005, 04:27 PM
Natürlich habe ich schon für JA abgestimmt!! :)

www.sfdrs.ch

22.09.2005 16:48

Briten pokern hoch
Leader Greg Rusedski wird im Davis-Cup erst gar nicht gegen Roger Federer antreten. Das Team von Grossbritannien will die Partien gegen Stanislas Wawrinka sowie das Doppel gewinnen.

Roger Federer eröffnet am Freitag die Daviscup-Begegnung gegen Grossbritannien gegen Alam Mackin. Anschliessend spielt Stanislas Wawrinka gegen Andrew Murray. Greg Rusedski wird am ersten Tag nicht eingesetzt. Für das Doppel vom Samstag sind Federer/Yves Allegro sowie Murray/Rusedski gemeldet. Am Sonntag sollte es theoretisch zu den Duellen Federer gegen Murray und Wawrinka gegen Mackin kommen. Änderungen sind aber sowohl für Samstag als auch Sonntag möglich und zumindest für Sonntag auch zu erwarten.

Federer überrascht
«Ich war überrascht, dass sich die Briten für diese Aufstellung entschieden haben. Ich hätte eher erwartet, dass sie eventuell Murray am ersten Tag schonen», so Federer, der im ersten Spiel auf Mackin (ATP 262) trifft.

Geht die Rechnung auf?
Für die Briten ist die Rechnung klar: Sie rechnen mit den beiden Punkten gegen Wawrinka und dem Doppel. Vor diesem Hintergrund gab sich Rusedski auch nicht enttäuscht, dass er am Freitag nicht zum Einsatz kommt: «Es geht nur um die Mannschaft. Wir müssen irgendwie drei Punkte holen, egal wie.»

Zuversichtliche User
Das Umfrage-Resultat auf sport.sfdrs.ch ist deutlich: 95 Prozent aller User glauben an einen Sieg des Schweizer Teams. Lediglich fünft Prozent favorisieren das Team der Briten. Knapp 400 User haben bisher abgestimmt (Stand: 15.00 Uhr). (si/zbi)

TV-Hinweis:
SF2 überträgt am Freitag ab 13.00 Uhr die beiden ersten Partien live.

Stevens Point
09-22-2005, 04:30 PM
Noch ein Grund diesen Mann zu lieben!! :)

www.blick.ch

FEDERER AUCH ALS DOLMETSCHER SOUVERÄN
Roger Federer hat auch neben dem Tennisplatz viele Talente. Dies bewies er einmal mehr bei der Pressekonferenz nach der Auslosung, als er kurzerhand den Dolmetscherpart übernahm. Die sehr gut gelaunte Weltnummer 1 übersetzte für die englischen Medien die französischen Ausführungen von Stan Wawrinka. Für den perfekt dreisprachigen Baselbieter war dies kein Problem, für Swiss Tennis aber ein Schnäppchen: «Wir werden Federer kein Gehalt zahlen», lachte Daviscup-Pressechef Marcel Hauck.

babsi
09-22-2005, 04:51 PM
Wie immer vielen Dank,Steven :)

Hallo,Laura - du kommest also aus München,gefällt es dir denn in den USA? - habe dort auch mal eine zeitlang mit meiner Familie gelebt - in Woodbury,MN,einem Vorort von St.Paul.

Stevens Point
09-22-2005, 04:59 PM
Wie immer vielen Dank,Steven :)

Hallo,Laura - du kommest also aus München,gefällt es dir denn in den USA? - habe dort auch mal eine zeitlang mit meiner Familie gelebt - in Woodbury,MN,einem Vorort von St.Paul.
Es ist gut, nicht wahr, wenn Leute etwas zum Lesen alles hier sammeln, damit alle Leute sich hier alles informieren können!? :)

Du warstin MN!? Ich war in Wisconsin für 3 1/2 Jahre lang!! Sehr kalt im Winter, oder!? Warst Du ein Fan von Twins (MLB), Timberwolves (NBA), Vikings (NFL), oder University of Minnessotas athletische Aktivitäten? Ich war (bin noch) ein grosser fan von BigTen Sport (Uni sport)!! :angel:

Laura12
09-22-2005, 11:02 PM
Wie immer vielen Dank,Steven :)

Hallo,Laura - du kommest also aus München,gefällt es dir denn in den USA? - habe dort auch mal eine zeitlang mit meiner Familie gelebt - in Woodbury,MN,einem Vorort von St.Paul.
Ja mir gefaellt es schon in den USA. Ich lebe jetzt schon beinah so lange hier wie in Deutschland also bin ich sehr daran gewoehnt. Ich lebe in NJ, so eine Stunde von NYC entfernt. Und wie hat es dir in MN so gefallen?

babsi
09-23-2005, 08:23 AM
Es ist gut, nicht wahr, wenn Leute etwas zum Lesen alles hier sammeln, damit alle Leute sich hier alles informieren können!? :)

Du warstin MN!? Ich war in Wisconsin für 3 1/2 Jahre lang!! Sehr kalt im Winter, oder!? Warst Du ein Fan von Twins (MLB), Timberwolves (NBA), Vikings (NFL), oder University of Minnessotas athletische Aktivitäten? Ich war (bin noch) ein grosser fan von BigTen Sport (Uni sport)!! :angel:
Sehr kalt im Winter? - hab ich garnicht bemerkt! - lol
Wenn der Frühling kam und es etwa 0 Grad Celcius war sind meine Kinder mit T-shirts nach draussen,weil es ja "sooooo furchtbar warm ist" :)
Baseball:Twins
Football:Green Bay Packers ("Grün" scheint mich zu verfolgen;habe natürlich auch die "Grünen" gewählt,letztes Wochenende :p ) mochte das Team weil es noch den Fans gehört,also als Verein geführt wird.
Wir waren auch oft in Wisconsin,war ja nur ein kleiner Sprung über den St.Crox River - im September war es natürlich am schönsten,würde am liebsten jetzt sofort hinfliegen :worship:
Hast du in Wisconsin studiert?

babsi
09-23-2005, 08:34 AM
Ja mir gefaellt es schon in den USA. Ich lebe jetzt schon beinah so lange hier wie in Deutschland also bin ich sehr daran gewoehnt. Ich lebe in NJ, so eine Stunde von NYC entfernt. Und wie hat es dir in MN so gefallen?
Klasse,daß es dir so gut gefällt - meinen Kindern hat es auch gut gefallen und mir auch.Ich würde aber nicht mehr in einen Vorort ziehen - entsetzlich monoton und langweilig - wenn die Hölle eine Diseyland hat ist das bestimmt ein amerikanischer Vorort :devil:

Stevens Point
09-23-2005, 08:37 AM
Sehr kalt im Winter? - hab ich garnicht bemerkt! - lol
Wenn der Frühling kam und es etwa 0 Grad Celcius war sind meine Kinder mit T-shirts nach draussen,weil es ja "sooooo furchtbar warm ist" :)
Baseball:Twins
Football:Green Bay Packers ("Grün" scheint mich zu verfolgen;habe natürlich auch die "Grünen" gewählt,letztes Wochenende :p ) mochte das Team weil es noch den Fans gehört,also als Verein geführt wird.
Wir waren auch oft in Wisconsin,war ja nur ein kleiner Sprung über den St.Crox River - im September war es natürlich am schönsten,würde am liebsten jetzt sofort hinfliegen :worship:
Hast du in Wisconsin studiert?
Guten Morgen, Susanne. :)

:lol: Ich mag dein Humor!

Ich bin kein grosser Fan von NFL, aber ich werde froh, wenn Packers gewinnen! Ja, ich habe in Wisconsin studiert. Aber nicht an der University of Wisconsin Madison. Naja, ich war zuerst ein Austauschschüler in Madison WI (high school) und nachher kam zurück in die vereinigten Staaten um zu studieren, an University of Wisconsin - Stevens Point. Ich sage dir. Stevens Point ist eine kleine Stadt in Central Wisconsin, deshalb habe ich diese als meinen User-Name genommen. Ich habe sehr gute Zeit dort erlebt. Eine der schönsten Zeit in meinem Leben. :)

babsi
09-23-2005, 08:56 AM
Guten Morgen,Steven - komisch dich Steven zu nenen,wenn man weiß,wo der Name her kommt :)
Werde mir später mal die Karte von Wisconsin genauer anschauen - werde eine Reise dorthin planen - nur eine Gedankenreise,das mache ich oft - jeder hat so seine "spleens" - wenn ich es richtig bedenke,müßte ich eigentlich Engländerin sein :)

Laura12
09-23-2005, 11:20 AM
Klasse,daß es dir so gut gefällt - meinen Kindern hat es auch gut gefallen und mir auch.Ich würde aber nicht mehr in einen Vorort ziehen - entsetzlich monoton und langweilig - wenn die Hölle eine Diseyland hat ist das bestimmt ein amerikanischer Vorort :devil:
Na ja Princeton ist echt kein Vorort weil es zwischen NYC und Philadelphia ist und es ist auch so ziemlich bekannt weil da die Princeton University ist.

Stevens Point
09-23-2005, 05:48 PM
Guten Morgen,Steven - komisch dich Steven zu nenen,wenn man weiß,wo der Name her kommt :)
Werde mir später mal die Karte von Wisconsin genauer anschauen - werde eine Reise dorthin planen - nur eine Gedankenreise,das mache ich oft - jeder hat so seine "spleens" - wenn ich es richtig bedenke,müßte ich eigentlich Engländerin sein :)
Haha, ja es könnte komisch sein... Aber, du kannst mich Steven weiternennen. Du kannst mir auch Yukio nennen, das ist mein echter Name! :)

babsi
09-23-2005, 06:56 PM
Na ja Princeton ist echt kein Vorort weil es zwischen NYC und Philadelphia ist und es ist auch so ziemlich bekannt weil da die Princeton University ist.
In Princeton ist es Sicherheit viel angenehmer zu leben als in Woodbury,da es ja schon älter ist,dazu eine eigenständige Stadt mit sicherlich einem schönen Stadtzentrum.
Meine absolute Lieblingsstadt ist San Francisco :worship: - wünschte ich könnte jetzt dort sein,nicht zuletzt,weil Green Day morgen dort ein Concert geben :cool:
Spielst du selbst Tennis oder schauts du nur gerne zu? - ich kann leider kein nicht spielen,was ich sehr bedauere :(

Roger und Stan haben die Schweiz schon 2:0 in Führung gebracht,da kann wohl nichts mehr anbrennen.
Tommy Haas hat verloren :( ist mal wieder typisch!

babsi
09-23-2005, 07:06 PM
Haha, ja es könnte komisch sein... Aber, du kannst mich Steven weiternennen. Du kannst mir auch Yukio nennen, das ist mein echter Name! :)
Ich bleibe lieber bei "Steven" - sonst komme ich nur durcheinander - ich habe nämlich ein sehr gutes Zahlengedächtnis und ein misserabeles Namensgedächtnis :(

Roger und Stan haben das schon klasse gemacht - warte schon auf die Links :devil:
Habe leider alles versäumt,da mein Mann "unbedingt" an den Computer mußte - naja,meistens komme ich ihm ja zuvor ;)

Stevens Point
09-23-2005, 07:12 PM
Ich bleibe lieber bei "Steven" - sonst komme ich nur durcheinander - ich habe nämlich ein sehr gutes Zahlengedächtnis und ein misserabeles Namensgedächtnis :(

Roger und Stan haben das schon klasse gemacht - warte schon auf die Links :devil:
Habe leider alles versäumt,da mein Mann "unbedingt" an den Computer mußte - naja,meistens komme ich ihm ja zuvor ;)
Es ist nicht leider mich Steven zu nennen! :) Steven ist OK!! Ja, ich bin sehr glücklich, weil, du weisst, ja, Roger and Stan für die Schweiz 2 Siege gebracht haben!! Bravo!!

Ja, ich werde die Videolinks einfügen heuteabend!!

babsi
09-23-2005, 07:25 PM
Steven - wenn ich könnte würde ich dir den Hosenbandorden verleihen,für "aufopferungsvolle Leistungungen,im Dienste der Fans des Tennissports" - aber leider bin ich nicht die Königin von England (oder vielmehr zum Glück nicht - glaube nicht,daß die Dame viel Zeit hat Tennis zuschauen oder in Messageboards zu posten - andererseits hat sie immer einen resavierten Platz in Wimbledon :))

Stevens Point
09-23-2005, 07:43 PM
Steven - wenn ich könnte würde ich dir den Hosenbandorden verleihen,für "aufopferungsvolle Leistungungen,im Dienste der Fans des Tennissports" - aber leider bin ich nicht die Königin von England (oder vielmehr zum Glück nicht - glaube nicht,daß die Dame viel Zeit hat Tennis zuschauen oder in Messageboards zu posten - andererseits hat sie immer einen resavierten Platz in Wimbledon :))
:lol: Danke! Aber Königin zu sein ist auch schön, weil sie vom besten Platz in Wimbledon Roger im Finale siegen sehen kann!! :)

Laura12
09-24-2005, 02:57 AM
In Princeton ist es Sicherheit viel angenehmer zu leben als in Woodbury,da es ja schon älter ist,dazu eine eigenständige Stadt mit sicherlich einem schönen Stadtzentrum.
Meine absolute Lieblingsstadt ist San Francisco :worship: - wünschte ich könnte jetzt dort sein,nicht zuletzt,weil Green Day morgen dort ein Concert geben :cool:
Spielst du selbst Tennis oder schauts du nur gerne zu? - ich kann leider kein nicht spielen,was ich sehr bedauere :(

Roger und Stan haben die Schweiz schon 2:0 in Führung gebracht,da kann wohl nichts mehr anbrennen.
Tommy Haas hat verloren :( ist mal wieder typisch!

Ja Princeton ist sehr schoen. Ich war auch schon in San Francisco, da war es sehr schoen. Meine Lieblingsstadt ist Rom. In den US hab ich keine Lieblingsstadt. Ich mag Green Day auch sehr gerne. Hoere mir gerade die neue CD an. ;)
Ja ich spiele Tennis. Ich bin no 1 auf dem JV team in der Schule und hab gerade heute mein Match gewonnen (6-3,2-6,7-6(5))und damit den Sieg fuer unser Team gesichert. :)
Juhu. Freue mich sehr das Roger und Stan so gut gespielt haben. Bloeder Haas- Deutschland soll doch gewinnen. Zum Glueck hat Kiefer sein Spiel gewonnen also ist es fuer die Deutschen jetzt 1-1. Spielt Schuettler eigentlich mit? Der hat ja dieses Jahr einen totalen Absturz gehabt.

babsi
09-24-2005, 10:55 AM
Guten Morgen :)

Hallo,Laura :wavey:
Ist ja toll,daß du dein Spiel gewonnen hast - mußt toll gekämpft haben;ein hart erkämpfter Sieg ist so gut für Selbstbewußtsein - warst bestimmt auf Wolke sieben nach dem Spiel.

Rainer spielt allem Anschein nach nicht im deutschen Davis Cup Team - 3. Mann ist wohl Alexander Waske (habe ihn nur einmal spielen sehen).Schade,daß Schüttle so abgestürzt ist,er ist so ein netter Kerl,aber irgendwie haben alle deutsche Spieler Probleme im mentalen Bereich.Ich denke das Problem fängt schon im Jugendbereich an,der mentale Aspekt wird in Deutschland immer noch zu sehr vernachlässigt :(
Hoffen wir mal,daß sie Heute das Doppel gewinnen,wenn ja,denke ich, kommen sie durch.
Die Schweiz braucht sich da ja keine Gedanken mehr zumachen,da müßte das Team schon eine Lebensmittelvergiftung bekommen :D
Noch viel Spaß heute- tschüß

Laura12
09-24-2005, 05:30 PM
Guten Morgen :)

Hallo,Laura :wavey:
Ist ja toll,daß du dein Spiel gewonnen hast - mußt toll gekämpft haben;ein hart erkämpfter Sieg ist so gut für Selbstbewußtsein - warst bestimmt auf Wolke sieben nach dem Spiel.

Rainer spielt allem Anschein nach nicht im deutschen Davis Cup Team - 3. Mann ist wohl Alexander Waske (habe ihn nur einmal spielen sehen).Schade,daß Schüttle so abgestürzt ist,er ist so ein netter Kerl,aber irgendwie haben alle deutsche Spieler Probleme im mentalen Bereich.Ich denke das Problem fängt schon im Jugendbereich an,der mentale Aspekt wird in Deutschland immer noch zu sehr vernachlässigt :(
Hoffen wir mal,daß sie Heute das Doppel gewinnen,wenn ja,denke ich, kommen sie durch.
Die Schweiz braucht sich da ja keine Gedanken mehr zumachen,da müßte das Team schon eine Lebensmittelvergiftung bekommen :D
Noch viel Spaß heute- tschüß

Hi! :wavey:
Danke. Ja es war sehr gut fuers selbstbewusst sein vorallem weil man nach so etwas weiss das man durch die schweren Situationen kommen kann. Ich war um ehrlich zu sein nur erschopeft nach dem Spiel- es war 2 und halb
Stunden lang und ich bin stark erkaeltet also musste ich alle 30 Sekunden total husten. War nur froh das es vorbei war. Ich bin jetzt gluecklicher als ich gleich danach war.
Ja das mit den Deutschen Spielern im Mentalen ist echt traurig. Haas hatte ja gestern auch ein totales meltdown- hat 2-0 Saetze gefuehrt, hatte 3 Matchbaelle und hat dann doch noch verloren. Sie haben aber gerade das Doppel in 5 Saetzen gewonnen also fuehren sie jetzt 2-1. Ich glaub damit schaffen sie es. :)
Ja die Schweiz hat gewonnen. Ich bin sehr froh darueber. Leider hab ich den letzten Satz verpasst weil ich Tennis practice hatte.
Na ja viel Spass werde ich heute nicht haben- hab jetzt nochmal eine Tennis Stunde und dann hab ich total viele Hausaufgaben. Na ja. Schoenen Tag noch.

Stevens Point
09-24-2005, 05:53 PM
Hallo zusammen! :wavey:

www.mytennis.ch

Schweizer bleiben in der Weltgruppe



Das Schweizer Davis Cup-Team verbleibt in der Weltgruppe: Roger Federer und Yves Allegro haben das Doppel gegen Greg Rusedski und Andy Murray 7:5, 2:6, 7:6 und 6:2 gewonnen.



Sie haben das Doppel als Favoriten in Angriff genommen, und sind den Erwartungen gerecht geworden - dank dem Viersatz-Sieg über Greg Rusedski und Andy Murry brachten Roger Federer und Yves Allegro die Schweiz in der Playoffbegegnung mit Grossbritannien vorentscheidend 3:0 in Führung.

Die Partie vom Samstag hatte ausgeglichen begonnen. Beim Stand von 3:3 kamen die Briten zu zwei Breakmöglichkeiten, Andy Murry schlug den entscheidenen Ball jedoch ins Aus. 5:4 stand das Spiel aus Sicht der Schweiz, als auch Federer/Allegro endlich zu zwei Break- resp. Satzbällen kamen. Die erste Chance vergab Allegro, bei der zweiten machte Federer den Briten ein Geschenk und platzierte den Ball hinter der Linie. Die Schweizer gewannen den ersten Satz dennoch mit 7:5.

Entscheidendes Tie-Break

Im zweiten Durchgang spielten Rusedski und Murray agressiver. Sie konnten Allegros Aufschlag zweimal durchbrechen und gewannen den Satz mit 6:2. Der dritte Satz war eine enge Angelegenheit. Federer/Allegro gelang zwar rasch ein Break zum 2:0, die Briten ihrerseits nahmen den Schweizern aber den Service zum 5:4 ab - der Satz musste im Tie-Break entschieden werden. Und hier liessen Federer/Allegro ihren Gegner keine Chance; sie gewannen das Tie-Break 7:1 und gingen mit 2:1 Sätzen in Führung.

Damit war die Vorentscheidung gefallen, im letzten Satz hatten Rusedski/Murray den Schweizern nicht mehr viel entgegen zu setzen. Roger Federer und Yves Allegro siegten 7:5, 2:6, 7:6 und 6:2 - und liessen sich anschliessend von den 7000 Zuschauern in der Genfer Palexpo Halle feiern. Vor allem Yves Allegro, der heute seine konstanteste Davis Cup-Partie überhaupt spielte, brachte das Publikum in Fest-Stimmung.

Die Einzelpartien von morgen (ab 12.00 Uhr) haben mit dem Ausgang der Begegnung zwischen der Schweiz und Grossbritannien nichts mehr zu tun. Denn dank den Siegen von gestern - Roger Federer bezwang Alan Mackin, Stansilas Wawrinka reüssierte gegen Andy Murray - und dem Erfolg im heutigen Doppel haben Federer & Co. den Verbleib der Schweizer in der Davis Cup-Weltgruppe vorzeitig sichergestellt.

Mrs. B
09-24-2005, 06:26 PM
Danke, Yukio-san. Spielen Sie noch morgen? Ich habe gedacht das Roger (und Murray) nach Bangkok fliegen will... ;)

R.Federer
09-24-2005, 09:34 PM
To alll Schweizer-deutsch speaking people,

If I want to address card to friend who is pregnant and use "cute word" for little baby in stomach, what should I use?
Klein baby? Kleinerkind? please help, s'il vous plait

Danke!

Stevens Point
09-24-2005, 09:43 PM
To alll Schweizer-deutsch speaking people,

If I want to address card to friend who is pregnant and use "cute word" for little baby in stomach, what should I use?
Klein baby? Kleinerkind? please help, s'il vous plait

Danke!
Hmmm, "das kleine Baby" (the little baby) or just "das kleine" for a cute meaning?

The other people might come up with cuter words that you might like. :angel:

Hat jemand eine bessere Idee??

R.Federer
09-24-2005, 09:49 PM
Thanks Stevens Point :hug:
Cette est une wunderbar idee

Stevens Point
09-24-2005, 10:06 PM
Thanks Stevens Point :hug:
Cette est une wunderbar idee
:) :) :)

babsi
09-25-2005, 11:19 AM
Hmmm, "das kleine Baby" (the little baby) or just "das kleine" for a cute meaning?

The other people might come up with cuter words that you might like. :angel:

Hat jemand eine bessere Idee??
Nein - 1+ - setzten!

Stevens Point
09-25-2005, 11:02 PM
www.mytennis.ch

"Als würde ich selbst spielen"

http://www.mytennis.ch/daviscup/upload/images/news/Seve.jpg

Ende August wurde Severin Lüthi zum Nachfolger von Marc Rosset ernannt - für den 29-jährigen Berner war die Playoff-Begegnung mit Grossbritannien die erste Davis Cup-Partie, die er als Team-Captain erlebte.


Severin Lüthi, wie haben sie ihre erste Davis Cup-Woche als Captain erlebt?
Sehr positiv. Das Wichtigste ist, das wir gewonnen haben. Die ganze Woche verlief sehr gut. Die Stimmung war ausgezeichnet. Ivo Werner, Pierre Paganini, Roger Federer und ich haben viel zusammen diskutiert; wir waren gut organisiert. Während der Spiele war es für mich vom Gefühl manchmal beinahe so, als würde ich selbst auf dem Platz stehen und spielen. Dann habe ich auch nicht mehr richtig mitbekommen, was um mich herum passierte oder wie das Publikum reagierte.

Was hat sich für Sie im Vergleich zu früher geändert, als Sie "nur" Assistant-Coach waren?
Ich habe mehr zu tun. Ich muss beispielsweise mehr Pressekonferenzen geben; hinzu kommen die Team-Sitzungen, die wir jeden Abend abhalten. Vorher hatte ich eher mal noch ein "Zeitloch". Natürlich hat auch der Druck etwas zugenommen.

Welchen Anspruch stellen Sie bei Ihrer Arbeit als Captain an sich selbst?
Das Team steht im Vordergrund. Es geht nicht um mich, ich nehme mich nicht wichtig. Ich will für die Mannschaft da sein und ihr helfen, die Ziele zu erreichen.

Ändert sich Ihr Verhalten auf der Captain-Bank je nachdem, welcher Spieler auf dem Platz steht?
Ja. Stanislas Wawrinka beispielsweise muss ich während dem Spiel vor allem beruhigen. Es geht auch darum, ihm die taktischen Anweisungen wieder in Erinnerung zu rufen, die wir vor dem Spiel mit Davis Cup-Coach Ivo Werner und Dimitri Zavialoff (Trainer von Wawrinka, Anm. d. Red.) besprochen haben. Bei Roger Federer ist das anders, er ist ruhig und sieht den Spielverlauf klar. Wenn er auf die Bank zurück kommt, diskutieren wir die Taktik. Er teilt mir seine Analyse des Gegners mit, ich gebe ihm meine Beobachtungen weiter.

Was sagen Sie zur Strategie des Britischen Captains Jeremy Bates, Greg Rusedski in den ersten beiden Einzeln nicht einzusetzen? Rusedski ist immerhin der bestklassierte Engländer.
Wir waren zwar überrascht, aber Bates musste etwas ausprobieren. Es ist klar, dass er mit seiner Taktik vor allem Druck auf Stanislas Wawrinka ausüben wollte. Das war die einzige Chance der Briten, zu gewinnen. Aber ich bin der Meinung, dass man in jedem Match die besten Spieler aufstellen sollte.

Stevens Point
09-25-2005, 11:04 PM
www.mytennis.ch

Federer und das Team - klarer 5:0-Sieg gegen Grossbritannien

Das Schweizer Davis Cup-Team hat ein erfolgreiches Wochenende hinter sich: Dank dem 5:0-Sieg in der Playoff-Partie gegen Grossbritannien gehören Roger Federer & Co. auch nächstes Jahr zu den 16 besten Teams der Welt.


Der dritte Davis Cup-Tag in der Genfer Palexpo Halle 6 stand im Zeichen der letzten Einzel. Weil die Begegnung zwischen der Schweiz und Grossbritannien bereits nach dem Doppel vom Samstag entschieden war, wurden die Partien vom Sonntag nur noch best-of-three gespielt. Und wie schon an den Tagen zuvor gingen die Schweizer in beiden Spielen als Sieger vom Platz.

George Bastl, der anstelle Roger Federers antrat, bezwang David Sherwood - er ersetzte Andy Murray - klar 6:3 und 6:0. Etwas mehr Mühe bekundete Stanislas Wawrinka gegen Alan Mackin. Der Schotte schien sich von der klaren Niederlage gegen Federer am Freitag erholt zu haben und spielte agressiv. Trotz relativ vielen Eigenfehlern entschied Wawrinka das Spiel schliesslich in zwei Sätzen für sich (7:5, 7:6).

Optimaler Beginn

Die Grundlage für das klare 5:0-Verdikt gegen Grossbritannien legte das Team von Coach Ivo Werner und Captain Severin Lüthi am Freitag und am Samstag: Federer deklassierte Mackin geradezu und überliess ihm in drei Sätzen nur zwei Games (6:0, 6:0, 6:2); mit seinem Sieg über die britische Nachwuchshoffnung Andy Murray (6:3, 7:6, 6:4) feierte der 20-jährige Wawrinka seinen ersten Erfolg im Davis Cup.

Das Doppel war das Spiel von Yves Allegro. Zusammen mit Federer zeigte der Walliser beim 7:5, 2:6, 7:6 und 6:2-Sieg über Greg Rusedski/Andy Murray seine wohl beste Davis Cup-Leistung. Er habe habe es zum ersten Mal geschafft, während einer best-of-five-Partie konstant zu spielen. "Yves hat mir mein Spiel erleichtert", meinte Federer zum Auftritt seines Partners.

Misslungene Strategie und lohnende Rückkehr

Im Vorfeld der Spiele hatte vor allem überrascht, dass der Britische Captain Jeremy Bates in den beiden ersten Einzel auf seinen bestklassierten Spieler Greg Rusedski verzichtete. Statt Rusedski bestimmte Bates Murray als Team-Leader und hoffte, dieser würde Stanislas Wawrinka am Freitag einen Punkt abringen. Rusedski hätte so für einen allfällig entscheidenden Einsatz am Sonntag geschont werden sollen.

Die Schweizer hingegen haben ihre Aufgabe souverän erledigt. Und: Für Roger Federer hat sich die Rückkehr ins Davis Cup-Team gelohnt. Im März, als die Schweiz in Freiburg gegen Holland knapp 2:3 verlor, musste die Mannschaft auf ihren Leader verzichten. Gerade diese Tatsache aber dürfte sie in ihrer Entwicklung weiter gebracht haben. "In den vergangenen zwei Jahren konnten wir uns jeweils auf zwei Punkte von Roger verlassen. Gegen Holland mussten wir selbst schauen, dass wir gut spielen - davon haben wir sicher profitiert", sagte Yves Allegro.

Ob Roger Federer dem Schweizer Davis Cup-Team nächstes Jahr zur Verfügung steht, ist noch nicht klar. Seine Konzentration gelte weiterhin der Verteidigung der Weltranglistenspitze, sagte er. Je nach Terminkalender würde er aber auch gerne wieder Davis Cup spielen. "Ich möchte mich möglichst bald entscheiden", sagte er. Federers Entscheidung hängt zudem vom nächsten Gegner im Februar 2006 ab - die Erstrundenpartien werden am Donnerstag ausgelost.

babsi
09-27-2005, 04:30 PM
Danke,Steven :)
Hat die Schweiz ja klasse gemacht :)

Hat mich auch gefreut,daß das deutsche Team in der Weltliga bleibt - wünschte das Interesse an Tennis würde hier wieder steigen - es gibt leider zu wenige junge Leute die sich noch für Tennis interessieren.Hoffentlich kommt bald ein junges Talent zum vorschein,die deutsche Tenniselite wird langsam etwas alt :(

Stevens Point
09-27-2005, 07:35 PM
Danke,Steven :)
Hat die Schweiz ja klasse gemacht :)

Hat mich auch gefreut,daß das deutsche Team in der Weltliga bleibt - wünschte das Interesse an Tennis würde hier wieder steigen - es gibt leider zu wenige junge Leute die sich noch für Tennis interessieren.Hoffentlich kommt bald ein junges Talent zum vorschein,die deutsche Tenniselite wird langsam etwas alt :(
Herzliche Gratulation für Deutschland!!

Ich glaube Kiefer wird immer noch besser und gefährlicher für Roger. Haas ist noch gut. Ja, ich hoffe auch, dass ein junger Talent von Deutschland kommt!!

Stevens Point
09-27-2005, 07:39 PM
www.mytennis.ch

Schweiz nicht gesetzt

Trotz des überlegenen 5:0-Siegs im Weltgruppen-Playoff gegen Grossbritannien büsste das Schweizer Davis Cup-Team in der Weltrangliste einen Platz ein. Bei der Auslosung der ersten Runde 2006 sind die Schweizer deshalb nicht gesetzt und müssen deshalb mit einem starken Gegner rechnen.

Da Weissrussland sein Abstiegsplayoff in Kanada auswärts gewann und deshalb mehr Punkte erhielt als die Schweiz für ihren Heimsieg gegen Grossbritannien fiel das Team von Headcoach Ivo Werner und Captain Severin Lüthi einen Platz zurück. Die Schweizer belegen neu den zehnten Rang und sind damit für die Auslosung der ersten Runde 2006 vom Donnerstag nicht gesetzt. Damit werden sie vom 10. bis 12. Februar 2006 gegen eine der acht Topnationen in der Weltrangliste spielen müssen.

Mögliche Gegner der Schweizer sind unter anderem die beiden diesjährigen Finalisten Slowakei und Kroatien, die als Nummern eins und zwei gesetzt werden. Gegen die Slowakei, Kroatien und Argentinien (Nummer 7) würde das Heimrecht ausgelost. Gegen Spanien (3), Russland (4) und Australien (5) würde man von einem Heimspiel profitieren, gegen Frankreich (6) und die USA (8) müsste die Schweiz auswärts antreten.

RogiNie
09-28-2005, 02:47 PM
schade.. nicht gegen die Niederlanden :p

Stevens Point
09-28-2005, 02:55 PM
schade.. nicht gegen die Niederlanden :p
Vielleicht in der Runde 2!! ;)

RogiNie
09-28-2005, 03:01 PM
aber ich denke nicht dass die Niederlanden eine Runde gewinnen.. ;)

Stevens Point
09-28-2005, 03:03 PM
aber ich denke nicht dass die Niederlanden eine Runde gewinnen.. ;)
Sie haben uns geschlagen in diesem Jahr!! So, es ist möglich!!

RogiNie
09-28-2005, 03:34 PM
ja, aber der Schweiz war damals nicht so gut.. Ich denke nicht dass wir jetzt so einen leichten Gegner bekommen (Entschudigung für dich, aber der Schweiz war nicht gut.. die Niederlanden waren schon nicht gut..) und die Niederlandische Tennisspieler sind nicht gut.. wir haben keine Spieler in der Top(?) 100!

babsi
09-28-2005, 06:19 PM
Top(?) - unter den ersten 100ert (Spielern) - lol - es gibt einen Grund warum "Top" inzwischen zum Deutschen Sprachschatz gehört :)

RogiNie
09-29-2005, 01:02 PM
ja, ich verstehe es :lol:

Stevens Point
09-29-2005, 08:33 PM
www.mytennis.ch

Revanche gegen Australien

Das Schweizer Davis Cup-Team trifft vom 10. bis 12. Februar 2006 zuhause auf Australien. Damit könnte es zur Revanche für die knappe Halbfinalniederlage vor zwei Jahren kommen.

Christine Ungricht, Zentralpräsidentin von Swiss Tennis, zeigte sich erfreut über die Auslosung. «Ich bin zufrieden, dass wir wieder ein Heimspiel haben.» Zudem sei Australien mit dem Weltranglistenfünften Lleyton Hewitt ein attraktiver Gegner. In den nächsten Wochen macht man sich nun Gedanken über den Spielort. Nach zuletzt vier Heimspielen in der Westschweiz (Neuenburg, Lausanne, Fribourg, Genf) wäre zwar eine Partie in der Deutschschweiz wünschenswert, doch «wir halten uns alle Optionen offen».

Noch kein Sieg gegen Australien
Australien ist ein sportlich attraktives Los, doch die Schweizer gehen keineswegs chancenlos in die Partie. Hinter Hewitt klafft ein deutliches Loch zu Wayne Arthurs (ATP 97), Peter Luczak (180), Chris Guccione (181) und Mark Philippoussis (203). Sollte sich der Schweizer Teamleader Roger Federer dazu entschliessen zu spielen, müsste das Team von Head Coach Ivo Werner und Captain Severin Lüthi sogar leicht favorisiert werden. Federer machte seine Teilnahme unter anderem von der Auslosung abhängig und versprach eine Entscheidung bis spätestens bei den Davidoff Swiss Indoors Ende Oktober.

Eine besondere Motivation dürfte für die Weltnummer 1 die Aussicht auf ein Aufeinandertreffen mit Hewitt sein. Sowohl 2000 in der Saalsporthalle in Zürich als auch 2003 in Melbourne verlor er gegen den Australier eine (vor-)entscheidende Davis Cup-Begegnung. Überhaupt hat die Schweiz gegen die Tennis-Grossmacht von Down Under im Davis Cup noch nie gewinnen können. 1930, 2000 und 2003 setzte es drei Niederlagen ab. Allerdings war die Bilanz gegen die Briten genau gleich schlecht, ehe man sie am Wochenende in Genf souverän bezwingen konnte. Im Hinblick auf die Stärke der Australier auf schnellen Plätzen und Stanislas Wawrinkas Vorliebe für Sand dürfte das Schweizer Team eine eher langsame Unterlage wählen. Captain Severin Lüthi wollte sich diesbezüglich noch nicht festlegen. «Das muss in den nächsten Wochen diskutiert werden.» Auch er sprach jedoch von einem schwierigen Gegner. «Es hätte jedoch auch schlimmer kommen können, zum Beispiel Argentinien auf Sand», findet er.

Mögliches Heimspiel im Viertelfinal
Die Belohnung für einen Erstrundensieg gegen Australien könnte ein weiteres attraktives Heimspiel im Viertelfinal sein. Gegner wäre Spanien, das in Weissrussland als Favorit antritt. Vom 7. bis 9. April würde die Schweiz zuhause gegen Spanien antreten, während man gegen Weissrussland nach Minsk reisen müsste.

Stevens Point
10-12-2005, 07:32 PM
:sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad:

www.sfdrs.ch

Gerissenes Band bei Roger Federer
12.10.2005 20:18

TENNIS - Grosses Verletzungspech bei Roger Federer: Der Weltranglisten-Erste hat sich im Training den Fuss übertreten und dabei ein Band im rechten Fuss gerissen.

Federer muss im Minimum auf die Turniere in den kommenden Wochen in Madrid und Basel verzichten. Das Malheur passierte beim Training in Allschwil. Federer spürte sofort einen starken Schmerz und war anschliessend beim Arzt, wo die Diagnose des gerissenen Bandes erfolgte. Im Moment legt er regelmässig Eis auf und sobald die Schwellung abgeklungen ist, wird er mit der Physiotherapie beginnen. Eine Operation ist nicht nötig.

Hoffnung für Schanghai

Federers Teilnahme direkt nach Basel in Paris-Bercy ist im Moment fraglich. Für das Masters in Schanghai (ab 13. November) besteht nach den Diagnosen der Aerzte indes Hoffnung, dass Federer zur Titelverteidigung wird antreten können.

Für das zweitletzte Masters-Series-Turnier des Jahres und für die Davidoff Swiss Indoors hat sich Federer in persönlichen Telefonaten mit den Turnierdirektoren abgemeldet. Der Saison-Dominator war natürlich sehr traurig: "Nach dem letztjährigen Missgeschick mit dem Oberschenkel nun dies. Ich bin extrem enttäuscht, vor allem, dass ich zum zweiten Mal hintereinander nicht in Basel antreten kann. Ich hoffe aber, dass ich bis Schanghai wieder vollkommen fit bin."

Kaum Ranking-Konsequenzen

So ärgerlich es ist, dass Federers Höhenflug nun durch äussere Umstände gebremst wird, so wenig direkte Konsequenzen wird das Pech vorerst in der Weltrangliste zeitigen: Federer hat im Vorjahr in dieser Zeit ebenfalls auf alle drei Turniere verzichten müssen und verliert so bis und mit Paris-Bercy wenigstens keine Punkte. Allerdings kann er nun auch keinen weiteren Abstand zu den ersten Verfolgern generieren.

RogiNie
10-12-2005, 07:49 PM
nein!!!! :sad: nicht wieder.. ich denke dass Roger Basel nicht gewinnen darf :sad:

Doris Loeffel
10-12-2005, 08:45 PM
Sooo ein Pech!!

Gute Besserung Roger!!

Puschkin
10-13-2005, 07:33 AM
:sad:

bokehlicious
10-13-2005, 09:10 AM
Du lieber Gott was für ein Pech :sad: :sad:

Hoffe Rogi gute Besserung und warte er im TMC zurück !!

Stevens Point
10-17-2005, 10:51 PM
www.blick.ch

Brennwald will das Unmögliche versuchen
Agassi als Luxus-Ersatz für Federer?
VON CHRISTIAN BÜRGE
BASEL – Ausgerechnet die Tennishalle mit dem klingenden Namen «Paradies» wird für Roger Federer (24) zum Albtraum. Schon zum zweiten Mal verletzte er sich innert Jahresfrist auf diesem Platz. Für den Basler Turnierdirektor der Swiss Indoors, Roger Brennwald (59), ist diese Pechserie kaum zu fassen.
BLICK: Was löst der Bänderriss von Roger Federer in Ihnen aus?
Roger Brennwald: «Ich fühle mich nicht gut. Es ist ein Schock. Aber es ist nicht der erste Schock in 35 Jahren Turniergeschichte.»

Wusste man von Beginn weg, dass Federer nicht wird spielen können?
«Am Dienstag übertrat er sich den Fuss. Der Physio sagte noch, es sei ‹pas grâve›, nicht so schlimm. Dann aber stellte sich heraus, dass das Band gerissen ist.»

Roger rief Sie an. Wie wirkte er auf Sie?
«Er ist wohl am meisten von allen betroffen. Dennoch wirkte er ziemlich gefasst. Roger wird sich noch genug Gedanken darüber machen.»

Es ist kaum zu glauben, dass diese Verletzung schon wieder vor seinem Heimturnier passiert ist ...
«So unfassbar seine Erfolgsserie ist, so unfassbar ist auch seine Pechserie in Basel. Aber wir müssen damit leben. Wir wissen, wie nahe Glück und Unglück beisammen liegen.»

Sie sagten bereits im vergangenen Jahr, dass das Turnier nicht mit Federer steht und fällt. Wie sehr kann sein Aus dennoch Schaden anrichten?
«Der Schaden ist mehr psychologischer Natur. Denn die Engagements der Sponsoren sind langfristig. Es steht keiner mit der Stoppuhr oder der Messlatte da und verlangt dies oder jenes. Solche Dinge gleichen sich über die Jahre aus. Der Event lebt vom Event.»

Ihrer Meinung nach wird das Turnier also trotzdem ein Erfolg.
«Der Anlass lebt von 60 Weltklassespielern. Wir haben 900 Leute in der Organisation, eine riesige Trägerschaft, über 60´000 Fans. Wir haben es schon 10-fach erlebt, dass sich jemand kurz vor einem entscheidenden Einsatz verletzte. Darin allein kann der Erfolg nicht liegen.»

Werden Sie dennoch auf diesen Ausfall reagieren?
«Ich will schauen, ob Andre Agassi auf dem Markt zu haben ist. Ich will das Unmögliche möglich machen. Denn bislang ist er nirgends eingeschrieben.»

Und Federer? Wird er das Turnier in einer Form unterstützen?
«Seine Gemütsverfassung ist momentan nicht so, dass wir ihn damit belasten wollen. Wir werden sehen, was möglich ist.»

RogiFan88
10-26-2005, 04:14 AM
Were they trying to get AA and Hewitt for Basel after Rogi and Rafa w/drew?

Can you guys check out blick.ch for us? some strange thing on the cover... who knows what it's about...

Danke!

Doris Loeffel
10-26-2005, 07:32 AM
Rogi Fan - haven't read todays Blick yet - but don't worry the whole thing hasn't really got some thing to do with Roger - but apparently Mirkas fahter was involved in some kind of funny company - too complicated to explain and now they of course use his name to sell the paper I tell you it works now that he's not playing they still ave Roger on the cover ;)

Mrs. B
10-26-2005, 11:01 AM
Roger ist der Gast am Sonntag auf SF's Sport Panorama, 1810h.

RogiFan88
10-26-2005, 02:25 PM
Rogi Fan - haven't read todays Blick yet - but don't worry the whole thing hasn't really got some thing to do with Roger - but apparently Mirkas fahter was involved in some kind of funny company - too complicated to explain and now they of course use his name to sell the paper I tell you it works now that he's not playing they still ave Roger on the cover ;)

Thanks, Doris, that's what I was wondering... hmm... these newspapers USING our sweet Rogi to make a buck... er, a franc... :p

Doris Loeffel
10-27-2005, 08:13 AM
Roger ist der Gast am Sonntag auf SF's Sport Panorama, 1810h.


Danke für diese Information!! Ich hoffe ich kriegs irgendwann zu gesicht, da ich ja in Basel am Finale bin (wo jetzt ganz sicher kein Schweizer mehr vertreten sein wird... :( :sad: )

Mrs. B
10-27-2005, 10:04 AM
ich kenne diese Frau... ;)

http://www.eqimages.ch/archive/p_63270-25105173704.jpg

RogiFan88
10-27-2005, 03:20 PM
what about diese Frau?? ;) is she some kind of crazy Fedfan?? ;)

Stevens Point
10-27-2005, 08:50 PM
ich kenne diese Frau... ;)

http://www.eqimages.ch/archive/p_63270-25105173704.jpg
Ein grosses Foto von Doris war in der heutigen Blick Zeitung (und es war gross) zu sehen. ;)

Stevens Point
10-27-2005, 09:05 PM
www.20min.ch

Federer wird für den Gewinn des Sport-Oscars geehrt =

TENNIS - Wegen eines Bänderrisses im rechten Fuss konnte Roger Federer bei seinem Heimturnier in der Basler St.-Jakob-Halle nicht antreten. Am Sonntag soll die Weltnummer 1 vor seinem Publikum nun doch noch zu einem kurzen Auftritt kommen.

Vor dem Final wird er für den im Mai gewonnenen "Sport-Oscar" geehrt. Federer war im Frühling im portugiesischen Touristenort Estoril mit dem prestigeträchtigen Laureus World Sports Award ausgezeichnet worden. In der Wahl zum Weltsportler des Jahres 2004 hatte er Lance Armstrong, Michael Schumacher, Michael Phelps, Valentino Rossi und Hicham El Gerrouj hinter sich gelassen.

Anschliessend an seinen Kurzauftritt vor den Fans in Basel wird "King Roger" nach Zürich chauffiert, wo er Studiogast im Sportpanorama von SF 1 (ab 18.15 Uhr) sein wird.

Publiziert am: 27. Oktober 2005 21:52

RogiFan88
10-27-2005, 09:07 PM
COOL! Doris in Blick!! and COOL for Rogi "Konig Roger"!! ;)

Doris Loeffel
10-28-2005, 10:10 AM
Ja ich riesen gross im Blick - aber mensch schau ich da drauf schrecklich aus!!!!

Mrs. B
10-28-2005, 10:59 AM
hoi, Doris, mi Kollegin Maria (kennst du Sie noch, oder?) hesch mir alüetet u g'seit das du im Blick g'sy! ;)

jtipson
10-28-2005, 01:27 PM
Habt ihr alle diesen Artikel gesehen? Habe gerade den Link geposten (!?) auf Rogers Forum. Sieht sehr positiv aus.


http://www.salzburg.com/sn/05/10/27/artikel/1789485.html

Nach einer Behandlung bei Mohamed Khalifa in Salzburg kann der Schweizer Roger Federer mit dem Training für das Tennis-Masters beginnen.

Alexander BischofSalzburg (SN). Im Halleiner Institut für manuelle Methodik hat die aktuelle Nummer eins der Tennis-Weltrangliste, Roger Federer, am vergangenen Montag den entscheidenden Schritt zur Teilnahme am Masters der besten acht Spieler der Saison in Schanghai (ab 13. November) gemacht. "Ich hatte ein Antreten in der chinesischen Metropole schon abgeschrieben, aber nach der eineinhalb stündigen Behandlung bei Mohamed Khalifa bin ich nun überaus optimistisch, dass ich meinen Titel beim Masters verteidigen kann", sagte der Schweizer, der zur Zeit die absolute Nummer eins im Welttennis ist.

Nach einer schweren Knöchelverletzung im rechten Sprunggelenk (Bänder gerissen, Kapselverletzung), die sich Federer am 12. Oktober beim Training in seiner Heimat Allschwil in der Schweiz zugezogen hatte, musste der Saisondominator alle Turnier absagen. Obwohl Federer sofort nach der Verletzung mit intensiver Physiotherapie begann, trat keine wesentliche Besserung ein. Nach dem Kurztrip nach Salzburg war der sympathische Schweizer, dem Starallüren ein Fremdwort sind, nach Wochen des Frusts wieder einigermaßen zuversichtlich. "Die Teilnahme am Masters ist sehr wichtig. Ich will eine Saison, die für mich mit Siegen in Wimbledon und bei den US Open sensationell verlaufen ist, mit einem Highlight abschließen", erzählte der 24-Jährige, der in der nächsten Woche noch einmal zu einem Check in Hallein erscheinen wird. Khalifa habe ein "Wunder" vollbracht. "Vor der Behandlung konnte ich nur mit Hilfe von Krücken gehen, ohne Krücken habe ich Salzburg wieder verlassen", betonte der Wimbledonsieger.

Danken wollte Federer aber nicht nur dem Wunderheiler aus Hallein, sondern auch seinen beiden Freunden Stefan Koubek und Frank Schreier, die die Kontakte zu Khalifa herstellten. "Stefan hat beim Turnier in Basel erfahren, dass Roger immer noch große Probleme mit seiner Verletzung hat. Er hat mich dann gebeten, ob es nicht möglich wäre, kurzfristig einen Termin zu erhalten", erzählte der Halleiner SBC-General-Manager Schreier.

Seit Montag ist Federer nun wieder schmerzfrei, das Sprunggelenk ist stabil und das erste Training nach der Verletzung auf dem Tenniscourt verlief nach Wunsch. Der Schweizer Tennisgentleman ist bereit, seinen im Vorjahr in Houston gewonnen Titel beim Masters in Schanghai (neben Federer sind auch der Australier Lleyton Hewitt, Spaniens Jungstar Rafael Nadal, der Amerikaner Andy Roddick und Australian-Open-Champion Marat Safin aus Russland qualifiziert) zu verteidigen.

© SN.

RogiNie
10-28-2005, 03:56 PM
das sieht sicher gut aus! :)

Mrs. B
10-28-2005, 07:14 PM
vor ich diese gute Nachricht gelesen habe spüre ich schon das er nach Shanghai gehen wird. :angel:

Stevens Point
10-29-2005, 02:24 PM
www.blick.ch

http://a.blick.ch/img/gen/F/K/HBFKn1LT_Pxgen_r_468xA.gif

Federer dank Khalifa auf Kurs
VON CHRISTIAN BÜRGE
BASEL – Roger Federer (24) hat seine Krücken in die Ecke gestellt. Dank dem Heiler Mohamed Khalifa sind seine Chancen für das Masters wieder intakt. Der Fahrplan für Schanghai stimmt!
Was BLICK bereits in der gestrigen Ausgabe exklusiv berichtete, bestätigte sich: Roger Federer, der am 12. Oktober einen Bänderriss erlitt, nahm die Dienste von Mohamed Khalifa in Anspruch. Dies erklärten unabhängig voneinander eine Schweizer Patientin, die mit Federer im Wartezimmer sass, und ein enger Vetrauter des Arztes.

Die Weltnummer 1 fuhr am Sonntagabend ins österreichische Hallein (bei Salzburg), übernachtete dort und ging am Montagmorgen in die Praxis des Ägypters. Offenbar nützte die Behandlung des bekannten Heilers. Er sei mit Krücken gekommen und ohne gegangen, bestätigt Herr S., der enge Vertraute des Arztes. Khalifa habe den Selbstheilungsprozess angeregt.

Nach seiner Rückkehr in die Schweiz telefonierte Federer am Mittwoch nochmals und meldete eine «wesentliche Besserung». Jetzt sei er für die Masters-Teilnahme zumindest optimistischer.

Den Kontakt stellte Federers Freund Stefan Koubek her, der in Basel in der 2. Quali-Runde gescheitert war. Federer fragte den österreichischen Linkshänder, der im Herbst 2004 ebenfalls erfolgreich von Khalifa behandelt worden war, um Rat. Koubek vermittelte. Wie begehrt der Mann mit den heilenden Händen ist, zeigte sich diese Woche. Gestern liess sich der italienische Skifahrer Kristian Ghedina von Khalifa behandeln, nachdem er das Training in Tignes wegen Rückenschmerzen hatte abbrechen müssen. Kurios: Ghedina hatte am 24. Oktober einen Termin beim Papst, der ihn segnete. Offenbar musste der Ägypter nun nachhelfen...

Federer verbrachte die letzten zwei Tage in der Lenk im Berner Oberland in der Schwefelbad-Kur, wird voraussichtlich am Sonntag einen Auftritt bei den Swiss Indoors haben und gleichentags im Sportpanorama auf SF1 über seine Aussichten punkto Masters sprechen.

RogiNie
10-29-2005, 02:38 PM
:bounce: Ich habe wieder Lust im Masters! :)

tschaeggy
10-30-2005, 09:14 AM
Bin ja soo gespannt ob wir Roger heute an den Indoors zu sehen bekommen :shrug:

Mrs. B
10-30-2005, 10:41 AM
Morgen, tschaeggy!

Merci nochmals für den tollen Abend! :hug:

Stevens Point
10-30-2005, 07:49 PM
www.sfdrs.ch

Federer glaubt weiter an Masters-Teilnahme - Agassi qualifiziert
30.10.2005 20:09

TENNIS - Zweieinhalb Wochen nach seinem Bänderriss im rechten Fuss hält Roger Federer die Hoffnung aufrecht, am Masters von Mitte November in Schanghai seinen Titel verteidigen zu können.

"Es geht langsam besser", sagte der Weltranglisten-Erste am Sonntagabend in der Sendung "Sportpanorama" des Schweizer Fernsehens. "Zwei Wochen musste ich an Krücken gehen. Nun kann ich bereits wieder langsam joggen. In Bezug aufs Masters bin ich positiv eingestellt. Ich werde alles daran setzen, dass ich dort spielen kann."

Der weltbeste Tennisspieler, der den verletzten Fuss mit Ultraschall und Lymphdrainage behandeln liess, wird auf jeden Fall nach Schanghai reisen. "Wenn der Fuss dann nicht will, mache ich halt Ferien", gab sich Federer locker, unterstrich aber gleichzeitig die Bedeutung des Turniers. "Das Masters ist ein Bonus-Turnier mit den besten acht Spielern. Ich habe dort die Möglichkeit, eine Supersaison zu krönen. Da will ich unbedingt dabei sein."

Die Blessur hatte sich Federer Mitte Oktober zugezogen. Im Training in Allschwil hatte er sich den rechten Fuss übertreten und sich dabei ein Band gerissen.

Agassi fürs Masters qualifiziert

Als fünfter Spieler nach Federer, Rafael Nadel (Sp), Andy Roddick (USA) und Marat Safin (Russ) hat sich Andre Agassi die Teilnahme am Masters gesichert. Der Amerikaner wird beim Saisonschlussturnier zum 14. Mal dabei sein.

tschaeggy
10-31-2005, 09:03 AM
Morgen, tschaeggy!

Merci nochmals für den tollen Abend! :hug:

Hallo Mrs.B :wavey: Gern geschehen, es war sehr gemütlich :)
Roger war so gerührt gestern als Roger Brennwald ihm den Pokal überreichte, ich bekam Gänsehaut! Die Atmosphäre in der Halle war einfach überwältigend und die Standing Ovation dauerte mehrere Minuten!

wik
10-31-2005, 09:19 AM
Hallo Mrs.B :wavey: Gern geschehen, es war sehr gemütlich :)
Roger war so gerührt gestern als Roger Brennwald ihm den Pokal überreichte, ich bekam Gänsehaut! Die Atmosphäre in der Halle war einfach überwältigend und die Standing Ovation dauerte mehrere Minuten!

Das mag ich Euch von Herzen gönnen - im Fernsehen kam nur ca 1 Minute davon - der Empfang im Studio war aber auch sehr herzlich - :p

Auch hier nochmals ein Dankeschön für Samstag - war super all die Fans kennen zu lernen - und den Tip mit diesem Forum ;)

Gruessli a alli ond bes morn :bigwave: